Leuphana Sommerakademie fördert Talente

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Die Initiatoren der Leuphana Sommerakademie.

„Soziales Engagement hat einen hohen Stellenwert für uns“, betont Heinz-Georg Anschott als Vorstandsvorsitzender der Geno-Bank. Zusammen mit der Leuphana-Universität Lüneburg, der WGZ Bank Stiftung und der Bundesagentur für Arbeit stemmt die Bank die nächste Auflage der Leuphana Sommerakademie, die 32 Jugendlichen aus Essen die Chance geben soll, bestens vorbereitet eine Ausbildung zu beginnen.

„Das Projekt ist bereits im fünften Jahr erfolgreich und leistet ein kostenfreies Angebot für Jugendliche im Sommercamp sowie eine einjährige Nachbetreuung“, erklärt der Leiter der Agentur für Arbeit Essen, Torsten Withake.
„Die Sommerakademien öffnen jungen Menschen Türen, die ihnen sonst oftmals verschlossen bleiben. Hier können sie entdecken und auch zeigen, was in ihnen steckt. Die Akademien verwirklichen die grundlegende genossenschaftliche Idee der Hilfe zur Selbsthilfe“, fügt Sabine Könner von der WGZ Bank Stiftung hinzu.
Im Juli werden die Jugendlichen in der Jugendbildungsstätte Tecklenburg über drei Wochen gecoached und begleitet, um optimale Voraussetzungen für eine Berufsausbildung mitzubringen.

Jugendliche müssen wissen, welche Stärken sie haben


Wer nach den Sommerferien in die Klasse 10 kommt und im nächsten Jahr dann seinen Hauptschulabschluß machen möchte, ist der richtige Kandidat. Im Laufe der Akademie werden in einem straffen Tagesprogramm von 9 bis 21 Uhr schulisches Wissen aufpoliert, Bewerbungsgespräche trainiert aber auch gemeinsam Sport getrieben, Musical gespielt und Freizeit verbracht.
Es soll an den Talenten jedes einzelnen Teilnehmers gearbeitet werden. „Wichtig ist, dass die Jugendlichen wissen, welche Stärken sie haben“, so Torsten Withake.
Professor Dr. Kurt Czerwenka erläutert die Sommerakademie, die er vor neun Jahren in Lüneburg auf den Weg gebracht hat. „Es geht vor allem um eine ganzheitliche Förderung“, erläutert er. „Wichtige Bausteine des Trainings in der Sommerakademie sind Selbstwertgefühl, Lernbereitschaft, Motivation und Ausbildungsfähigkeit. Daran arbeiten wir gemeinsam. Und wir haben eine sehr gute Quote bei den direkten Übergängen in den Ausbildungsmarkt.“
Neben dem dreiwöchigen Camp steht dann noch ein Jahr Nachbetreuung durch Studierende in Essen auf dem Programm.
Vom 4. bis 26. Juli werden die Schülerinnen und Schüler in diesem Sommer durch ein großes Team aus Profis und Studenten unterstützt. So können passende Berufsvorstellungen entwickelt werden.
„Jede Investition in die Chancenverbesserung von jungen Menschen ist eine sinnvolle Investition, denn sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft“, resümiert Heinz-Georg Anschott.
Weitere Infos zur Sommerakademie bei Maren Voßhage-Zehnder, Projektleiterin der Leuphana Universität Lüneburg unter der Rufnummer: 0176 - 61101515 oder unter www.leuphana.de/sommerakademie
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