Vier Wochen nach der Tat erlag 21-Jähriger seinen Schussverletzungen

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Am späten Abend des 9. April, einem Samstag, wurden auf der Friedrich-Ebert-Straße in Höhe der Turmstraße mehrere Schüsse auf einen 21-jährigen Mann abgegeben. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nun, über einen Monat später, ist er seinen Verletzungen erlegen.

Wie die Polizei Essen mitteilt, ist der 21-Jährige am Samstag (11. Juni) im Krankenhaus verstorben.
Unmittelbar nach der Tat hatte die Polizei drei Verdächtige (20, 35 und 46 Jahre) in zwei Wohnungen im Nordviertel festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Essen hat diese drei Personen in der letzten Woche des versuchten Mordes angeklagt.

Polizei wirkt auf Angehörige ein, um Racheakte zu vermeiden



Nach dem Tod des 21-Jährigen am Samstag hat die Polizei hat am Wochenende Gespräche mit den Familienangehörigen des Verstorbenen geführt, um möglichen Racheaktionen vorzubeugen.

Hintergrund der Geschehnisse ist offenbar ein Streit innerhalb eines Familienclans. Der Schießerei war am selben Tag eine Messerstecherei voraufgegangen, an der Angehörige derselben Familie beteiligt waren.
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