Von Doro bis Mono: "Was wir uns für 2013 wünschen"

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Den Weltuntergang haben wir alle gut überstanden. Nun kann es entspannt ins neue Jahr gehen. Aber mit welchen Wünschen? Gesundheit? - Kann nicht schaden; Frieden? - Auf jeden Fall. Lesen Sie, was sich unsere Prominenten für das neue Jahr wünschen.

2013 wird für Beachvolleyballerin Katrin Holtwick:
„…hoffentlich genauso schön. Wir arbeiten schon dran!“
und für ihre Spielpartnerin Ilka Semmler:
„… anders in erster Linie! Die World Tour ist völlig auf den Kopf gestellt, es gibt neue Turniere, wahrscheinlich andere Formate und Regeln und das alles ist aber bis jetzt noch nicht bestätigt. Demnach wird es spannend, so kurzfristig haben wir auch fast noch nie unsere Trainingslager geplant, da diese natürlich auch von den Tourkalendern abhängen.“

Gitarrist Klaus Vanscheidt:
wünscht allen STADTSPIEGEL Lesern in aller erster Linie Gesundheit: „Fehlen dürfen natürlich auch nicht Zufriedenheit, Erfolg und Glück. Ich feiere in diesem Jahr ganz besinnlich ins neue Jahr - keine großen Partys. Für‘s nächste Jahr stehen bei mir große Projekte, neue CDs und Konzerte an.“

Tony Mono (Musikproduzent bei 1LIVE):
"Ich hatte letztes Jahr zweitausendzwölf Frauen. Ratet, was ich mir für 2013 wünsche!"

Martin Rütter (Hundeprofi): „Ich wünsche mir mehr Toleranz - und das nicht nur unter den Hunden, sondern auch im Allgemeinen.“

Doro Pesch (Sängerin der Band DORO): „Ich freue mich total aufs neue Jahr, denn das wird super spannend und aufregend für mich. Ich feiere 2013 mein 30-jähriges Bühnenjubiläum und das wird gleich dreimal ganz groß mit speziellen Konzerten gefeiert: Beim Wacken Open Air, in meiner Heimatstadt Düsseldorf und in meiner Lieblingsstadt New York. Allen Lesern des Stadtspiegels wünsche ich viel Gesundheit und Glück sowie ebenfalls ein spannendes neues Jahr!“

Otto Waalkes (Blödelbarde): „Was ich den STADTSPIEGEL-Lesern für 2013 wünsche? Na, was wohl: Frieden auf Erden und allen Lesern ein Wohlgefallen.“

Gabi Dauenhauer (künstlerische Leiterin Theater Courage, Sängerin, Schauspielerin):
„Ich wünsche mir, dass der positive Trend, dass die Menschen wieder mehr ins Theater gehen, anstatt vor dem Computer und vor dem Fernseher sitzen, anhält. Und dann wünsche ich mir, dass die Menschen sich wieder mehr in die Augen schauen und nicht ununterbrochen- egal wo sie sich befinden- auf ihren Displays herumhacken und herumwischen.
Ich wünsche mir, dass die Menschen begreifen, dass man nicht gierig dem Geld hinterherhecheln muss, um intensive Glücksmomente zu erleben. Seid freundlich zueinander! Lächelt euch öfters mal an, einfach nur so!
Natürlich wünsche ich mir - wie jeder- Gesundheit und Glück für meine Familie.
Und der Zeiger meiner Waage soll bitte so bleiben…“

Klaus-Peter Wolf (Krimi- und Drehbuchautor): „Ich wünsche mir, dass wir nicht so oft die Falschen einsperren, sondern mal die Richtigen. Und dann könnte ich in einer friedlichen Welt in der nicht der Euro, sondern die Menschen gerettet wurden, an meiner Lieblingsstelle auf dem Deich sitzen, zufrieden auf die Wellen blicken und denken: Siehst Du. Geht doch...
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ANA´ stasia Tell aus Essen-Ruhr | 28.12.2012 | 14:18  
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