Umsetzung der Ampelanlage soll Einmündung sicherer machen

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So ist es richtig, aber nicht immer halten Autofahrer bei Rot schon an der frühen Markierung. Dann wird es, so warnen Anwohner, für jene, die aus dem Meckenstocker Weg bzw. Weg zur Platte auf die Bredeneyer Straße einbiegen, schwierig oder sogar gefährlich.

Die Nachbarschaftliche Gesellschaft Rüttelskamp macht Vorschläge, um die Einmündung von Meckenstocker Weg und Weg zur Platte auf die Bredeneyer Straße sicherer zu machen. Diese stehen auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung IX, die am kommenden Dienstag, 24. November, ab 16 Uhr im Rathaus Kettwig tagt.

Nach Einschätzung der Nachbarschaftlichen Gesellschaft müsste vor allem die Ampel auf der Bredeneyer Straße einige Meter zurück versetzt werden, so dass sie - und nicht allein das Schild „Bei Rot hier halten“ - noch vor dem Meckenstocker Weg steht. An das Schild bzw. die Markierung auf der Fahrbahn hält sich so mancher Autofahrer nicht und blockiert dann bei Rot die Einmündung.

Ferner halten die Vertreter der Nachbarschaftlichen Gesellschaft die Anbringung von Linksabbieger-Signalen auf den Mittelstreifen in beiden Fahrtrichtungen der Bredeneyer Straße für sinnvoll.

Dazu merkt die Verwaltung an, es seien für den Standort bereits mehrere Maßnahmen diskutiert worden, Untersuchungen stünden aber noch aus: „Nach deren Abschluss wird der Knotenpunkt in einer der nächsten Sitzungen der Unfallkommission nochmals besprochen werden.“ Auch müsse man, da es sich um eine Bundesstraße handelt, Straßen.NRW hinzuziehen.
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