Grugapark bietet neue Station für Bewegung: Ausdauer und Kreislauf werden trainiert

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Ulrich Spie vom Stiftungsverein Grugapark (2.v.l.) und Karstein Peipe (l., "Kur vor Ort") führen gemeinsam ein Gerät der neuen Station auf dem Gesundheitspfad vor. Im Hintergrund nutzen (v.r.) Hans-Joachim Augustin (Betriebsleiter Grün und Gruga), Dezernentin Simone Raskob und GENO-Bank-Vorstandsvorsitzender Heinz-Georg Anschott das zweite Gerät, das Ausdauer und Kreislauf stärken soll.

Bewegung im Grugapark - das ist mehr als ein Bummel über die Wege. Eine Reihe von Stationen soll ein Gesamtkonzept namens "Gesundheitspfad" bilden. Wer also durch den Park bummelt, kann an Sportgeräten etwas für Kraft und Ausdauer tun. Und demnächst auch für die Balance.

Die soeben eingeweihte Station "Ausdauer und Kreislauf" besteht aus zwei Geräten für insgesamt fünf Personen und kostete 15.000 Euro. Massive Bauweise soll vor Verschleiß schützen. Vandalismus ist im umzäunten Park und unter den Augen der Besucher von Saline und "Kur vor Ort" nicht das Hauptproblem.
Solche Summen kann die seit Jahren unter Sparzwang stehende Parkverwaltung nur mit Hilfe von Sponsoren schultern. Diese zu finden gelingt oft dem Stiftungsverein Grugapark Essen e.V. Die Geräte zur Verbesserung von Ausdauer und Kreislauf sind der Unterstützung der GENO Bank Essen eG zu verdanken, deren Vorstandsvorsitzender Heinz-Georg Anschott an der Einweihung teilnahm und berichtete, man habe sich ohne zu zögern entschlossen, die Anfrage seitens des Stiftungsvereins positiv zu bescheiden.
Auch für die Station namens "Balance" wurde bereits ein Sponsor gefunden, für die "Motorik" hat ein weiterer Interesse bekundet, wie Verein und Parkverwaltung bekannt geben.

Weitere Sponsoren gesucht - und Vereinsmitglieder


Damit ist der Gesundheitspfad noch nicht komplett, so dass Prof. Ulrich Spie als geschäftsführender Stiftungsvorstand um noch mehr Hilfe wirbt, wie auch für das bevorstehende Großprojekt "Historischer Bauernhof". Dort sollen, wie berichtet, Tiere aus alten Nutztierrassen gehalten werden.

Den Bekanntheitsgrad auch außerhalb Essens steigern könnte eine Rosen-Neuheit. Ein norddeutscher Züchter arbeitet an der Grugapark-Rose. Im Juni wollen Vertreter aus Essen die stachelige Schönheit begutachten. Sie soll Hingucker im neugestalteten Rosengarten werden. Auch eine Gruga-Tulpenmischung ist in Vorbereitung, wie Essens Beigeordnete Simone Raskob, angekündigt.

Eine Rosenzüchtung für den Grugapark


Ulrich Spie hofft, dass möglichst viele Grugapark-Fans Mitglied im Verein werden und so zur Unterhaltung und Attraktivitätssteigerung beisteuern. Mit 50 Euro im Jahr ist man dabei. Mehr auf www.grugapark-stiftung.de bzw. in der Geschäftsstelle unter Telefon 0201 - 88 67 120.
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