„Wirklich fair?“ Marienymnasium zum Buß- und Bettag

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Schülerinnen aus dem „Fair Trade“-Projektkurs beim Besuch der GEPA - „Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt“ - in Wuppertal.

Der faire Handel mit Produkten hat in den letzten Jahren eine gewaltige Entwicklung durchgemacht. Verstärkte soziale Verantwortung und Solidarität mit den Erzeugern führte zu einer weltumspannenden Bewegung.

Konnten die Konsumenten früher fair gehandelte Produkte - wenn überhaupt - nur im „Eine Welt“-Laden oder auf Kirchenbasaren erwerben, kann man heutzutage „Fair Trade“-Produkte in fast jedem Lebensmittelgeschäft kaufen.
Das Mariengymnasium möchten dennoch das Bewusstsein für soziale Verantwortung seiner Schüler vertiefen und Zusammenhänge zwischen dem Produkt, dem Anbau, der Verarbeitung und dem Weltmarkt transparent machen. Aus diesem Grund widmet sich die gesamte Schule am Buß- und Bettag dem Thema „Fair Trade“ und erkundet in den verschiedenen Klassenstufen unterschiedliche Themen.


Soziales Bewusstsein

Am Mittwoch, 20. November, beschäftigen sich die Klassen 5 und 6 nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit dem Thema „Faire Kleidung“. Begleitet von den Lehrern erhalten sie einen Einblick in das Geschäft mit der Mode und den Textilien.
Die „Ware Mensch“ steht im Mittelpunkt der Untersuchung bei den Klassen 7und 8, während sich die Klasse 9 der Frage stellen wird: „Wirklich fair?“. Die Schülerinnen der Oberstufe erarbeiten zeitgleich praktische Möglichkeiten eines fairen Handelns in der Schule und erfahren Wissenswertes über das Amazonas-Gebiet.
Ergänzt werden die inhaltlichen Auseinandersetzungen durch externe Gäste, die den Schülern vertiefende und persönliche Einblicke ermöglichen. Eine Auswahl an fair gehandelten Produkten kann an diesem Tag vor Ort käuflich erworben werden.
Gegen 12 Uhr treffen sich dann alle Beteiligten im Forum der Schule und beenden mit einer gemeinsamen Foto-Aktion diesen hoffentlich spannenden und lehrreichen Vormittag.
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