Das Leder rollt auf Parkett

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Nun möchte Markus Dymala auch mit der SG Werden 80 die Finalrunde erreichen. Foto: Archiv / Michael Gohl

Die Essener Stadtmeisterschaften im Hallenfußball bieten Abwechslung in der Winterpause

Die Werdener Kicker möchten auch bei der 23. Auflage der Essener Hallenstadtmeisterschaft so weit wie möglich kommen. Aufgrund der Kreiszusammenlegung ergab sich für ein Novum: Der SC Werden-Heidhausen kann die Qualifikationsrunde nicht wie gewohnt in „seiner“ Heimathalle im Löwental bestreiten, sondern muss bis nach Bergeborbeck in den hohen Essener Norden reisen.

Losglück und weite Anreise

Losglück hatten dagegen die 80er, sie dürfen wie gewohnt vor heimischer Kulisse antreten. Am Sonntag, 8. Januar, steigen die Mannen von Trainer André Bausch in der Halle Sportpark Löwental ab 11 Uhr ins Geschehen ein. Die SG Werden 80 muss gegen die Sportfreunde Katernberg, Playhouse Kickers und SC Phönix antreten. Machbar für Trainer André Bausch und seine Mannen, die schon im Vorjahr attraktiven Hallenfußball boten. Der Verein konnte den Wettbewerb 1998 gewinnen, das sollte doch ein Ansporn sein.
Ebenfalls am Sonntag geht es um 11 Uhr in der Halle Bergeborbeck los für den SC Werden-Heidhausen, Sieger des Jahres 2008. Der Kreisligist erwischte eine ambitionierte Gruppe. Gegner der Truppe von Trainer Danny Konietzko werden der in der Halle stets starke ESC Preußen sowie die Bezirksligisten SV Burgaltendorf und SpVgg Steele sein.


So rollts Leder:

Sonntag, 8. Januar:
Halle Löwental:
11.54 Uhr: SG Werden 80 gegen Sportfreunde Katernberg
13.06 Uhr: SG Werden 80 gegen Playhouse Kickers
14.18 Uhr: SG Werden 80 gegen SC Phönix

Halle Bergeborbeck
11.54 Uhr: SC Werden-Heidhausen gegen ESC Preußen
13.06 Uhr: SC Werden-Heidhausen gegen SV Burgaltendorf
14.18 Uhr: SC Werden-Heidhausen gegen SpVgg Steele
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