Werdener Waterloo - Spiel der Damen fand nicht statt – Werdener Fußballer ohne jeden Treffer

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Florian Kleine-Beck erkämpft sich das Leder beim 0:5 gegen Essen-West 81, Torwart Jonas Altenkamp und Christian Weiler schauen zu.
 

Das hat es wohl noch nie gegeben im Löwental. Vier Heimspiele, kein einziger Heimtreffer, eine verheerende Bilanz. Auch die 80er erlebten in Bredeney ihr „Waterloo“.

SC Werden-Heidhausen I gegen TuS Essen-West 81 0:5
Trainer Danny Konietzko ist nicht zu beneiden, sein Team ist außer Form, hat zu viele Verletzte zu beklagen.
Dann kam noch mit Essen-West einer der Großen der Bezirksliga ins Löwental, ein Team mit hohen Ambitionen: „Mit 81 können wir uns nicht vergleichen“, ordnete der Werdener Cheftrainer schon vorher die Verhältnisse ein, „schon allein finanziell sind das Welten!“
So kam es, wie befürchtet. Bereits nach vier Minuten lochten die Gäste ein, spielten weiter aufs Tor der Gastgeber. Folge waren das 0:2 in der 27. und das 0:3 in der 44. Minute.

Eine unglückliche Partie für Werden

In der 60. Minute unterlief Christian Weiler ein Eigentor. Konietzko wechselte nun, brachte Rainer Imhoff, Lucas Lüttenberg und Jason Munsch für Sandy Müller, Tim Petzke und Simon Spazier. Kurz vor dem Abpfiff legte Essen-West den fünften Treffer hinterher, so endete eine aus Werdener Sicht unglückliche Partie.
Nun blicken die Löwentaler nach unten, denn auch in diesem Jahr steigen gleich sechs Teams ab und der Vorsprung der Werdener beträgt zurzeit gerade mal drei Zähler.

Ballfreunde Bergeborbeck gegen SC Werden-Heidhausen Damen ausgefallen
Nicht genug Spielerinnen standen zur Verfügung, also mussten die Werdener Verantwortlichen absagen, die Punkte gehen nach Bergeborbeck.

Fortuna Bredeney gegen SG Werden 80 I 7:0
Trainer Wolfgang Tuszik muss seit Wochen mit Notaufstellungen versuchen, sein Team vor dem freien Fall zu bewahren. Da kam das Gastspiel beim Tabellenführer ungelegen. Immerhin trennten beide Teams vor vier Monaten noch zwei Ligen, Werden stieg auf, Bredeney ab.
Doch zumindest an diesem Sonntag war der „alte“ Klassenunterschied zu spüren. Schnell gingen die Fortunen mit 4:0 in Führung, die Partie war früh entschieden.
Nach dem Seitenwechsel legte Bredeney drei weitere Treffer nach, den 80ern blieb das Nachsehen und sie rutschten auf den drittletzten Platz ab.

SC Werden-Heidhausen II gegen Blau Gelb Überruhr 0:1
Die Trainer Benjamin Brenk und Christian Kliem konnten endlich wieder etwas entspannter auf die Personallage blicken, obwohl immer noch etliche Stammkräfte fehlten. Aufsteiger Blau Gelb Überruhr präsentierte sich im ersten Durchgang als spielstarke Mannschaft, während die Gastgeber doch eher blass blieben.
Folgerichtig ging Überruhr nach 33 Minuten in Führung. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Ein stark verbesserter SC griff an, während sich der Gast zurück zog.
Björn Preis gab sein Comeback, ersetzte Julian Gollan. Später kamen noch Jonas Leven und Enrico Bloß für Vedran Kustura und Yannick Bönte. Doch alle Bemühungen verpufften, die SCler kamen einfach nicht durch.
Der zurzeit 14. Tabellenplatz kann nicht mit den Ansprüchen der SC-Reserve mithalten, die in den letzten Jahren einen stetigen Aufwärtstrend abgeliefert hatte.

SC Werden-Heidhausen III gegen TC Freisenbruch 0:1
Die Mannschaft der Trainer Joseph Böhmer und Jürgen Koch hatte weiterhin mit argen Personalproblemen zu kämpfen, gegen den TC Freisenbruch war aber ein Punkt durchaus in Reichweite.
Zwar verzeichneten die Gäste unterm Strich mehr Chancen, aber „Teufelskerl“ Rene Kistmacher überzeugte im Tor mit grandiosen Paraden und schien schon den Gästen den Mut genommen zu haben. Doch in der 75. Minute war er machtlos, Freisenbruch kam zum Tor des Tages - aus abseitsverdächtiger Position.
Der SC hatte nach einem Foul an Maurice Schmidt Elfmeter gefordert, Stephan Wandt hatte alleine vorm Torwart die ganz große Gelegenheit. In der Schlussphase zischte ein Kopfball des eingewechselten Sebastian Paas nur um Zentimeter am Tor vorbei.
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