Unzureichende Ärzteversorgung in Gelsenkirchen

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Presseberichterstattung zum hausärztlichen Notdienst in der WAZ vom 01.09.2015

Wie die WAZ berichtete, beklagte sich ein Arzt aus Erle über den großen Stress im hausärztlichen Notdienst, der insbesondere bei der Feststellung des Todes von Patienten und der Ausstellung von Totenscheinen schwerwiegend sei.
Dazu äußert sich die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Verbraucherschutz Christina Totzeck (CDU) wie folgt:
„Ich bin Dr. Kanzler aus Erle sehr dankbar für seine ehrliche und offene Einschätzung der Situation. Gerade bei dem sensiblen Thema Patientenversorgung vor Ort dürfen wir die Diskussion nicht unter den Tisch kehren sondern müssen uns dringend auch politisch darüber austauschen, was man wie verbessern kann. In unserer schnelllebigen Zeit müssen eben auch Rahmenbedingungen immer wieder angepasst werden. Das ist gerade in Berufen, in denen das Wohlergehen des Menschen im Mittelpunkt steht, von besonderer Bedeutung. Da uns in Gelsenkirchen aus Altersgründen demnächst immer noch ein Ärztemangel bevorstehen könnte, müssen wir uns dringend dem Thema annehmen. Wir wollen als CDU-Fraktion das Thema ärztliche Versorgung im Stadtgebiet auch im Gesundheitsausschuss aufgreifen. Die ärztliche Versorgungssituation in Gelsenkirchen ist uns ein wichtiges Anliegen! Also müssen wir gut überlegen, wie wir als Stadtpolitik dieses Thema begleiten und wo wir im Sinne einer positiven Entwicklung für die Versorgung vor Ort als Politik Entscheidungen treffen können.“
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