Ab März: Höherer Mindestlohn in der Gebäudereinigung Lohn - Limit für 3.120 Reinigungskräfte:

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Damit es keine „Lohn - Ausrutscher nach unten“ in der Gebäudereinigung gibt: Reinigungskräfte sollen darauf achten, dass sie mindestens 9,80 Euro pro Stunde verdienen. Denn das ist der neue Mindestlohn, der ab diesem Monat für die Branche gilt. Die IG BAU ruft alle Beschäftigten dazu auf, die nächste Lohnabrechnung genau zu kontrollieren. (Foto: IG- Bau)
Gelsenkirchen: Höherer Mindeslohn |

Minimum 9,80 Euro pro Stunde in Gelsenkirchen Reinigungskräfte in der Stadt Gelsenkirchen bekommen einen höheren Mindestlohn:


Wer in der Gebäudereinigung arbeitet, muss einen Stundenlohn von mindestens 9,80
Euro bekommen. Ab diesem Monat gibt es damit für das Putzen von Büros,
Supermärkten oder Wohnungen 25 Cent mehr pro Stunde. Der tarifliche Mindestlohn ist allgemeinverbindlich – das heißt, alle Betriebe müssen ihn bezahlen.

Darauf hat die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Emscher - Lippe - Aa hingewiesen.


Auch der Mindestlohn für die Außen-Reinigung von Glas und Fassaden steigt:
Fensterputzer dürfen nicht weniger als 12,98 Euro pro Stunde verdienen, so die
Gewerkschaft, die das Lohn-Plus bei den letzten Tarifverhandlungen durchgesetzt hat. „Es lohnt sich, genau darauf zu achten, ob auch tatsächlich mehr Geld auf der nächsten Lohnabrechnung steht“, sagt IG BAU - Bezirkschefin Susanne Neumann.
In der Stadt Gelsenkirchen sind nach aktuellen Angaben der Arbeitsagentur rund 3.120 Menschen in der Gebäudereinigung beschäftigt.
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