Gladbecker Theatersaison startet im September

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"Nicht ganz drei Tage" - eine Komödie von Fritz Eckenga steht ebenfalls auf dem neuen Spielplan.
Gladbeck: Stadthalle | Mit Jürgen Becker startet das Kulturamt in die neue Theatersaison. Der Titel „Der Künstler ist anwesend“ überschreibt die Vereinbarkeit von Kunst und Kleinkunst. Ein Bild kann man malen. Wenn es keiner erwirbt, hängt man es in die Diele. Die Kleinkunst jedoch entsteht ohne den Betrachter, den Zuhörer erst gar nicht.

Am Mittwoch, 9. September, 20 Uhr, macht der Kölner Kabarettist es möglich, dass die soziale Plastik, einst gefordert von Josef Beuys, endlich in der Fett-Ecke des rheinischen Humors entsteht. Karten zum Preis von 23 Euro sind an der Stadthallenkasse erhältlich.

Komödie von Fritz Eckenga


Schon einen Tag später, am Donnerstag, 10. September, geht es um 20 Uhr weiter mit einer "vorübergehenden" Komödie von Fritz Eckenga. Mit „Nicht ganz drei Tage“ hat er, als einer der bekanntesten Autoren des Ruhrgebiets, einmal mehr „die Welt zusammengedichtet“ und dabei den Nagel auf den Kopf getroffen. Drei Tage und ein Unwetter, das vier Personen in einem Raum „einschließt“. Alle müssen bis an ihre Grenzen gehen. Mit viel Humor lässt der Dortmunder Autor und Kabarettist hier die unterschiedlichsten Mentalitäten aufeinander prallen.

Aber keine Angst: alle überleben. Karten für diese satirische Komödie, in der sich vermutlich jeder Zuschauer eine Rolle andichten kann, sind zum Preis von 21,-, 18,- und 17,- Euro erhältlich.

Kindertheater


Auch Kinder ab fünf Jahre kommen im September auf ihre Kosten. So zeigt das „theater die baustelle“ am Donnerstag, 16. September, um 16.30, Uhr ein Singspiel nach einem weniger bekannten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm.
Während eines Jagdausfluges findet ein Förster ein weinendes Kind, das auf einem Baum hockt. Ein Raubvogel hatte es dort abgelegt. Der Förster nennt das Kind „Fundevogel“, nimmt es mit nach Hause und zieht es neben seinem Töchterchen Lenchen wie ein eigenes Kind auf.

Aber nicht alle Familienmitglieder sind von dem Familienzuwachs begeistert. Die alte Köchin würde „Fundevogel“ viel lieber in ihrem Kochtopf sehen.
Als der Förster eines Tages erneut in den Wald aufbricht, will die Köchin ihren Plan in die Tat umsetzen und die Kinder müssen fliehen. Karten sind zum Preis von sieben Euro erhältlich.

Gala-Abend


Dass die diesjährige Theatersaison auch unter dem Stern der Musik steht, beweist der krönende Abschluss am 30. September, 20 Uhr.
Mit „Lass rote Rosen blüh´n“ präsentiert sich das Operettentheater Salzburg mit einer Gala aus bekannten Melodien, die zum Träumen verführen.

In sehnsuchtsvollen, melancholischen Liebesliedern entfalten sich Gefühl und zündende Rhythmen von Walzer, Csárdás oder Foxtrott. Gewürzt mit einem Schuss Humor und bezaubernden Tanzeinlagen präsentiert die Crew des Operettentheaters Salzburg die unbändige Lebenslust flotter Offiziere sowie die Entzückung süßer Wiener Mädel.

An diesem populären Gala-Abend reiht sich ein Evergreen an den nächsten und zieht die Zuhörer mit Operettencharme und sprühendem Temperament in ihren Bann. Karten für diesen Abend sind an der Stadthallenkasse zum Preis von 25,-, 23,- und 21,- Euro erhältlich.

Öffnungszeiten der Stadthallenkasse


Das Kulturamt weist noch einmal ausdrücklich auf die geänderten Öffnungszeiten der Kasse der Mathias-Jakobs-Stadthalle hin. Die Kasse ist montags bis donnerstags von 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Ermäßigungsansprüche werden direkt beim Kartenkauf berücksichtigt. Telefonisch ist die Stadthallenkasse unter 02043/ 992682 zu erreichen.
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