Mit diesem Bild bedankte sich Vater Andreas auf seiner Facebook-Seite bei den über 140.000 Unterstützern. (Foto: Facebook)
Dortmund / deutschlandweit - Der bundesweite Protest bei Facebook und die Berichterstattung der Medien hat Erfolg gehabt. Der Streit um den Grabstein für den kleinen Jens-Pascal (†9) hat ein Ende. Dienstagabend kam es zu einer Einigung zwischen der Familie von Jens-Pascal und der Kirchengemeinde. Der Kompromiss sieht so aus, dass der auf dem Grabstein thronende Fußball abgenommen und auf einer Platte neben dem Stein platziert wird. Außerdem kommt auf den Stein noch ein christliches Symbol. Die Eltern hatten die Wahl zwischen einem Kreuz, betenden Händen, oder einer Taube. Entschieden haben sie sich schließlich für die Taube, weil der Opa von Jens-Pascal früher mal Tauben hatte. Der Slogan "Echte Liebe" neben dem BVB-Logo darf nun doch bleiben, obwohl es vorher "nicht der christlichen Auffassung" der Kirchengemeinde entsprach. Die Unterstützergruppe bei Facebook hatte am Ende über 140.000 Mitglieder. Das hat dann auch den Vater umgehauen. "Ich hatte vielleicht mit ein paar hundert gerechnet, aber so viele?" An dieser Stelle möchte sich der Vater Andreas nochmal bei allen Unterstützern bedanken. "Danke, ich find´ einfach nur geil".Die Eltern bitten indes darum, von der geplanten Demo am Samstag in Dortmund abzusehen, da es für die Demo ja jetzt keinen Grund mehr gäbe.
Mir fehlen die Worte. Wo bleibt hier das Christliche der Katholischen Kirche? Hat denn diese Kirche überhaupt keine Gefühle mehr? Dieser Fussballverliebte Junge, der seinen lieblingsverein BVB so nah stand und sich im Sterbestadium ein Logo vom BVB auf seinen Grabstein von seinen Eltern wünscht, können die Eltern nicht erfüllen, weil einige Mitglieder der Betreiber des Friedhofes dies nicht dulden.
Ich wünsche den Angehörigen weiterhin viel Kraft und eine große Unterstützung aus der Öffentlichkeit, um den Wunsch ihres Sohnes noch erfüllen können.
das finde ich entsetzlich von der katholischen Kirche, die doch selbst in vielem vorchristliche Traditionen übernommen hat, die heidnischen Ursprungs sind
Mir kamen die Tränen ... einfach unfassbar ! :(
Wir sind ja schon viel von der katholischen Kirche gewohnt, aber es scheint kein Ende an unmenschlichem Handeln zu geben.
Und solche nennen sich Christen "Kopfschüttel".
Auch ich wünsche den Eltern ganz viel Kraft und hoffe, dass sie den Wunsch ihres Kindes bald erfüllen können.
Mir fehlen auch die Worte!!! Unfassbar was die Kirche da macht! Denn es kann doch alle von uns treffen. Soll doch egal sein was auf dem Grab steht! Wenn es sein letzter Wille war, dann soll es auch so sein!! Ich wünsche allen Kraft das es umgesetzt werden kann!
Liebe zu Gott wird auf unterschiedlichste Art geäußert, auch von einem Kind hier mit einem Fußballverein-Emblem. Wie sprach schon Jesus-Christus: Lasset die Kinder zu mir kommen. Bestimmt egal ob blau-weiss oder schwarz-gelb. Meine Kirche, wo ist deine Toleranz?
Wir haben es heute live im 17:30 Uhr NRW-Nachrichten gesehen und wir verfolgen es auch bei Facebook. Uns fehlen einfach die Worte. Unsere Kinder, sagten uns heute abend: wir möchten den Jens Pascal irgendwie helfen aber wie??? Wir spenden unseren Taschengeld der Familie. Ich fand es sehr süss und dabei flohen kleine Tränen aus den Augen. Wir fragen uns echt langsam ob die Kirche überhaupt Kinderfreundlich sind. So langsam sehen wir es nicht so. Ein ehemaliger Bishof oder wie auch immer es man sagen tut der kleine Kinder missbraucht hat der bekommt Schutz von der Kirche. Aber den Wunsch eines kleinen 9 jährigen jungen wird es abgewiesen.
Wielange muss die Familie mit ein Holzschild aus kommen wo der name des jungen drauf steht.
Es ist einfach eine riesengrosse Sauerei der Kirche.
Ich frage mich: Welche Inschrift widerspricht der christlichen Religion? Okay, es gibt auch fußballbegeisterte Moslems und Juden, aber mit welchem Recht entscheidet eine Kirche, welche Inschriften einen christlichen Charakter ausmachen? Wenn nur der Name und das Geburts- und Sterbedatum auf dem Grabstein steht, hat es auch keinen christlichen Charakter. Es geht einfach nur darum, dass die Kirche ihre Macht demonstrieren will. Es gibt für alles Ausnahmegenehmigungen, wenn man nur will. Und ich bin mir sicher, hätten die Eltern gewusst, was das für ein Theater mit dem Grabstein gibt, hätten sie sich sich für einen anderen Friedhof entschieden. Sollen sie ihr Kind, jetzt wo es gerade ein halbes Jahr tot ist, exhumieren? Die Kirche soll verdammt nochmal den letzten Wunsch des Kindes respektieren, denn das hat auch was mit Christlichkeit zu tun.
Man denkt zuerst : Ist die ganze Geschichte tatsächlich wahr???? Dann ist es absolut unglaublich!
Ist nur etwas sehr blöd geschrieben: "Am 12.12.2011 bekam Jens-Pascal in der Klinik Besuch von einigen BVB-Profis und Trainer Jürgen Klopp. Von da an ging es für den Jungen bergab, sein Zustand verschlechterte sich immer mehr."
Wie kann man das SO im nicht vorhandenen Zusammenhang schreiben??!!
UND - zu schön, um wahr zu sein?!: "In der Facebook-Gruppe haben sich Fans aller Vereine vereint, auffällig dabei ist die große Anzahl von Schalke-Fans."
Vielleicht ein Grund mehr für den BVB auch über einen eigenen BVB-Friedhof für solche "Fälle" nachzudenken. ( siehe HSV )
Liebe ist ... - unerklärlich , - vielfältig, - unschuldig, - aller Ehren wert,
Liebe ist bunt! Nicht grau, nicht schwarz, nicht silber- und auch nicht goldfarben.
17.11.12?! Ich bin dabei - in blau und weiß - Wen liebe(n wir?!) ich ? VfL :D
tut mir leid, wenn ich das nicht so geschrieben habe, wie Sie es gern hätten. Ich bin von Beruf kein Journalist, sondern ein so genannter Bürgerreporter. Jeder kann sich als Bürgerreporter registrieren und es besser machen. Ich wollte einfach nur was für den Jungen tun, über den Fall informieren und möglichst viele Menschen erreichen, insbesondere auch wegen der Demo am Wochenende. Aktuell haben den Beitrag 11.143 Menschen gelesen und ich denke, dass ist eine Zahl, die sich sehen lassen kann. Und das man erwähnt, dass auffällig viele Schalker den kleinen Borussen unterstützen, finde ich nicht verwerflich, da zwischen Schalkern und Borussen ja wohl die größte Fußballfeindschaft Europas herrscht. Um so schöner, dass sie in einem solchen Fall beide an einem Strang ziehen.
Ich bin erschüttert, empfinde es als absolut unmenschlich und habe leider nichts anderes erwartet von der Kirche.
Den Eltern mein tiefes Mitgefühl, ich wünsche Ihnen viel Kraft und Unterstützung zur Verwirklichung des letzten Wunsches des Jungen, insbesondere auch durch die FB-Gruppen und laufenden Events.
Es gibt katholische Gemeinden, die das anders sehen, auf deren Friedhöfen Grabsteine sind, die beispielsweise ein Musikinstrument zeigen, das der Verstorbene gerne spielte. Dort hätte man bestimmt kein Problem mit dem Fußball auf dem Stein. Anscheinend gehört diese Dortmunder Gemeinde zu denen, die den Eindruck vermitteln, dass das Mittelalter noch nicht sehr lange her ist.
Das Allerletzte! Und mit Adolf Miksch, CDU Alt Bürgermeister und Mitentscheider im Kirchenvorstand braucht man sich auch nicht zu wundern über eine solche Entscheidung!
Diese Gemeinde verkörpert das Mittelalter !!! An denen sind die letzten Jahrhunderte wohl spurlos vorübergezogen. Hallo Gemeinde, willkommen im 21. Jahrhundert.
Die katholische Kirche entspricht auch keinesfalls der Vorstellung des Jesus von Nazareth. Konsequenz: Austritt aus dieser Amtskirche, die mit der Lehre Jesus absolut nichts zu tun hat.
Übrigens ist der BVB ja ursprünglich aus einer katholischen Gemeinde hervorgegangen, aus der Jugendgruppe der katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde, Flurstraße (s. http://www.bvb.de/)
Wieder sehr traurig, dass so ein kleines Kind mit Freude nicht weiterleben kann!
Muss man unbedingt die Beerdigung auf dem katholischen Friedhof machen?
Träume und Wünsche?
Lächerliches Statement - statt den letzten Wunsch des Kindes nachzugeben, nun ein Kompromiss ?
Ich denke, dass Kommentare auf öffentlichen Seiten alleine nicht ausreichen, um die Kirchengemeinde zu erreichen.
Es macht sicher mehr Sinn, sich mit seinen Worten direkt dorthin zu begeben, was ich auch tun werde.
Leider muss ich am 17. arbeiten, sonst würden wir auch kommen
Laut Tageszeitung sind die Verantwortlichen komplett abgetaucht und stehen für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung
Die Eltern haben ihrem Sohn ein Versprechen gegeben und nun bieten die Vertreter der Kirchengemeinde ein Kompromiss an. Welche Belastung, will man den Eltern denn noch zumuten. Sollen diese vieleicht ihr ganzes Leben daran denken, wenn sie einen Kompromiss eingehen, dass sie das Versprechen gegenüber ihrem Sohn nicht einhalten konnten. Wie weit will die Katholische Kirchengemeinde in Dortmund noch gehen.
Liebe Frau Führmann nicht nur in Hamburg gibt es einen solchen Friedhof.
Z. z. Entsteht wenige Meter von der Arena auf Schalke ein Schalker Gemeinschaftsfeld mit 1904 Plätzen.
Aber es ist auch egal wo und wie.
Ich Verurteile die jenigen welche den letzten wunsch des kleinen Jungen Verhindern.
Gebt ihm seinen Stein mit dem Logo seines Lieblings Vereins.
Glück auf!
so etwas ist schon unmenschlich ,
erst müssen die Eltern um ihren kleinen Sohn weinen und jetzt verwehrt man ihnen auch noch den letzten Wunsch von Pascal zu erfüllen ,
grausam ,
und das hat mit Glauben überhaupt nichts mehr zu tun
Wie grausam ist das denn bitte?Hat der friedhofsbetreiber denn gar kein Herz? Hoffe von Herzen das die Familie es schafft ihren Sohn den letzten wunsch zuerfüllen.Ich wünsche der Familie ganz viel kraft.
Mein Mitgefühl gilt natürlich den Angehörigen und die ganze Sache ist sehr traurig.
Ich bin ja nur ungern der Böse hier aber, ich bin mir nicht sicher ob man es hier erlauben sollte ein BVB Logo auf den Grabstein zu setzten. Irgendwann laufen mal so Idioten über den Friedhof, sind dann noch Fans eines anderen Vereins und verunstalten das Grab, was dann? Und was machen wir wenn jetzt der nächste einen Hello Kitty Grabstein in Pink möchte?
Wenn es hier nicht um den letzten Willen eines neun Jahre alten Kindes gehen würde, sondern dem eines 30- jährigen würde da auch so ein hohes Interesse und eine Empörungswelle geben?
Die Kirchengemeinde hat ja Kompromissbereitschaft signalisiert, hier ist bestimmt eine Lösung die für beide Seiten akzeptabel ist erreichbar.
Die kath. Kirche ... nicht die erste Sache die mir dabei sehr sauer aufstößt!!!
Früher zu begin der Grabsteine (Leichensteine) wurden schon neben dem Namen andere Symbole mit auf dem Stein aufgebracht...
Teilweise wurden sehr aufwendige Bilder in den Stein gemeißelt.
Selbst bei der kath. Kirche waren diese Bilder eine Zeitlang üblich!
Wenn anders unmöglich wird, man kann auch z.B. Blumen mit dem BVB-Schmuck in eine Blumenvase an/auf dem kleinen Grabstein für den kleinen Jens-Pascal immer zu erinnern bringen.
Rechtlich bestimmt schwierig. Mit welcher Begründung will man dann die nächsten vielleicht noch ausgefalleneren Wünsche verweigern? Ein Friedhof ist schließlich kein Rumelplatz. Eine Grableuchte mit BVB-Logo tut es doch vielleicht auch und schon ist das Problem aus der Welt.
in dieser Sache wird es keine Fan-Rivalitäten geben. Wir fahren am Samstag mit mindestens einigen hundert Schalkern in Kutten und Trikots nach Dortmund und werden dort mit den Borussen und Fans anderer Vereine am HBF friedlich demonstrieren. Motto: "In den Farben getrennt, in der Sache vereint."
Ja, die Deutschen und ihre Vorschriften, da wird nicht ein Millimeter geweicht. Sehr bedauerlich für den Kleinen und eine große Blamage für die Katholische Friedhofsverwaltung.
Anstatt nur zu lamentieren habe ich den päpstlichen Vertreter angeschrieben. Das war gestern. Bereits heute bekam ich eine Antwort. Zumindest einen Tipkann uns der Nuntius geben. Uch ich fand es wunderschön, dass die Antwort so schnell kam. Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet.
Hier die Antwort:
Sehr geehrter Herr Kremser!
Hiermit bestätige ich Ihnen den Empfang Ihrer E-Mail vom 12. November 2012.
Leider, auch der Apostolische Nuntius kann in der Sache nicht eingreifen, ein Fußball-Logo auf den Grabstein des kleinen Jens-Pascal anzubringen, da diese von Ortsbehörden zu regeln ist. Das Erzbistum Paderborn wäre dazu zuständig. „Wahre Liebe“ soll Gott selber bezeichnen, wie der Apostel Johannes in seinem ersten Brief schreibt. Eine mögliche Lösung wäre, das Logo von Borussia nicht direkt in Verbindung mit dem Satz darzustellen.
Nachsatz: Wäre schön,wenn das Jemand an die entsprechende STelle weiterleiten könnte und/oder sich auch in RIchtung Paderborn wendet (damit dürfte der Bischof gemeint sein)
"Was hat uns diese große Bischofsversammlung ins Stammbuch geschrieben?
Dabei stoßen wir auf ein wesentliches Anliegen des Konzils, nämlich den Aufruf an die gesamte Kirche, die „Zeichen der Zeit“ zu erkennen und „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute“ (Gaudium et Spes, 1) ernst zu nehmen."
Erzbischof Hans-Josef Becker, Paderborn, in seinem aktuellen Fastenhirtenbrief
ich habe die Antwort zumindest schon mal unter Streichung Ihres Namen an die Sendung 17:30 SAT.1 NRW weitergeleitet, die werden heute schwerpunktmäßig über den Fall Jens-Pascal berichten.
Die Eltern sind katholisch und haben ihr Kind auf einem katholischen Friedhof beigesetzt.
Doch was wäre, wenn der Junge gar nicht gläubig ist?
Ein Kompromiss, indem zwar das Logo aber sein gewünschter Satz zum Verein dazu nicht auf den Stein gesetzt werden darf, sich dieser Satz auf den Glauben beziehen muss, kann nicht rechtens sein.
Damit würde man dem Jungen etwas aufzwängen.
Er hat keine Möglichkeit mehr, sich dazu zu äußern.
Ich hoffe, dass die Eltern nur einem Kompromiss zustimmen, indem sie ihrem Kind gerecht werden, sodass sie innere Ruhe finden können.
So, wie ich das sehe, ist die Versagung des Wunsches von Jens-Pascal auf die Gründung des BVB im Jahre 1909 zurückzuführen. Denn der Vorverein des BVB war ein katholischer, der im Jahre 1909 Streit mit seinen Sportlern hatte, weshalb sich dann der BVB gründete.
Ich möchte dazu einen Auszug aus Wikipedia zitieren:
"1909 bis 1911 – Die Gründung des Vereins [Bearbeiten]
Die Wiege der Borussia:
Die Dreifaltigkeitsgemeinde in der Dortmunder Nordstadt
Im November 1901 wurde die katholische Jünglingssodalität „Dreifaltigkeit“ als Jugendorganisation der gleichnamigen Gemeinde in der Flurstraße im Dortmunder Nordosten gegründet. Die Gemeinde war kurz zuvor im Zuge der Immigration polnischer Arbeitskräfte entstanden und diente der Integration der Zugezogenen ins protestantisch geprägte Dortmund.[5] Die Mitglieder der Sodalität waren zum großen Teil junge Stahlarbeiter und Bergleute, die sich nicht nur am kirchlichen Leben beteiligten, sondern sich auch sportlich betätigten, zunächst beim Turnen und in der Leichtathletik. Aber spätestens seit 1906 wurde auf den Feldern und Wiesen rund um den Borsigplatz auch regelmäßig Fußball gespielt. Im selben Jahr wurde Kaplan Hubert Dewald Vorsitzender der Jünglingssodalität und wandte sich energisch sowohl gegen das „rohe“ und „wilde Treiben“ auf dem Fußballplatz als auch gegen das kulturelle Umfeld rund um den Sport. So setzte er unter anderem sonntags nachmittags eine zusätzliche Andacht an, um das Fußballspielen zu unterbinden, und verlangte von den Fußballern, ihre Treffen nicht mehr im Wirtshaus „Zum Wildschütz“ in der Oesterholzstraße 60 abzuhalten, sondern das Pius-Gemeindehaus dafür zu nutzen.
Die schwelenden Konflikte zwischen der Leitung der Sodalität und den jungen Sportlern gipfelten schließlich in der Gründung der Borussia."
Man kann aber auch päpstlicher sein als der Papst ... Schande über die die das zu Entscheiden haben !!! Wo bleibt der Respekt vor dem Toten, wo bleibt der Respekt vor dem letzten Wunsch eines 9 Jährigen, der noch gar nicht in der Lage war die Tragweite dieses Wunsches zu erkennen. Aber, die Katholische Kirche hat Recht, trifft dies ausnahmsweise nicht zu tritt automatisch der vorherige Satz in Kraft ...
Das ist durchaus richtig, doch wieviel Zeit und vor allem Kraft bleibt Eltern dieses mit der Kirche abzuklären, nach geeigneten Friedhöfen zu schauen, wenn einem das Kind unter den Händen verstirbt?
Und es handelt sich um den letzten Wunsch des Kindes, ein ganz kleiner in meinen Augen.
Wer denkt schon darüber nach, dass so etwas zu Problemen führen könnte?
Es sind einfach unchristliche Machtspiele, mehr nicht.
So etwas in dieser Form kann es auch nur im katholischen Rahmen geben.
In der Vergangenheit haben wir genug negatives dazu erlebt.
Die Kirchen werden immer leerer und mit solchen Aktionen werden sie auch keine Menschen zu sich gewinnen können, ganz im Gegenteil.
Ich bin auch evang. gläubig und nicht aus der Kirche ausgetreten, Sabine
Der Betreiber des Friedhofes und seine Bediensteten werden vom Steuerzahler bezahlt.
Im übrigen: wie kommt man darauf, dass Jesus Christus etwas mit der katholischen Kirchen zu tun hat?
Fazit: Kirchensteuer abschaffen und die Geistlichkeit arbeiten lassen ....
das war keine Unterstellung, sondern reine Mutmaßung, genau so, wie ich einfach mal Ihren Namen gemutmaßt habe. Sollte ich aber mit meiner Mutmaßung falsch liegen, sehe ich keinen Grund, dem Wunsch des Jungen nicht zu entsprechen, denn der BVB ist ja schließlich christlichen Ursprungs.
Ich kann da nichts unchristliches dran finden. Ich habe gestern des Pressesprecher der Kath. Kirche Dortmund auf SAT.1 reden hören. So eine Überheblichkeit und Polemik sollte er sich in seiner Position besser sparen.
das ist für diesen Verein " wieder mal typisch, jeden Kasperl heiligsprechen, aber einem kleinen Jungen seinen letzten Wunsch erfüllen, dazu ist dieser Kaperlverein nicht in der Lage. Ich weiß schon warum ich meine " Mitgliedschaft vor Jahrzehnten gekündigt habe. Für mich ist das nur ein Club verklemmter und pädophiler Besserwisser!!!
Das Schicksal des Kleinen ist furchtbar,aber wer keiner religiösen Gemeinschaft angehört,dann aber doch eine Beisetzung auf einem christlichen Friedhof möchte,braucht sich doch nicht wundern,wenn es hier Regeln gibt.
Es bringt ja auch nichts,in einen Kegelverein zu gehen und sich dort zu beschweren,dass da kein Fußball gespielt wird.
Ich kann den Schmerz und die Wut über den Verlust des Kindes nachvollziehen,aber das rechtfertigt keine Sonderbehandlung.
Tut mir wirklich leid,aber die Kirche hat hier richtig entschieden.
in dieser Kirche habe ich nichts mehr zu suchen. Ihr solltet den Pfaffenspiegel lesen, dann wisst ihr was ihr von der Kirche zu halten habt und dann solltet ihr austreten. Ich glaube erst dann wird der Kirchenvorstand wieder wach.
Der Druck der Öffentlichkeit zeigt offenbar Wirkung: Der Sprecher der Erzdiözese Paderborn hat sich vor wenigen Minuten in einem Radiointerview dahingehend geäußert, dass man wohl nun doch einen (abgeänderten) Grabstein mit BVB-Logo akzeptieren würde. Aber es bezeichnend, dass ein solches Entgegenkommen erst nach dem bundesweiten Medienwirbel möglich wurde. Und die Vertreter der zuständigen Pfarrgemeinde waren zu feige, um sich zu stellen. Vielleicht sollte in den Gremien vor Ort darüber nachgedacht werden, ob man nicht besser zurücktreten sollte, um anderen - und wohl auch aufgeschlosseneren - Gemeindemitgliedern Platz zu machen. Wann endlich kehrt auch bei der Katholischen Kirche die Erkenntnis ein, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben?
ja, vorhn wurde im Radio auf WDR 2 berichtet, wie schon von Uwe Rath gesagt bezog der Sprecher von Paderborn Stellung und sprach von der Suche nach einem Kompromiss
Wer aus der katholischen Kirche austreten möchte,kann das doch ohne Probleme machen,aber wo ist denn da die Logik ?
Das ungetaufte Kind konvessionsloser Eltern wird auf Wunsch der Eltern katholisch beerdigt,was vor einigen Jahren noch unmöglich war.
Es werden nur Forderungen gestellt,vor der Presse sind die Eltern natürlich ein gefundenes Fressen,aber was ist denn davon die Steigerung ?
Wenn ich an die Presse gehe und so einen Wind mache,dann nehme ich vorher auf Facebook Fotos raus,die den Kleinen mit Wehrmachtsmütze zeigen.
Die Eltern haben keine Ahnung was sie sich und ihrer Familie mit dieser Geschichte angetan haben.
Als nächstes treffen sich die ersten Gruppen auf dem Friedhof für ein gemeinsammes Foto und das wird dann natürlich auch wieder gepostet.
Was hat das mit Würde und Totenruhe zu tun ?
Es wird keinen Gewinner in diesem Streit geben,nur einen Verlierer.
Das ist das traurige an der ganzen Geschichte.
Nun ist es geschafft, so wie es gerade von SAT1 berichtet wurde. Pascal bekommt seinen Wunsch erfüllt, wobei auf dem Stein jetzt noch eine Taube hinzukommt.
Ich glaube schon, dass das die große öffentliche Protestwelle diese Herren zur Vernunft gebracht hat.
allso,ausser der tatsache,dass ich es auch ne wirkliche unverschämtheit finde,was sich die kirche da leistet,finde ich es richtig,um den letzten willen des kleinen jens pascal zu kämpfen.ich bin sogar der meinung,man sollte das über den fussball hinaus durch alle sportarten erweitern,um so eine grössere resonanz zu erziehlen.da ich gladbach fan bin,aber leider kein trikot habe,werde ich dafür mein eishockeytrikot der iserlohn roosters anziehen,um so zu demonstrieren,dass auch andere sportarten diese vorhaben unterstützen.
Eines möchte ich aber noch loswerden: Der kleine Kerl hat Geschichte geschrieben. Was er geschafft hat, das hat es noch nie gegeben und das wird es auch nie wieder geben. Schalker und Borussen haben sich vereint.
Gut das es einen Kompromiss oder eine Einigung gibt. Ich glaube das schlimmste für Eltern ist sein eigenes Kind zu begraben und sich dann auch noch Gedanken machen zu müssen was man darf oder nicht ist unfassbar.
Den Eltern viel Kraft und Durchhaltevermögen und Trotz aller Widrichkeiten Gottes Segen für das weitere Leben dafür muss man nicht unbedingt zur Kirche gehen.
was ist bloß mit unserer Kirche los ?
-das sie den letzten Wunsch eines 9Jährigen verweigert.
nur weil es nicht auf diesen Friedhof passt ?
- auf einem städtlichen Friedhof wäre es erlaubt gewesen!?
das geht so doch nicht ?
der letzte Wille sollte doch erfüllt werden oder nicht ?
schenkt dem jungen doch diesen Traum!
&' stellt den angefertigten Grabstein auf.
NochmalAnmerkung zur Friedhofsordnung. Wir sprechen hier von einem Logo auf einem ordnungsgemäßen Grabstein. Das Logo wird wohl nicht 30x30cm Größe haben, sondern es wird kleiner sein. In wie weit ist dadurch das Gesamtaussehen eines Friedhofes beeinträchtigt ??? Und das der Junge nicht getauf war !? Sagte nicht Jesus: Lasset die Kindlein zu mir kommen!"
Das ist alles so kleinkariert.
Zum Glück hat es ja diesen Kompromis gegeben und das Logo darf das Grab zieren. Jetzt kann er es von oben sehen.
Bei uns auf dem städt. Friedhof gibt es ein Grab, dass ist mit Schalke-Emblemen ziemlich gut eingedeckt. Bis heute hat sich noch Niemand bei uns darüber aufgeregt.
bin kein freund der kirchen. aber es gibt nun mal friedhofssatzungen. ob jemals wieder ein nicht gemeindeglied auf diesen friedhof darf? man hat sich jetzt von einem asi. netzwerk weich "kloppen" lassen. es kommt halt eine taube zu dem spruch hinzu.
Zum Schluß eine Frage,was erzählen Eltern die für sich schon keine Hoffnung und keinen Glauben finden können einem Kind was dem Tot unweigerlich ins Auge sieht ?Wenn es den Eltern doch wirklich darum gegangen wäre,den Kleinen religiös zu beerdigen,hätte man ihn sofort "Nottaufen" können.
Das ganze ist zu einem Medienspecktakel verkommen und die Grabstelle ist nun Treffpunkt für unzählige Besucher geworden,die wenig bis gar keine Rücksicht auf andere Besucher,Trauernde und fremde Gräber nehmen.
Bravo.
>Zum Schluß eine Frage,was erzählen Eltern die für sich schon keine Hoffnung und keinen Glauben finden können einem Kind was dem Tot unweigerlich ins Auge sieht ?
Ich finde diese Frage äußerst unanständig und empfinde sie als "Nachtreten". Als Christ sollten Sie das besser können.
...hier ist sicher schon alles gesagt worden...
aber auch ich wollte nur vermerken, dass auch ICH diesen Beitrag wahrgenommen habe und eine Meinung dazu habe...
ähnlich die, der Meisten hier...
Katholische Kirche, sach´ich nur...!!!
Alles erdenklich Gute für Die Familie...
und deren Mitstreiter!
Jetzt zu sagen, ich schließe Euch in meine Gebete ein... wäre unpassend...
dennoch bin ich in Gedanken ... bei ihnen ...
Ein ungetauftes Kind, Eltern, die keiner Konfession angehören und ein kirchlicher Friedhof. Da stellt sich mir eher die Frage, warum es überhaupt dort beerdigt worden ist. Die Kirche verfügt über gewisse Glaubensgrundsätze, die man entweder akzeptiert oder nicht - Dank der Religionsfreiheit stellt dies heute kein Problem mehr dar.
Ich behaupte an dieser Stelle, dass die meisten Schreiber zu diesem Beitrag so oder anders nicht viel von der Kirche halten. Auf solche Personen ist die kath. Kirche m.E. nicht angewiesen!
Zu den letzten beiden Kommentaren darf ich anmerken dass ich eine gläubige Christin bin die an Gott aber nicht an die " Institution Kirche " glaubt !
Ich bin weder gefrustet von der Kirche noch habe ich ihr den Rücken gekehrt.
Die Religion zu wechseln käme mir ebenfalls nicht in den Sinn,und von der Legalisierung von Beschneidungen ( wie an anderen Stellen schon kommentiert ) halte ich absolut nichts !
Aber..... Kritik am Verhalten der in diesem Artikel erwähnten Gemeinde muss erlaubt sein ohne hier so diffamiert zu werden !
müssen Sie auch hier wieder Ihren Frust ablassen, H. Schmidt?
Ich habe nur EINEN von 87 Komms abgegeben.
Das ist sehr traurig, dass Sie hier auf dieser Seite so etwas erwähnen.
ich selbst habe bis jetzt 2 muslimische Beerdigungen durchgeführt, weil es sich um Urnenbestattungen handelte, was im ISLAM nicht erlaubt ist. Das ist nun mal so!
Und die anderen Imame dies nicht durchführen. Und unser Imam befand sich in Urlaub. Obendrein sollten diese auch in deutsch gehalten werdn, weil der Freundeskreis überwiegend aus Deutschen bestand, die kein arabisch verstehen.
Was sich rauskristalisiert,sind soviele Ungereimtheiten und Unwahrheiten,dass man wirklich jetz den Jungen in Frieden ruhen lassen sollte.Wenn auch nur ein Teil der Geschichten wahr sein sollte,möchte ich nicht das Gewissen derer sein,die mit dem Tot eines Kindes noch Provit machen wollten.Die ganze Sache war nur eine Tortur für den kleinen Jens Pascal.Möge Er seinen Frieden finden.
Die Geschichte von Jens Pascal († 9), der sich ein BVB-Logo auf seinem Grabstein wünschte, bewegte Fußballfans in ganz Deutschland. Und sie hat Fußballdeutschland verändert.
Fans aller Vereine, deutschlandweit vereint, wollen an diesem Wochenende dem kleinen Jens-Pascal gedenken. Initiiert wird die Aktion von einer neuen Facebook-Gruppe, die sich nach der Einigung zwischen der Katholischen Kirchengemeinde in Dortmund und...
Am heutigen Dienstag gegen 8.45 Uhr kam es auf der A2 Richtung Oberhausen zwischen den Abfahrten Essen/Gladbeck und Gladbeck-Ellinghorst zu einem schweren Verkehrsunfall.
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Gelsenkirchen/Gladbeck/Emden. Mit ganz viel Spaß und Humor wollen sie andere Fußball-Fans davon überzeugen, dass Randale in und um Stadien nichts verloren hat. Zusammen mit seinem Freund Claus- Jürgen...
Kalkar: Nicolaikirche | .
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Von stet'gem sanften Ärmelreiben
Erhielt ich meinen schönen Glanz
Geputzt bet‘ ich den Rosenkranz
Und hoffe immer so zu bleiben
Auch in der Unterstadtkirche in Kleve soll ein solcher Esel zu sehen sein..., aber der von Kalkar ist schöner. Zu sehen im Chorgestühl, neben vielen anderen Darstellungen von Tieren und Menschen. Künstler: Henrik Bernts, Wesel. 1505-1508.
(Kunstgeschichtlicher Hinweis)
Zum Champions-League-Finale am 25. Mai wird nun wegen der großen Nachfarge auch in der Westfalenhalle 4 ein Public Viewing geplant.
Rund 7000 Menschen können das rein deutsche Finale zwischen dem BVB und Bayern München dort live auf Großbildleinwand verfolgen. Die Halle wird zwei Stunden vor dem Anpfiff geöffnet - genauso wie die Westfalenhalle 1, wo das Public Viewing mit etwa 12.000 Zuschauern bereits seit Tagen...