Fünftägige Orgelexkursion führte Gladbecker durch den Südwesten Deutschlands

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Nach einer Vorführung der Orgel von Andreas Silbermann aus dem Jahre 1732 in der Kirche zu Ebersmünster im Elsass stellte sich die KFW-Reisegruppe zusammen mit Konrad Suttmeyer im Chorgestühl der barocken Klosterkirche St. Maurice zu einem gemeinsamen Erinnerungsbild an diese besondere Orgelreise zusammen. Foto: KFW

Gladbeck. Der Schwarzwald und das Elsass sind auch den meisten Gladbeckern als zwei liebenswerte europäische Regionen am Oberrhein, die gleich an Erholungsurlaub und Kulturerlebnis denken lassen, bekannt. Eine Reisegruppe des "Katholischen Ferienwerkes Gladbeck" (KFW) folgte mit ihrem Besuch dabei aber einer danz besonderen musikalischen Intention.

Die fünftägige Tour hatte das "KFW) in Zusammenarbeit mit Konrad Suttmeyer, Kantor an St. Lamberti Gladbeck und Bischöflicher Orgelsachverständiger im Bistum Essen, organisiert. Auf dem Besuchsprogramm standen vorbildlich restaurierte, historische Orgeln in beeindruckenden Kirchen in Karlsruhe, Offenburg-Weingarten, St.Peter, Villingen-Schwenningen, Freiburg und Gegenbach sowie auf der westlichen Rheinseite in Straßburg, Ebersmünster und Riquewihr.

In manchen Kirchen wurden Privat-Konzerte für die Gladbecker organisiert, um dem Klanggenuss dieses bewundernswerten Instruments ganz besonders zu präsentieren.
Bei der Waldkirchner Orgelbaufirma Jäger und Brommer blickten die Besucher sogar hinter die Kulissen der Orgelbaukunst, als sie diese Firma mit einer persönlichen Führung besuchen konnten.

Neben Sehen und Hören kam aber auch das Schmecken auch nicht zu kurz. In einem Familienhotel in den Batzenberger Weinbergen von Schallstadt ließ es sich gut wohnen und genießen, am Abschlussabend mit einem großen Winzerbüffet (und Akkordeonmusik) auf einem Panoramaplatz in den badischen Weinbergen.

Die nächste große Orgelexkursion mit Konrad Suttmeyer ist schon angedacht. Sie soll im Sommer 2018 nach Norwegen führen.

Nähere Informationen gibt es demnächst beim Katholischen Ferienwerk Gladbeck, Humboldtstraße 21, Tel.: 02043-279930.
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