Nochmalige Erweiterung des "Seniorenpark Brauck"

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Und schon wieder konnte am „Seniorenpark Brauck“ Richtfest gefeiert werden: Die Anlage an der Brauckstraße wird jetzt nochmals deutlich erweitert.
Gladbeck: Seniorenpark Brauck Brauckstraße |

Und schon wieder schwebte ein Richtkranz über dem „Seniorenpark Brauck“: Die Anlage an der Brauckstraße im Stadtsüden erfährt jetzt eine neuerliche Erweiterung.

Auf dem ehemaligen Caritasgelände steht seit wenigen Jahren ein Seniorenheim, das nun um ein Gebäude mit 40 vollstationären Pflegplätzen für an Demenz erkrankte Menschen erweitert wird. Hinzu kommt noch ein weiteres barrierfreies Wohngebäude mit 36 betreuten öffentlich geförderten Mietwohnungen.

36 barrierfreie Mietwohnungen

Im mdeizinischen Versorgungsstützpunkt des Seniorenparks kümmert sich Dr. Häckel-Niermann (Allgemeinmedizinerin) um ihre Patienten und hinzu kommt noch ein Ergo- und Physiotherapeut. Künftig werden auch ein Podologen- und ein Friseur-Team ihre Dienstleistungen anbieten.

Auch die Nahversorgung für die Bewohner soll deutlich verbessert werden, weshalb derzeit Gespräche mit einem Backshop-Betreiber laufen. Neben Backwaren sollen in dem Geschäft auch Dinge des täglichen Bedarfs angeboten werden. Weitere gewerblich nutzbare Flächen sind derzeit noch frei.

Schon viele Verträge unterzeichnet

Schon nach der ersten Bauphase konnten die Seniorenpark-Betreiber ein großes Interesse an den neuen Wohnungen registrieren. „Über 30 Mietverträge sind unterzeichnet. Ein paar zweieinhalb und dreieinhalb Raum-Wohnungen sind noch frei,“ freut sich Iris Simon aus Essen, Investorin und Bauherrin für das öffentlich geförderte Wohngebäude.

Das Richtfest, bei dem auch Bürgermeister Ulrich Roland zu den Gästen zählte, nutzten die Investoren der Erweiterung des Seniorenheimes Dr. Günter Winter und Wilfried Bösch von der „Gesellschaft für soziale Betriebe“ (GeSoB) als Betreiber und Gesellschafter gerne für Werbung in eigener Sache: „Wir werden mit weiteren 45 auch examinierten Pflegekräften ein modernes, komfortables Domizil für überwiegend demenziell erkrankte Menschen als neue Heimat anbieten.“

Fertigstellung im November 2013

Um dieses Ziel zu erreichen, mit der Fertigstellung des Komplexes wird im November 2013 gerechnet, befindet sich die „GeSoB“ derzeit noch auf der Suche nach Pflegepersonal und Hauswirtschaftskräfte.
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