„Pflegezentrum Haack-Yol“ in Gladbeck: Ein Garant für qualifizierte Pflege mit arbeitnehmerfreundlichem Klima

Inzwischen zählt Hülya Haack-Yol (knieend) als Chefin des „Pflegezentrum Haack-Yol“ insgesamt 78 Arbeitnehmer. Zum „Pflegezentrum Haack-Yol“ gehören der „Pflegedienst am St. Barbara-Hospital“ sowie die Senioren-Tagespflegeeinrichtung „Haus Mevlana“. Verschiedenen Arbeitszeit-Modelle, von Hülya Haack-Yol entwickelt, ermöglicht es den Mitarbeiterinnen mühelos, die Bereich „Familie“ und „Arbeit“ miteinander zu verbinden. So was nennt man wohl „Arbeitnehmerfreundlicher Arbeitgeber". (Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck)
 
Mit den firmeneigenen Pkw sind die Mitarbeiter des „Pflegedienst am St. Barbara-Hospital“ täglich zu ihren Kunden im gesamten Stadtgebiet von Gladbeck unterwegs. (Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck)
Gladbeck: Pflegezentrum Haack-Yol |

Gladbeck. Die in Deutschland lebenden Menschen werden - nicht zuletzt aufgrund der modernen Medizin - immer älter. Und damit steigt auch stetig die Zahl der Personen, die im Alter Pflege und Hilfe bedürfen. Eine Entwicklung, die die Gladbeckerin Hülya Haack-Yol schon frühzeitig erkannte und bereits am 1. Mai 1994 mit ihrem „Pflegedienst am St. Barbara-Hospital“ den Schritt in die Selbstständigkeit wagte.

Heute steht das „Pflegezentrum Haack-Yol“ für eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Aktuell beschäfigt Hülya Haack-Yol allein im „Pflegdienst am St. Barbara-Hospital“ und in der Tagespflege-Einrichtung „Haus Mevlana“ insgesamt 78 Mitarbeiter. Hierunter befinden sich neun junge Damen und Herren, die ihre Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in absolvieren. Komplettiert wird das Team durch fünf Bundesfreiwilligendienstler.

Stolz ist Hülya Haack-Yol, die bei ihrer Arbeit im organisatorischen Bereich durch Ehemann Dietmar Haack unterstützt wird, darauf, dass in ihrem Team viele langjährige Mitarbeiter tätig sind. Wobei die Chefin bewusst auf dieses Ziel hin gearbeitet hat. Denn Hülya Haack-Yol war es, die verschiedene Arbeitszeit-Modelle entwickelt hat und ihren Mitarbeitern anbietet. „Dadurch haben die Frauen die Möglichkeit, die Bereiche „Familie“ und „Arbeit“ mühelos zu kombinieren,“ freut sich die Chefin. „Arbeitnehmerfreundlicher Arbeitgeber“ wäre hier wohl die richtige Beschreibung. Im Gegenzug kann Hülya Haack-Yol natürlich auf die jahrelange Berufserfahrung ihrer Mitarbeiter setzen. Wovon auch die zu pflegenden und zu betreuenden Personen profitieren.

Dies gilt selbstverständlich auch für die Damen und Herren, die die „Senioren-Tagespflege Haus Mevlana“ besuchen. Von „Gästen“ spricht man hier, nicht von „Pfleglingen“. Im Jahr 2012 wurde „Haus Mevlana“ an der Enfieldstraße 104 in Rentfort-Nord eröffnet.

Mit aktuell 17 Gästen, die dort montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr betreut werden, ist die Kapazitätsgrenze erreicht. Vom gemeinsamen Frühstück, weiter über das Mittagessen bis hin zu Kaffee und Kuchen wird für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Dazu kommen altersgerechte Aktivitäten wie Gymnastik und Spaziergänge. Aber auch Basteln, Singen, Kochen und Backen finden sind Bestandteile des Tagesprogramms. „Die Tagespflege entlastet natürlich auch die pflegenden Angehörigen,“ weiß Hülya Haack-Yol aus Erfahrung. Oftmals sei dagegen nicht bekannt, dass die anfallenden Kosten für die Tagespflege nach den geltenden Gesetzen grundsätzlich zu 100 Prozent von der Pflegekasse übernommen. Zuzahlungen sind also auf keinen Fall zu befürchten.

Da wundert es kaum, dass die Chefin des „Pflegezentrum Haack-Yol“ ernsthaft über eine Expansion ihres Unternehmens nachdenkt. „Für Details wäre es aber noch zu früh,“ gibt sich die Geschäftsfrau zurückhaltend. Doch die Firmenhistorie zeigt, dass Hülya Haack-Yol mit ihren Vorhaben stets richtig lag.

Wer weitere Infos wünscht, ist im „Pflegezentrum Haack-Yol“ in Stadtmitte, Barbarastraße 6, Tel. 02043/929444, an der richtigen Adresse .
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