Null Toleranz bei Gewalt

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Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Thomas Köhler, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Stadt Hagen, sind sich einig, dass es eine friedliche Zusammenarbeit mit den Hagener Bürgerinnen und Bürgern geben soll. Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen
Hagen: Hagen |

„Null Toleranz bei Gewalt“ – das ist die eindeutige Botschaft von Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eine Kampag-ne soll diese Botschaft unterstützen und zur Gewaltprävention und zum Schutz aller städtischen Mitarbeiter in den Amtsstuben und im Außendienst führen.

So werden Mitarbeiter geschult, um eskalierenden Situationen vorzubeugen und diese zu vermeiden. Eine entsprechende Dienstanweisung über Rechte und Pflichten wurde verabschiedet, technische Erleichterungen eingeführt und Kooperationen vereinbart. Beamte der Hagener Kriminalpolizei standen als ständige Berater den städtischen Mitarbeitern bei der Ausarbeitung der einzelnen Kampagnenschritte mit Rat und Tat zur Seite. Zudem wurde die Unterstützung durch Führungskräfte bis hin zum Oberbürgermeister zugesichert.
Damit sich gewalttätige Übergriffe gegen städtische Bedienstete im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung gar nicht erst ereignen, sind sich Oberbürgermeister Schulz und der Gesamtpersonalrat einig, dass es eine friedliche Zusammenarbeit mit den Hagener Bürgern geben soll. „Die Rathausbelegschaft erbringt jeden Tag kompetent und freundlich unzählige Dienstleistungen für die Menschen unserer Stadt“, sagt Thomas Köhler, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Stadt Hagen, „Beleidigungen, Bedrohungen oder gar körperliche Gewalt gegenüber meinen Kolleginnen und Kollegen sind selten, nehmen aber zu. Das Ziel der Kampagne, auch zukünftig ein angstfreies und partnerschaftliches Arbeitsklima im Rathaus zu erhalten, wird vom Personalrat nach Kräften unterstützt.“
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