Charlotte Quik: „Entsorgungsunternehmen leisten Basisarbeit zum Schutz unserer Umwelt!“ CDU-Landtagskandidatin zu Gast beim Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Drekopf in Voerde

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Los ging’s um 5.30 Uhr: In aller Frühe fiel der Startschuss für den Besuch der CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik beim Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Drekopf in Voerde-Friedrichsfeld im Rahmen ihrer Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“. Zunächst erhielten die Mitarbeiter vor ihren Touren Frühstückstüten. Dann ging es mit Niederlassungsleiter Tobias Bast auf Betriebsbesichtigung. „Entsorgungsunternehmen leisten Basisarbeit zum Schutz unserer Umwelt und sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Infrastruktur. Sie machen aus Müll Rohstoffe und geben damit den Abfällen wieder einen wirtschaftlichen Wert – das ist praktizierte Kreislaufwirtschaft“, betonte die junge CDU-Politikerin.

Begleitet wurde Charlotte Quik von Georg Schneider (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Voerde), Bernd Altmeppen (Vorsitzender der CDU Voerde), Reinhold Holl (Vorsitzender CDU-OV Friedrichsfeld), Monika Schmitz (Kreistagsmitglied) sowie Jürgen Albri (Ratsmitglied), Franca Wunschik, Hasan Gördü (Ratsmitglied), Hermann Schmitz und Christian Fischer (CDU-OV Friedrichsfeld). Christian Fischer ist überdies als Disponent bei der Firma Drekopf beschäftigt.

Zum 1. April 2012 hatte die Drekopf-Gruppe mit Hauptsitz in Mönchengladbach, die insgesamt über 700 Mitarbeiter in zahlreichen Niederlassungen beschäftigt, die Firma Kollick & Neumann GmbH in Voerde übernommen. Am 01. Januar 2015 wurde der Standort in Drekopf Recyclingzentrum Rhein-Lippe GmbH umbenannt. Hier sind 66 Mitarbeiter beschäftigt. Es herrscht ein fast schon familiäres Betriebsklima.

Die Firma Drekopf ist nicht nur Partner für die klassische Müllabfuhr vieler Kommunen am Niederrhein, sondern befasst sich auch mit den Aufgaben eines klassischen Entsorgers und Rohstoffhändlers. Ebenso betreibt die Drekopf-Gruppe am Standort in Voerde einen Wertstoffhof, an dem Bürger und Gewerbetreibende ihre Abfälle anliefern und fachgerecht entsorgen lassen können.

Neben dem Fachkräftemangel – es gibt wenig Bewerber mit entsprechendem Lkw-Führerschein – sorgt auch bei Drekopf in Voerde die überbordende Bürokratie für einen großen Mehraufwand. Auch wenn es sich dabei um Bundesrecht handelt, will Charlotte Quik sich für den Abbau solcher Hürden einsetzen: „Das Abfallregister, sprich die Mengen von ein- und ausgehendem Abfall, wird digital erfasst. Aufgrund der Nachweisverordnung des Abfallrechts muss das Abfallregister jedoch in Form eines Nachweichbuches händisch vorliegen. Mit dieser Nachweispflicht können Betriebe einen kompletten Arbeitnehmer beschäftigen. Das“, so Charlotte Quik, „müsste im digitalen Zeitalter zumindest einmal auf den Prüfstand. Wir müssen weg von zu viel Bürokratie!“
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