Frisierter Roller schaffte über Tempo 100: Polizei konnte 18-Jährigen erst beim dritten Versuch schnappen

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Was für eine Geschichte aus dem Polizeibericht: Am Montag (16. November 2015) gegen 07.15 Uhr fuhr ein weißer Motorroller in Donsbrüggen auf der B 9 mit sehr hoher Geschwindigkeit an einer Verkehrskontrolle der Polizei vorbei. In der Dunkelheit war ein gefahrloses Anhalten des Rollerfahrers nicht möglich. Zwei Tage später sah eine Zivilstreife der Polizei zur gleichen Uhrzeit den Rollerfahrer erneut. Diesmal war er auf der Keekener Straße in Rindern unterwegs. Innerhalb geschlossener Ortschaft fuhr der Rollerfahrer mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h. Da der Roller erneut nicht angehalten werden konnte, entschloss sich ein Motorradpolizist zwei Tage später (Freitag) auf die Lauer zu legen. Zur gleichen Uhrzeit sah er den Rollerfahrer, der erneut mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war und von der B 9 in die Eichenallee abbog. Der Motorradpolizist fuhr hinter dem Roller her. Der 18jährige Rollerfahrer hielt daraufhin mit den Worten "Gegen ein Motorrad der Polizei habe ich wohl keine Chance" an. Der Mofaroller hatte eine bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und war erheblich technisch verändert worden. Der 18 Jährige war zudem nur im Besitz einer Mofaprüfbescheinigung. Er erklärte, dass sein Roller eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h habe. Nun erwartet ihn eine Strafanzeige.
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