Pastor Shanthi zeigte Kellenern sein Heimatland Indien

Anzeige
Eine Gruppe um Pastor Shanthi, der in der Pfarre Hl. Dreifaltigkeit seinen Dienst tut und aus Indien stammt, war vom 12. Februar bis zum 1. März in Indien. Nach 2tägigem Aufenthalt in der 16-Millionen Stadt Delhi ging es per Bus nach Agra, u.a. zum berühmten Taj Marhal. Von dort aus wurde über 1500 km Busfahrt die Reise durch den Bundesstaat Rajasthan fortgesetzt, wo die Gruppe viele Königspaläste, Tempel, aber auch Nationalparks besuchen konnte. Ein Höhepunkt war u.a. der Umstand, dass der indische Reiseleiter in Jodhpur die 20köpfige Gruppe zu sich nach Hause in seine Hindu-Familie eingeladen hatte, wo er uns per DVD z.B. mit dem Hochzeitsritus vertraut gemacht hatte. Begegnungen mit Menschen und deren Lebensformen, mit den Zeugnissen der Geschichte Indiens, mit der Flora und Fauna der Regionen beeindruckten alle so sehr, dass dieser Teil der Reise wohl für immer in den Köpfen verankert bleiben wird. Nach zehn Tagen flogen wir dann in den Süden Indiens, in den Bundesstaat Kerala, wo auf 2500 Meter Höhe der Fluss Periyar und der dortige Nationalpark mit seinen Elefanten beobachtet werden konnte. Wieder „unten“ angekommen, führen wir einen Tag und eine Nacht lang auf ehemaligen Reisbooten nach Allepey und Kochin. Dort besichtigten wir christliche Kirchen, die Synagoge und standen am ehemaligen Grab von Vasco da Gama. Am Meer bestaunten wir die chinesischen Fischernetze. Im Flughafenhotel feierten wir zusammen mit Pastor Shanthi eine Heilige Messe als Dank für das Erlebte und den Schutz im alltäglichen Leben in Indien. Am 27. 2. traten wir die Rückreise an und blieben dabei noch zwei Tage in Dubai, in einer ganz anderen Welt, die geprägt vom Wahnsinn des Größer-Höher-Prunkvoller ist.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.