Neuwahl des Ersten Beigeordneten Horst Müller-Baß

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Lünen. Der SPD-Stadtverbandsvorstand wünscht sich für die Wahlwiederholung des Ersten Beigeordneten Horst Müller-Baß eine breite Mehrheit im Rat.

Michael Thews: “Lünen braucht einen erfahrenen und engagierten Beigeordneten wie Horst Müller-Baß. Ich habe von Seiten der Vereine und Kulturschaffenden in unserer Stadt nur positive Rückmeldungen bekommen und einen hohen Respekt vor seiner bisherigen Arbeit.“

Bei der ursprünglichen Wahl am 6. Oktober 2016 gab es für Horst Müller-Baß nur eine knappe Mehrheit — aus Sicht der SPD unverständlich, da keine offene Kritik am Ersten Beigeordneten geübt wurde. Das Wahlergebnis kann sich die SPD Lünen nur als „taktisches Spielchen“ erklären, denn Müller-Baß, der das mit Abstand größte Dezernat leitet, ist in der Vergangenheit durch kontinuierlich gute Arbeit und Fleiß aufgefallen, was über die Fraktionsgrenzen hinweg geachtet und gelobt wird.

Darüber hinaus braucht die Stadt gerade jetzt einen erfahrenen Ersten Beigeordneten im Verwaltungsvorstand. Ein neuer Bürgermeister, der noch Erfahrungen sammeln und sich in viele Dinge einarbeitet muss, braucht erfahrene und routinierte Beigeordneten, um die Geschicke der Stadt vernünftig leiten zu können.
Da der Beigeordnete Buckesfeld vor längerer Zeit erkrankt ist, wäre ein Wegfall von Müller-Baß noch schwerwiegender.

Wenn Lünen eine handlungsfähige Stadtverwaltung und einen Beigeordneten behalten will, der seit acht Jahren sehr gute Arbeit leistet, muss der Lüner Stadtrat am 3. November Horst Müller-Baß als Ersten Beigeordneten wiederwählen.

Pressesprecher Daniel Wolski: „Bei der Wiederholung der Wahl gibt es keinen Platz für Ränkespiele. Müller-Baß leistet hervorragende Arbeit — das wissen alle Fraktionen. Außerdem steht die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung auf dem Spiel. Deswegen bitten wir alle Fraktionen und Ratsmitglieder, für Horst Müller-Baß als Ersten Beigeordneten zu stimmen.“
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