LSV-Gegner: Der beständige Marko Schott

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LÜNEN. Marko Schott war vor über zehn Jahren in der alten Oberliga-Elf des Lüner SV einer der Leistungsträger und Torschützen vom Dienst. Jetzt hört er nach elf Jahren als Spielertrainer und Coach beim LSV-Konkurrenten, Westfalenligist BV Westfalia Wickede auf. Als er im November den Wickeder seinen Abgang mitteilte, kam es im Pappelstadion nicht zum Chaos. Vielmehr riss sich die Mannschaft zusammen, holte aus den danach sechs Spielen 15 Punkte bei 18:5 Toren. Die einzigen drei Punkte wurden bisher bei der 0:3-Heimschlappe gegen den Lüner SV abgegeben. Damit waren sie als der Lüner SV, der es auf 12 Punkte und 12:8 Tore brachte.
Die Mannschaft um Kapitän Anil Konya stärkte Schott den Rücken, sorgt dafür, dass sich ihr beständiger Trainer mit Stolz seiner neuen Aufgabe als Trainer des Oberligisten Westfalia Rhynern widmen kann.
Den Erfolg der Wickeder spiegelt auch die Dortmunder Torschützenliste wider. In dieser stehen die Wickeder Benedikt Zwahr und Andreas Toetz mit zehn und neun Treffer auf den Plätzen zwei und drei.
PS: In dieser Liste weiter auch mehrere ehemalige Spieler des Lüner SV und BV Brambauer vertreten: Samir Zulfic (LSV/BVB) vom Bezirksligisten TuS Hannibal mit zehn, Eyüp Cosgun (LSV) und Abdelkarim Bouzerda (BVB), beide Landesligist BSV Schüren mit neun und acht, Fathallah Boufeljat (BVB) vom Bezirksligisten TuS Eichlinghofen mit sieben, Daniel Schaffer (BVB) von ASC Dortmund und Sascha Rammel (LSV) vom Westfalenligisten Kirchhörder SC mit vier Toren. Jan-

Die Archivbilder zeigen Marko Schott, Samir Zulfic, Abdelkarim Bouzerda, Fatallah Boufeljat, Daniel Schaffer und Sascha Rammel aus ihrer Zeit in Lünen.
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