Trifft Lorenz zu wenig? FC Nordkirchen in Abstiegsgefahr

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LÜNEN. In der Torschützenliste der Fußball-Bezirksliga 8 geben ehemalige Spieler aus Lünen den Ton an. Mehrere von ihnen wurden vom heutigen Westfalenligisten Lüner SV ausgebildet oder spielten für diesen. Nicht in allen Fällen mit Erfolg.
So auch Tim Heptner (Foto 1) vom TuS Westfalia Wethmar, derzeit mit16 Treffern bester Schütze der Liga. Gleiches gilt für Marcel Bieber (Foto 2), der mit 15 Treffern für den BV Brambauer auf Platz zwei steht. Fünfter mit zehn Treffern ist Samir Zulfic vom TuS Hannibal, der es einst schaffte am gleichen Tag als möglicher Neuzugang beim BV Brambauer und Lüner SV vorzustellen.
Platz sieben belegen mit neun Einschüssen u. a. der für den VfL Kamen spielende Bastian Sudhaus und Andre Richter vom VfB 08 Lünen. Mit acht Toren auf Platz zehn stehen Robin Coerdt (Foto 3) von Union Lüdinghausen, der 2014 ein kurzes Gastspiel beim LSV gab, und Enrico Christal (Jugend-Foto 4), heute VfB, davor auch LSV.
An zwölfter Stelle stehen mit sieben Toren Wethmars Till Kowalski und Raphael Lorenz (Foto 5) vom FC Nordkirchen. Während dies für den Wethmarer Kowalski ein gutes Ergebnis ist, sind sieben Tore für den ehemaligen LSV-Offensiven Lorenz zu wenig. Für den FC Nordkirchen bedeutet dieses weniger an Toren akute Abstiegsgefahr. Deshalb wurde Trainer Peter Wongrowitz entlassen, übernimmt Co Issan Jaber.
In Nordkirchen sind noch mehrere ehemalige Lüner aktiv. So die Torwarte Alexander Ruscher (u. a. Brambauer), Philipp Sandhowe (u. a. LSV) und in er Offensive Dalibor Mikuljanac (LSV, Foto 65), Sohn von Milan und Bruder von Daniel Mikuljanac, beide Lüner SV. Im Vorstand aktiv ist mit Andreas Sobottka der ehemalige Torjäger der früheren FSG Drubbel aus Alstedde und als zweiter Geschäftsführer Bernd Melchers, der als Keeper kurz die Luft beim LSV kennenlernte. Jan-
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