Marler Moschee-Gemeinde verurteilt Terrorakt in Paris

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"Wir teilen den Schmerz der Menschen"

Die Yunus Emre Moschee in Marl (türkisch-islamische Gemeinde – DITIB) verurteilt den grausamen Angriff auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris auf das Schärfste als Terrorakt.

Diesen Terroranschlag, bei dem zwölf Menschen ihr Leben verloren und viele verletzt wurden, „bewerten wir als Angriff auf die Menschheit. Dies ist niederträchtig und absolut inakzeptabel“, schreibt Vorstandsvorsitzender Mehmet Ucak im Namen der Moschee in einer Pressemitteilung .

Und weiter: „Unser aller Schöpfer gebietet die Achtung seiner vielfältigen Schöpfung. Die Unverletzlichkeit des Menschen, seiner Würde und seiner Orientierung ist darin zentral. Wir teilen den Schmerz der Menschen in Frankreich und der Angehörigen derer, die bei diesem terroristischen Angriff ihre Leben verloren."
Yunus Emre Camii Marl Brassert

Zur Yunus-Emre-Gemeinde:

Die Yunus Emre-Gemeinde in Marl-Brassert besteht seit 1982. Sie ist Mitglied im türkisch-islamischen Dachverband DİTİB und arbeitet in der Christlich-Islamischen-Arbeitsgemeinschaft (CIAG) und der Gemeinschaft der Marler Moscheen (GMM) mit. Rund 250 Familien gehören ihr an. Namensgeber der Moschee-Gemeinde ist der anatolische Dichter Yunus Emre, der für seine asketische Lebensweise im 14. Jahrhundert und seine zahlreichen Verse und Lieder in der Türkei bekannt ist.

Marl hat immer wieder bewiesen, dass die Stadt ein Ort der Vielfalt sei, in der Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in guter Nachbarschaft zusammenleben.
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