Charlie Hebdo

Beiträge zum Thema Charlie Hebdo

Politik
Abfall vom Glauben, ein Vorwurf, der immer wieder gegen Journalistinnen und Karikaturisten vorgebracht wird, ist in 18 Ländern strafbar - in 12 davon droht potenziell die Todesstrafe.

Fünf Jahre nach Charlie Hebdo
Schutz vor religiös motivierten Angriffen

Fünf Jahre nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) gemeinsam mit zwei Sonderberichterstattern der Vereinten Nationen Regierungen sowie internationale Organisationen weltweit auf, Journalistinnen und Journalisten gegen Angriffe aufgrund von religiöser Intoleranz zu schützen. Bei dem islamistisch motivierten Attentat wurden zwölf Menschen getötet, darunter acht Mitarbeitende von Charlie Hebdo. Auf einer...

  • Dortmund
  • 15.01.20
  •  1
Kultur
"Junges Licht" ist der brandneue Film von Adolf Winkelmann, der den Preis des Kirchlichen Filmfestivals 2016 erhält.

Preis für Kult-Regisseur Adolf Winkelmann - 7. Kirchliches Filmfestival Recklinghausen

Brandneue Filme vor Bundesstart, Diskussionen mit Regisseuren und Darstellern können Filmfans bei der "Berlinale" erleben - und in Recklinghausen: Vom 9. bis 13. März ist das Cineworld zum siebten Mal Schauplatz des Kirchlichen Filmfestivals, einzigartig in Deutschland. Rote Teppiche und Preise inklusive, wie es sich für ein Festival gehört. Der Hauptpreis - dabei handelt es sich um ein echtes Ölbäumchen - geht in diesem Jahr an Adolf Winkelmann für "Junges Licht". Der Film, basierend auf...

  • Recklinghausen
  • 09.03.16
  •  4
Politik
Der Charly Hebdo Karikaturist Joann Sfar bitte darum nicht für Paris zu beten: "Freunde aus der ganzen Welt, Danke für #PrayforParis, aber wir brauchen nicht noch mehr Religion! Wir glauben an Musik! Küsse! Leben! Champagner und Freude! #Parisisaboutlife".

Charlie Hebdo Karikaturist nach Paris-Anschlag: "Wir brauchen nicht noch mehr Religion! Wir glauben an Musik! Küsse! Leben! Champagner und Freude!"

Nach dem Terroranschlag von Paris hatte sich schon in der Nacht von Freitag auf Samstag der Karikaturist der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo", die bereits im Januar 2015 Ziel eines hinterhältigen Anschlags war, zu Wort gemeldet. Joann Sfar bittet: Betet nicht für uns. Unter dem Hashtag #PrayforParis solidarisieren sich weltweit die Menschen in den sozialen Medien mit den Opfern der Terror-Anschläge von Paris. Joann Sfar bittet die Welt nun darum, nicht für Paris zu beten. Seine...

  • Dortmund-Ost
  • 14.11.15
  •  1
Kultur
Ein wahrer Blickfang: Die von Daniel Buren bunt gestaltete Glasfassade des Ruhrfestspielhauses und die Ausstellung in der Kunsthalle sind sehr ansprechend.
5 Bilder

Ruhrfestspiele 2015 erzielen drittbestes Ergebnis ihrer Geschichte

Gesellschaftliche Missstände wurden in vielen Stücken der Ruhrfestspiele 2015 angeprangert. Es war ist ein politisches Festival, so Intendant Dr. Frank Hoffmann. Zwei Tage vor dem Festival-Ende am Sonntag zog er jetzt eine vorläufige Bilanz. Sie sieht gut aus: Das drittbeste Ergebnis bei den Besucherzahlen in der 69. Spielzeit wurde erzielt. Das FRiNGE Festival übertraf sogar noch den Besucherrekord 2014. In Zahlen: Die Ruhrfestspiele erreichten (vorläufig, es fehlen noch die Zahlen der...

  • Recklinghausen
  • 12.06.15
  •  3
Überregionales

Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Eindeutig unterschätzt"

Jetzt, mit ein paar Tagen Abstand, kann ich es ja zugeben. Ich habe etwas völlig unterschätzt. Dabei war - meines Wissens - der Stadtspiegel die erste Zeitung gewesen, die berichtet hatte, dass „Charlie Hebdo“ ein Thema beim Mendener Karnevalsumzug werde. Unter der Überschrift „Auch ‚Carlie‘ zieht bei Mendens ‚Narren‘ mit“, hatten wir bereits am 7. Februar geschrieben, dass zwei Gruppen ihre Sympathie mit der Satirezeitschrift bekunden wollten. Dass das aber in der Woche darauf einen...

  • Menden (Sauerland)
  • 21.02.15
  •  2
  •  4
LK-Gemeinschaft
Es muss nicht immer Zwangsjacke sein: Philip Simon (links, Mitte und rechts) gastiert am 27. Februar mit „Ende der Schonzeit“ (und einem fetten Update) im Hasper Hammer.

Kabarettist Philip Simon: Sich vertragen ist doch eigentlich ganz einfach

Einer der größten Könner des deutschen politischen Kabaretts ist Untertan von König Willem Alexander, verehrt das Grundgesetz und spricht ohne niederländischen Akzent: Auf Philip Simons Gastspiel im Hasper Hammer ("Ende der Schonzeit" am Freitag, 27. Februar) darf man gespannt sein. Ein Gespräch über Satire, Wahnsinn und Frieden. Herr Simon, wie oft sind Sie in den letzten Wochen gefragt worden, was Satire darf? Oft, für meinen Geschmack aber nicht oft genug. Der Mordanschlag auf die...

  • Hagen
  • 11.02.15
  •  2
Überregionales
Der Besuch des Kölner Dreigestirns in Menden hat die Mendener Karnevalsgesellschaft durch die Presseberichterstattung weit und breit bekannt gemacht. Auf diesem Bild „gibt“ der Kölner Prinz Holger I das Lied „Der Prinz mit der Mundharmonika“.
2 Bilder

Karneval in heißer Phase

Ab dem morgigen Donnerstag geht die Session der MKG Kornblumenblau endgültig in die heiße Phase. Erst wird das Rathaus gestürmt, dann Weiberfastnacht gefeiert. Und am Sonntag, wenn der große Karnevalsumzug durch Mendens Straßen zieht, werden zahllose Besucher die Straßen säumen - nicht zuletzt, um den großen "Charlie Hebdo Wagen" zu bewundern, über den Stadtspiegel und Lokalkompass bereits in der vergangenen Woche groß in Wort und Bild berichtet hatten. Und ein zweiter, kleinerer, Wagen ist...

  • Menden (Sauerland)
  • 11.02.15
  •  1
  •  6
Politik
Die Mitglieder des Gesprächskreises
3 Bilder

KKV-Gesprächskreis "Christen treffen Muslime": Wir sind nicht Charlie, aber wir sind für Presse- und Religionsfreiheit und gegen Gewalt im Namen der Religion

„Wir sind nicht Charlie, aber wir sind gegen Gewalt im Namen der Religion. Wir sind für Presse- und Meinungsfreiheit, aber auch für Respekt vor Andersdenkenden.“ Auf diese Kurzformel brachten es die Mitglieder des Monheimer KKV-Gesprächskreises "Christen treffen Muslime" bei ihrem Treffen im Pfarrer-Franz-Boehm-Haus. Dabei verabschiedeten sie die nachfolgende Erklärung: Die Mitglieder des Gesprächskreises verurteilen in aller Schärfe den feigen und durch nichts zu entschuldigenden...

  • Monheim am Rhein
  • 22.01.15
  •  1
Politik
Jean-Claude Villemain: "Diese Ereignisse, dessen beispielloses Echo in unserem Land eine riesige Welle der Emotionen weltweit ausgelöst hat, erreicht somit eine internationale Dimension."
2 Bilder

„Wir alle sind Charlie!“ Jean-Claude Villemain, Bürgermeister von Marls französischer Partnerstadt Creil

Jean-Claude Villemain, Bürgermeister von Marls französischer Partnerstadt Creil, hat sich jetzt in einer E-Mail an die Stadt Marl für die Anteilnahme nach dem Terroranschlag in Paris bedankt. "Ich kann mich ihrer Nachricht über Toleranz und Frieden nur anschließen", schreibt Villemain. „Wir alle sind Charlie". Jean-Claude Villemain: Auszug aus der E-Mail ich habe Ihren Brief vom 8. Januar 2015 mit Ihrer Beileidsbekundung nach dem Attentat auf Charlie Hebdo gelesen. In dieser Zeit, in...

  • Marl
  • 20.01.15
Überregionales
Natascha Mias zeigt das erste Charlie Hebdo-Exemplar in Iserlohn am frühen Samstagmorgen in der Bahnhofs-Buchhandlung.

Zehnmal Charlie Hebdo - das war es für Iserlohn

Mehr als 200 Vorbestellungen wurden in der Iserlohner Bahnhofsbuchhandlung für die deutsche Charlie Hebdo-Ausgabe entgegengenommen. Gerade einmal zehn Ausgaben konnte Mitarbeiterin Natascha Mias am frühen Samstagmorgen auspacken. Mehr hatte der Grossist nicht geliefert.

  • Iserlohn
  • 17.01.15
Überregionales

Ich verstehe diese Welt nicht mehr

http://www.derwesten.de/nrz/staedte/duesseldorf/schwere-vorwuerfe-gegen-die-polizei-id10240236.html Nee Leute, das verstehe ich nicht. Wie kann die Polizei den rechten Aufmarsch ermöglichen? Wie kann es sein, dass seitens der Polizei das Bündnis gegen DÜGIDA und PEGIDA als radikal links eingestuft wird? THINK! Ich verstehe gerade die Welt nicht mehr.....

  • Düsseldorf
  • 16.01.15
  •  11
  •  1
Politik

Thomas Kufen bringt Anteilnahme im Kondolenzbuch der Französischen Botschaft zum Ausdruck

Thomas Kufen MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen: „Meine Anteilnahme und meine Trauer um die Opfer des terroristischen Anschlags von Paris habe ich heute im Kondolenzbuch der Französischen Botschaft in Berlin zum Ausdruck bringen können. Ebenso betonte ich in meinem Eintrag die tiefe Ver-bundenheit mit dem französischen Volk und die gemeinsamen Werte der Freiheit. Mir war wichtig, dass die Franzosen wissen, in dieser schweren Stunde Freunde an ihrer Seite zu haben, die...

  • Essen-Ruhr
  • 16.01.15
Politik
Nach der Plakat-Übergabe: Philippe Ètienne, René Röspel, Cemile Giousouf und Christoph Purps.

"Nous sommes Charlie Hedbo": Hagener Plakat dem französischen Botschafter übergeben

Am Donnerstag hat die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf dem französischen Botschafter in Deutschland, Phillippe Étienne, ein „Nous sommes Charlie Hebdo“-Plakat in Berlin übergeben. Auf diesem Plakat hatten Hagener in der vergangenen Woche unterschrieben, um ihre Solidarität mit Frankreich auszudrücken. Begleitet wurde die Abgeordnete durch den Hagener SPD-Abgeordneten René Röspel und den CDU-Kreisvorsitzenden Christoph Purps. Röspel beteiligte sich an der überparteilichen...

  • Hagen
  • 16.01.15
Politik
Am Place de la République endete der Trauermarsch für die ermordeten der Terroranschläge in Paris. Ein Dorstener war vor Ort und berichtet exklusiv für den Stadtspiegel. Fotos: Privat
13 Bilder

Charlie Hebdo: Ein Dorstener beim Marsch der Solidarität

Die Angriffe auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und die Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt haben in der vergangenen Woche Geschichte geschrieben. Es sind Ereignisse voller Hass und Gewalt, Stunden der Ungewissheit, aber auch des Zusammenhalts und des Mutes, die schließlich in einer der größten Demonstrationen der Solidarität in der europäischen Geschichte mündeten. Ein Student aus Dorsten erlebte die Stimmung in Paris während der dramatischen Ereignisse hautnah mit. Seit einigen...

  • Haltern
  • 15.01.15
  •  2
  •  4
Politik
Auf Bundesebene wird über die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung diskutiert. Bei Castrop-Rauxeler Politikern ist die Idee größtenteils umstritten.

Vorratsdatenspeicherung sinnvoll?

Nach dem islamistischen Terroranschlag in Paris sowie der Geiselnahme in Castrop-Rauxels Partnerstadt Vincennes in der vergangenen Woche, bei denen insgesamt 17 Menschen starben, diskutieren Bundespolitiker über die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Wie stehen Castrop-Rauxels Lokalpolitiker zu dem Thema? Wir haben nachgefragt. „Die Vorratsdatenspeicherung ist keine gute Idee, um Anschläge zu verhindern“, erklärt Rajko Kravanja (SPD) und verweist darauf, dass...

  • Castrop-Rauxel
  • 14.01.15
  •  1
  •  1
Politik

Braune Seelen funktionalisieren Charlies Tod gegen die Gebote der Menschlichkeit

Dieses Kolumne ist zumeist eher für lokale Themen reserviert. Doch der feige Mord an den Redakteuren und Zeichnern des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ in Paris und die anschließende Geißelnahme stecken als fette Klöße in vielen niederrheinischen Hälsen. Also kann ich nicht anders. Ich empfinde tiefe Abneigung gegen alle braun eingefärbten Wortmelder, die sich seit Wochen gerne in der Öffentlichkeit echauffieren und sich jetzt sogar trauen, verabscheuungswürdiges Handeln wie das der Attentäter...

  • Wesel
  • 14.01.15
  •  34
  •  5
Politik
5.000 Düsseldorfer setzten in Düsseldorf ein Zeichen. Foto: Lammert
9 Bilder

Fast friedliche Demonstrationen

Sie kamen aus allen Richtungen: Die 5.000 Menschen, die am Montagabend auf der Friedrich-Ebert-Straße für Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit auf die Straße gingen. Der abgesperrte Teil der Straße vor dem DGB-Haus glich einem Menschenmeer. „Wir sind hier, um ein Zeichen zu setzen für Toleranz und Vielfalt“, sagte Landtagspräsidentin Carina Gödecke. „Unsere Demokratie lassen wir uns von niemandem in Zweifel ziehen“, so Gödecke weiter, die wie Oberbürgermeister Thomas Geisel und dem...

  • Düsseldorf
  • 13.01.15
  •  1
Politik
17 Bilder

Je suis Charlie-Gemeinsames Gedenken an der Skulptur "Non violence" in Marl

Rund 300 Bürgerinnen und Bürger trafen sich am Montagabend vor dem Rathaus , um gemeinsam der Opfer der Terroranschläge in Frankreich zu gedenken. Treffpunkt war die Skulptur "Non violence", der Revolver mit den zwei Knoten im Lauf. Nach der Ansprache des Bürgermeisters wandten sich Ingrid Heinen (Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Marl-Creil-Pendle) und Mehmet Ucak (AG der Moscheevereine Marl) mit kurzen Beiträgen an die Teilnehmer. Trauer und Solidarität Vertreterinnen und Vertreter...

  • Marl
  • 13.01.15
Überregionales

Je suis Charlie: "Licht der Solidarität" in Castrop-Rauxel

Auch Castrop-Rauxel ist Charlie. Die Stadtverwaltung lädt am heutigen Dienstag (13. Januar) zu einer Gedenkveranstaltung ein. Castrop-Rauxeler können sich um 18 Uhr mit einer Kerze oder einem anderen Licht in der Altstadt - zwischen dem Lambertusplatz und dem Simon-Cohen-Platz - versammeln und so "ein Zeichen der Solidarität" setzen. „Die Terroranschläge in Paris haben Entsetzen und Fassungslosigkeit bei uns allen ausgelöst. Wir alle sind geschockt, wir alle fühlen mit den Betroffenen...

  • Castrop-Rauxel
  • 13.01.15
  •  1
  •  2
Politik
Auf Dialog setzen Gläubige in der Abu Bakr Moschee an der Carl Holtschneider Straße. Dienstag wurden Senioren vom Hansmann-Haus empfangen und  Saniye Özmen beantwortete als islamische Theologin Fragen der Besucher.

Sprecher der muslimischen Gemeinden zum Terror in Paris: „Das Leid trifft uns alle!“

Auf die islamistisch motivierten Morden an Journalisten des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“, Polizisten und Menschen in einem jüdischen Geschäfts in Paris reagiert der Rat der muslimischen Gemeinden in Dortmund. Der Sprecher der Dortmunder Moslems, Ahmad Aweimer, riet den Imams, die Ereignisse aus Paris zum Thema der Freitagsgebete in den hiesigen Moscheen zu machen. Denn dieses Gebet ist der wichtigste Punkt der islamischen Woche und besteht sowohl aus einem im Koran verpflichtenden Gebet...

  • Dortmund-City
  • 12.01.15
Politik
Die Skulptur "Non violence" ist  Treffpunkt für die Gedenkfeier anlässlich der Terroranschläge in Paris.
5 Bilder

Je suis Charlie - am Non-Violence-Denkmal, Montag, den 12. 1. 2015 um 18 Uhr in Marl

Gemeinsames Gedenken Vertreter der Ratsfraktionen und interessierte Bürger werden sich am kommenden Montag vor dem Rathaus versammeln, um gemeinsam der Opfer der Terroranschläge in Frankreich zu gedenken. Treffpunkt ist um 18 Uhr die Skulptur "Non violence", der Revolver mit den zwei Knoten im Lauf. Bitte eine Kerze oder ein Licht mitbringen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Gegen Hass und Fanatismus - für Meinungsfreiheit und...

  • Marl
  • 11.01.15
  •  2
Politik

"Das ist Mittelalter" - Ist das Mittelalter? Bemerkungen zu Lüner Reaktionen auf das "Charlie Hebdo"-Attentat

„Das ist Mittelalter“ – mit diesem Zitat titelten RuhrNachrichten und Westfälische Rundschau am 10. Jan. 2015 einen Großartikel zu Lüner Reaktionen auf das „Charlie Hebdo“-Attentat. Doch was soll an diesen aktuellen Terrorakten so mittelalterlich sein? Hier treten sich Klischees, historische Unkenntnis, verbale Hilflosigkeit und vielleicht auch die Schlamperei unreflektierter Sprachgewohnheit breit. Wir haben es hier leider mit historischer Etikettenkleberei, um nicht zu sagen:...

  • Lünen
  • 10.01.15
  •  2
  •  3
Überregionales
Die Stadt Lünen trauert auch auf ihrer Homepage mit dem Satz "Je suis Charlie!"

Städte trauern um Opfer von Charlie Hebdo

Die Terror-Attacke auf die Redaktion der französischen Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" mit zwölf Toten am Mittwoch sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzen. Die Städte Lünen und Selm trauern mit den Opfern und setzten die Flaggen vor öffentlichen Gebäuden auf Halbmast. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalen ordnete nach dem Attentat Trauerbeflaggung für das ganze Land an und auch die Städte Lünen und Selm senkten die Fahnen vor öffentlichen Gebäuden auf Halbmast. "Die Schulen, die...

  • Lünen
  • 09.01.15
  • 1
  • 2
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