gedicht

Beiträge zum Thema gedicht

Natur + Garten
Blühende Iris, Moyland, 14. Mai 2021
2 Bilder

Erste Iris in Moyland, 2021

Mit einer Blüte fing es an / die aus der Hülle drang Ein Feuerwerk das Zeit sich nimmt / es zündet tagelang In Stille schmückt sich die Natur / noch einmal für ein Fest Girlandenfunken aufgereiht / am Weiherrand entlang Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 15.05.21
  • 1
  • 1
Kultur
Lebensfreude pur!
Foto: Karina Böthel

Erleichterung und Freude über die Lockerungen des Lockdowns
Gesprengte Fesseln

Gesprengte Fesseln Das Herz, es singt, die Augen lachen, wir dürfen wieder öffentlich machen all das, was bisher verboten war: vom Ausgehen bis zum Feiern. Wunderbar! Wir dürfen Freunde treffen, draußen stehen, in kleinen Gruppen gemeinsam spazieren gehen. Dürfen Sport treiben, uns ein Bierchen eingiessen und die neue Freiheit mit allen Sinnen geniessen! Monate lang waren alle eingesperrt und gingen einander wie fremd aus dem Weg. Überall lauerte das Virus und hat uns gezeigt, wie verletzlich...

  • Schwelm
  • 14.05.21
  • 1
Kultur

Gottseidank geht es oft schnell vorüber!
Drohendes Unwetter

Drohendes Unwetter Es braut sich zusammen am Himmel so schnell - ein Unwetter zieht auf und auf der Stell wird der Himmel dunkel, die Wolken türmen sich. Bedrohlich finster packt ein Windstoß mich und treibt mich nach Hause in die Sicherheit, wo ich trocken geschützt verfolge das Schauspiel durch die Fensterscheib. Die Wolken jagen sich mit dunklem Rand, der Wind treibt durch die Straßen, was er finden kann. Erste Regentropfen versammeln sich in kleinen Pfützen bevor die Wolken ihre...

  • Schwelm
  • 13.05.21
Kultur
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Manche Erinnerungen schenken heute noch Freude!
Maikäferträume

Maikäferträume In meiner Kindheit trug eine Streichholzschachtel ein jeder Bub in seiner Hosentasche. Darin lag auf einem Blätterbett entspannt ein kleiner Maikäfer und schlief. Wenn kleine Jungenhände, leicht verschmutzt, ihn holten an die frische Luft, dann durfte er krabbeln hin und her - nur fliegen durfte er nicht mehr! Doch Maikäfer sind nicht ganz so dumm, dieser lief brav einmal im Kreis herum, breitete dann seine Flügel aus und flog in die Freiheit, das Leben hinaus. Mit Schwung...

  • Schwelm
  • 08.05.21
Natur + Garten
3 Bilder

Na,meine Süße.
Erdbeerliebe

Kurz ins Beet geschaut. Die Sache mit Kalle dem Nachbarn... Die Erdbeere 🍓  Als Kind hab ich sie heiß geliebt  wenngleich aus Nachbars Garten Die Erdbeere 🍓  Wann kommt sie nur... ich konnt es kaum erwarten  Stibitzt hab ich sie manches mal  Aber eins war mir nicht bewusst  Der Nachbar kannte allemal meinen Hang zur 🍓 Erdbeer Lust Er schmunzelte und sah stets weg war ich in seinem Garten Ich futterte so manche Beere weg soviel sei hier verraten  Flügge werdend dacht ich dann  Das man dies ......

  • Bochum
  • 08.05.21
  • 21
  • 6
Natur + Garten

Fliege, an einem Maitag

April war kalt in diesem Jahr / auch Mai gibt nicht viel her Beim Lüften kam die Fliege 'rein / heraus will sie nicht mehr Zum Essen lädt sie sich stets ein / sie wärmt sich am Kaffee Genug gestärkt fang ich sie ein / befreie sie nachher Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 07.05.21
LK-Gemeinschaft
Sabine war es nicht Eugen.
4 Bilder

Stürmische Verse...
Sturmtief Eugen

Eugen: Wenn der Regen nieder rasselt Und an Fensterscheiben prasselt  Wenn der Sturm hüstelt und keucht  wird das Wetter meistens feucht Wenn Baumkronen und Äste sich im Winde wiegen kann dies nur am Wetter liegen  Wo ein Sturm was hingetragen  Ja,das ist wirklich schwer zu sagen Ich bin heut daheim geblieben  Auch dies könnte am Wetter liegen Sturmtief Eugen düst durch NRW Hallo Leute... Bei euch alles okay???

  • Bochum
  • 04.05.21
  • 20
  • 3
Kultur

Ungemütlich, stürmisch - doch immer wieder wird der Tag von einem Sonnenstrahl durchzogen.
Frühlingswind

Frühlingswind Frühlingswinde wehen heftig durch die Strassen, durch den Tag. Wirbeln durch die Lüfte kräftig, was sich nicht zu halten vermag. Kleine Zweige fliegen weiter als das Auge schauen kann. Blütenblätter zieren heiter meinen Rasen, ach so zart. Emsig pfeift der Wind um Häuser fegt in jeden Kamin hinein. Orgelt mit tiefen Lauten heute - keiner möchte draussen sein. Dachpfannen lernen plötzlich fliegen, Fenster rappeln erst leis, dann laut. Bäume sich zur Erde biegen, Regentropfen...

  • Schwelm
  • 04.05.21
Kultur
https://images.app.goo.gl/FZNh2jH3wnYWyKL8A

Im Mai wird vieles leichter - das Erwachen der Natur beflügelt die Stimmung!
Maistimmung

Maistimmung Erwartungsvoll hab ich herbei gesehnt den Mai mit seinen Sonnenstrahlen. Frühlingslüfte mich sanft umwehen, ich möchte die ganze Welt umarmen! Maiglöckchen leise mit den Köpfchen nicken, die Tulpen mit den Blättern wippen, Flieder und Magnolien sich recken, in vielen Farben duftend ihre Knospen aufbrechen. Obstbäume ihre Blüten zart wie Schleier tragen, sie träumen von Äpfeln rot an Hochsommertagen. Überall entsteht ein neuer Lebenslauf - die ganze Natur bricht voller Hoffnung auf....

  • Schwelm
  • 27.04.21
  • 1
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Natur + Garten
Moyland, April 2021
3 Bilder

Weidenbaum von Sturm und Blitz gefällt

Zu einem Lob auf eine Frau haben Dichter und Dichterinnen sich schon früh hinreißen lassen, aber ein Lob auf einen bestimmten Baum dürfte eher selten sein. Der Chinesische Dichter Du Fu (712-770) liefert uns ein sehr schönes Beispiel, das Erwin Ritter von Zach übersetzte. Allerdings wurde der Dichter erst dazu angeregt als der Baum durch einen Sturm gefällt wurde. Die folgenden Verse beziehen sich auf den Baum, einen Kampferbaum (楠樹), in voller Pracht: „Am Ufer des Großen Stromes stand ein...

  • Bedburg-Hau
  • 27.04.21
Vereine + Ehrenamt
Heinz Breuer

Corona-Impfgedicht von Heinz Breuer aus Hamminkeln
Gereimtes zum kleinen Pieks

Endlich geimpftDas größte Glück auf Erden, ist geimpft zu werden, in dieser Zeit der Corona-Pandemie, lebenswichtig wie noch nie. Die Reihenfolge der zu Impfenden Priorisierung genannt, war lange der Bevölkerung bekannt, Termine gab's dann online oder per Telefon, einer Lotterie glich das manchmal anfangs schon. Doch das ist Schnee von Gestern und passe, jetzt geht es viel schneller mit dem okay. Dann kam der Tag, lange herbeigesehnt, das Datum war vorher im Impfzentrum Wesel eingepflegt. Beim...

  • Hamminkeln
  • 26.04.21
Kultur

Bald sind sie wieder da, diese kleinen Quälgeister!
Insekten

Insekten Es kriecht und krabbelt in großer Zahl, es springt und fliegt allüberall. Sie beissen und saugen, brennen und stechen ganz gemein - sind fast unsichtbar oder klitzeklein. Sie leben im Blattwerk, in vielerlei Ecken, sind Meister im Tarnen und Verstecken. Für Vogelkinder sind sie ein Leckerbissen, auch Igel und Maulwurf möchten sie nicht vermissen. Geliebt und gehasst - sie werden gebraucht, Insekten haben ihren eigenen Lebensraum! Wir finden sie unter der Erde, im Wasser, in Bäumen und...

  • Schwelm
  • 25.04.21
  • 1
Kultur
Foto 
Pixabay
2 Bilder

Für alle die einen lieben Menschen verloren haben
Du fehlst mir so - aber tief im Herzen da tragen wir dich

"Poesie und Prosa" frei und ungebunden, nicht durch Reim, Text, Rhythmik und Vers verbunden. Das mag ich sehr. Anbei etwas aus meiner Feder. Die Brücke des Lebens die sich gern in sanften oder schwungvollen Bogen zeigt. Bevor sich alles zum Ende zuneigt. Wer kennt das nicht? Ein paar Verse nur - für alle die einen lieben Menschen verloren haben. Du bist unvergessen... Wenn du die Sterne am Himmel nicht mehr siehst bist du deinen Weg gegangen Wenn tiefe Trauer mich befällt wenn dunkel der...

  • Bochum
  • 25.04.21
  • 18
  • 6
Kultur
Bild von Pixabay

Nur Dummheit lässt Corona unterschätzen!
Gefährlich

Gefährlich! Gefährlich kann es heutzutage sein, schleicht sich mit der Atemluft Corona ein. Im Blut vermehrt sich der Virus ungehemmt, an alle Organe er sich fest anklemmt. Er nimmt den Menschen das blühende Leben, lässt sie statt dessen in’s Koma sinken. Ich darf nicht husten, niesen, lachen, darf abends keine Party machen, muss täglich eine Maske tragen, zu anderen Menschen Abstand halten, darf teils nicht arbeiten oder zur Schule gehen, Freunde nur per Video sehen. Corona ist ein großer...

  • Schwelm
  • 24.04.21
  • 1
Kultur
Köpfe von Franz Xaver Messerschmidt. Links der "unfähige Fagottist"; rechts der "mürrische alte Soldat". Aus: IMAGO, Band XIX, 1933, Heft 3

Eine Antwort

Dass früher alles besser war / so scheint es aber dir Wenn ich’s mir richtig überleg‘ / dann dünkt‘s ganz anders mir Ein Spiegel zwar, der zeigt mir klar / was ich verloren hab! Doch diese Zeit ist mir gemäß / ich lebe gern in ihr Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 22.04.21
Natur + Garten
Foto Pixabay
4 Bilder

Grüße nur
Sonne liebe Sonne scheine ...

Sonnige Bochum-Grüße : Im dunkeln schlief das Blumenleben, jetzt drängen sie ins Sonnenlicht. Geheimnisvoll kündigt sich nun an, was vom Frühling zum Sommer werden kann. Der kühle Baumstamm, schon sichtlich warm, ich nahm in fest in meinen Arm, und wenn ich in die höhe schau, träume ich wölkchenweiss und himmelblau. Hör Vögel zwitschern voller Wonne, halte mein Gesicht in Richtung Sonne. Die Luft mit Duft von satten Grün, Heute: Ein Tag so lebendig schön.

  • Bochum
  • 20.04.21
  • 7
  • 2
Kultur
Postkarte Japan, um 1930. Fischerei mit Kormoranen auf dem Nagara-Fluss
3 Bilder

Du Fu, Frühlingsnacht Freude am Regen, 春夜喜雨

Ein Regen mild / weiß wann er fallen muss der Lenz ist da / bringt Leben überall Folgt mit dem Wind / so heimlich in der Nacht tränkt alle Ding / so fein und ohne Schall Auf Feld und Pfad / die Wolken gänzlich schwarz nur auf dem Fluss / auf Booten Feuer brennt Bricht an der Tag / seh' ich was rot und nass die Blüten schwer / Brokatstadt man's hier nennt 好雨知時節,當春乃發生。隨風潛入夜,潤物細無聲。 野徑雲俱黑,江船火獨明。曉看紅濕處,花重錦官城 In der letzten Zeile steht eigentlich: "Stadt des Brokat - (prüfenden) Beamten", gemeint ist...

  • Bedburg-Hau
  • 19.04.21
Reisen + Entdecken
Blickpunkt.
31 Bilder

Erinnerungen nur ....
Kopfkino : Seele baumeln lassen

Schön wäre es ...Gipfelschaps und Almenduft die Natur spüren und alpinen Lifestyle im Herzen so mag Mensch die Tiroler oder Schweizer Alpenwelt erleben. Ein Meer von rauschenden Alpenwiesen oder reißenden Fluten oder nur die Füße hoch und ein frischgezapftes. Ich sehne mich nach Grillzirpen und Alpenglühen .So ein paar Tage ich lass es mir gut gehen das wäre jetzt schön. Aber zur Zeit ist es in der Welt wie bei unserer Tour vor 2 und 3 Jahren.Dunkle Wolken ziehen auf und verdunkeln das Schöne....

  • Bochum
  • 17.04.21
  • 16
  • 5
Kultur

Diese Zeit wird von vielen Hospizlern gerne und sinnvoll geopfert!
Meine Zeit für das Ehrenamt

Meine Zeit für das Ehrenamt Ich habe Zeit! Habe meine Arbeit getan, schaue mich um, wer keine Zeit haben kann und entdecke die Menschen, die in dieser Welt warten auf das Ende - jede Zeit ihnen fehlt. Ich spüre, dass dies meine Aufgabe wird sein, diese Kranken zu begleiten, die oft allein liegen und warten auf den einen Augenblick, der sie bringt zu ihrem Schöpfer zurück. Still sitze ich dabei, halte sanft die Hand, leise Musik begleitet diesen Moment. Und ich bete für den Kranken, der sich...

  • Schwelm
  • 16.04.21
Natur + Garten
Mittwoch, den 14. April 2021. Tulpen im Schnee

Aprilwetter

Die Wolkendecke tut sich auf / nah eine Amsel singt Dann zieht ein Wind den Vorhang zu / er Schnee und Graupel bringt Was fliehen kann das sucht sich Heil / im immergrünen Baum April, den ganzen langen Tag / nur launenhaft verbringt Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 16.04.21
Kultur
Foto: Karina Böthel

Es sind immer sehr intensive Momente der Zuwendung!
Fragmente

Fragmente Seit Wochen begleite ich dich, halte deine Hand, nur wenige Eckdaten sind mir von dir bekannt. Doch immer wieder blitzen Fragmente deines Lebens durch die dunkler werdenden Wolken des Vergessens. Es zeigen sich bunte Splitter im warmen Schein, bilden ein Muster - ich erkenne dabei das Kind, den jungen Mann, den Vater vielleicht, der vor vielen Jahren lebte und zugleich erfüllen das Zimmer mit Farben und Lebendigkeit die Gestalten der Vergangenheit. Ich sehe sie kommen, sehe sie gehen,...

  • Schwelm
  • 15.04.21
Kultur

Wie oft vergessen wir wie gut es uns geht!
Unser tägliches Brot

Unser tägliches Brot Unser tägliches Brot für viele Menschen selbstverständlich ist, sie sehen die Menge, wie es in den Regalen beim Bäcker liegt. Kleine Brötchen, dunkel oder hell, große Brote, mit Körner oder als Snack begleiten uns durch jeden Tag. Der Duft eines Brotes uns immer zu verlocken mag. Dazu kommt der Kuchen, vielfältig und süß, mit Kaffee oder Kakao bei mir stets willkommen ist. Heute ist für viele Menschen trockenes Brot nur ein Abfallprodukt, das man bedenkenlos in die Tonne...

  • Schwelm
  • 12.04.21
Natur + Garten

April

Mal lockt die Sonne ihn hervor / er sich auf Veilchen legt Verjagt vom Hagel kurz darauf / April sich feindlich regt Der Streunerkater kampfbewährt / die Lenze ungezählt Ein wenig Schnee erduldet er / vom Wind heran gefegt Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 08.04.21
Kultur

Immer wieder dem Wetter zum Trotz weiterleben!
Lebe!

Lebe! Eine Tulpe sich den Sonnenstrahlen entgegen streckt, auf ihren Blütenblättern ein Schneehäubchen liegt. Sie trotzt dem Regen, dem Wind und dem Schnee, reckt sich rot blühend stolz in die Höh und sagt uns: ich lebe, ich blühe im Sonnenschein, schliesse meine Blüte, wenn es schneit. Schon als ich tief in der Erde in der Zwiebel noch schlief und wartete auf den Frühling, bis er mich rief und mich weckte mit seiner zarten Wärme, die mich trieb hinauf auf die Erde. Schon da spürte ich die...

  • Schwelm
  • 07.04.21
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