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Beiträge zum Thema gedicht

Kultur
Foto: Karina Böthel

Das Leben findet JETZT statt !
Hier und Jetzt!

Hier und Jetzt! Hier und jetzt, ein kleiner warmer Sonnenstrahl, der auf diesen Augenblick gewartet hat, durchbricht die Wolkendecke - extra für DICH! - und erhellt das trübe graue Tageslicht. Hier und jetzt - es kommt immer auf diese Minute an, in der ich stehe und gebe dann einen Teil von mir, von meinen Gedanken an dich weiter. Damit will ich dir schenken meine Aufmerksamkeit, mein Mitgefühl, das dir weiter hilft und gibt so viel Hoffnung und Zuversicht, wie du brauchst, um den Tag zu...

  • Schwelm
  • 27.05.22
Kultur

Als ich dreizehn war
Über Träume, Wünsche und Wurzeln

Heute möchte ich euch auf eine Reise in die Vergangenheit einladen. Seit meiner frühesten Kindheit schreibe ich Gedichte. In der Familie wird gemunkelt, dass es Wilhelm Busch und seinen Geschichten über Max und Moritz geschuldet sei. Diese Reime wurden mir immer zum Einschlafen vorgelesen und ich konnte sie bereits im Kindergartenalter auswendig vortragen. Später war mein Lieblingsbuch ein Sammelband unterschiedlichster deutscher Gedichte aus acht Jahrhunderten. Ich las es, als wir in einem...

  • Essen
  • 26.05.22
  • 2
  • 1
Kultur
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Mein ganz persönlicher guter Vorsatz:
Meine tägliche Schrittzahl

Meine tägliche Schrittzahl Seit einiger Zeit, ich muss es gestehen, beginne ich meine Schritte zu zählen. Was früher für mich selbstverständlich war, ist heute so manches Mal eine Qual! Schon als Kleinkind liebte ich es zu fahren, bis über Drei saß ich im Kinderwagen und ließ mich quietschfidel von meiner kleinen Schwester spazieren fahren durch Straßen und Felder. Auf keinen Fall will ich hier ausbreiten meine Krankengeschichte, die mich zu verschiedenen Zeiten aktiv hinderte mit Gips oder...

  • Schwelm
  • 23.05.22
Kultur

Vorfreude auf die Sonne im Garten!
Die Sonnenblume

Die Sonnenblume 5 grüne Blättchen seh ich aus der Erde spriessen, manchmal sind es auch schon sieben, die demnächst zu meiner Freud werden eine Sonnenblume sein! Groß, gerade, mit einer gelben Blüte schau ich zu ihr hinauf und sehe die Strahlen der Sonne wachsen aus der Erde, damit wir täglich daran erinnert werden, dass die Sonne uns Wachstum und Leben gibt - ohne ihre Wärme alles in Kälte erstickt. Da steht sie, strahlend mit erhobenem Kopf, unerschrocken bietet sie ihre Körner zum Trost den...

  • Schwelm
  • 22.05.22
Kultur

Gefühle zeigen:
Lachen und Weinen

Lachen und Weinen Lachendes Weinen, weinendes Lachen, oft können wir nicht auseinander halten die Tränen der Freude, die Tränen der Trauer, die gemeinsam hinter der nächsten Minute lauern! Lachen oder weinen? Manchmal wissen wir nicht wohin die Gefühle uns tragen. Da verzieht sich das Gesicht und zeigt uns, dass beides möglich ist und man sich seiner Tränen nicht schämen muss! Lachen schüttet Glückshormone aus - schon ein Baby hat es ganz schnell raus, wie es die Mama glücklich machen kann,...

  • Schwelm
  • 20.05.22
Natur + Garten
Schloss Moyland, 15. Mai 2022

Frühsommer

Ein Kuckuck ruft, dass der Geld hat / es zu mehr Reichtum bringt Die jungen Vögel flügge sind / die Amsel ruht und singt Der Sommer, ist er noch so früh / hat vieles schon vollbracht Von Iris gelb umsäumtem Ufer aus  / ein Frosch ins Wasser springt ==>Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 18.05.22
Kultur
Foto Pixabay

In schweren Zeiten kennen wir sie alle!
Bittere Tränen

Bittere Tränen Tränen überströmt werde ich frühmorgens wach, vom Weinen sind meine Wangen ganz nass. Was war geschehen, was ist passiert, das mich in der tiefsten Seele so sehr verstört? Im Traum erhielt ich über Umwegen einen Brief: formlos, ohne Umschlag, ohne Anrede, der sich liest als Abschied von einer alten Freundin, die mir vertraut ist seit meiner Zeit als Kind. Die Worte kaum lesbar, die Tinte verwischt, geschrieben auf einen Druck von Jesu Leidensgeschicht. Ich bin tief traurig, fühl...

  • Schwelm
  • 17.05.22
Kultur
Foto: Karina Böthel

Der Wald - ein natürlicher Ort des Heilens!
Im Wald

Im Wald Ich bin ein Kind des Waldes, hier fühl ich mich wohl, unter den Bäumen tief atmend komm ich zur Ruh nach des Tages Hektik, des Lebens Betriebsamkeit - im Wald find ich zu mir selbst, bin mit mir eins! Das Summen der Insekten, das Klopfen eines Spechts begleiten meine Schritte über Wurzeln und Moosgeflecht. Die Sonne schickt durch die Baumwipfel ihre Strahlen, die gefiltert Kringel und Muster auf den Waldboden malen. Über allem spannt sich der Himmel, blau mit Schäfchen bestückt. Ich...

  • Schwelm
  • 16.05.22
Kultur

Friedlichere Welt
Wunsches Ziel

Früh steigt der Sonne warmes Licht, schimmernder Tanz im Wellenspiel. Die Stunde, wenn der Tag anbricht, des Vogels Lied von Liebe spricht, bleibt Frieden nur des Wunsches Ziel. Text & Foto: c by Wolfgang Scholmanns

  • Wesel
  • 16.05.22
Kultur
Foto: Pixabay

Erkenntnis nach intensiver Gartenarbeit:
Klee

Klee Als Glücksbringer wird er geliebt, der Klee, doch breitet er sich im Rasen aus, o je! Dann wird er verfolgt, rigoros vernichtet, damit er nicht weiter die Grashalme lichtet. Glück - mit vier Blättern stellt der Klee im neuen Jahr für alle ein Symbol für ein glückliches Schicksal dar. Auch zum Geburtstag ist er beliebt, weil das Kleeblatt uns soviel Hoffnung gibt! Nur im Garten, da hat der Klee nichts verloren - mit all seinen Wurzeln zum Unkraut geboren. Mit Messer und Hacke, mit Schaufel...

  • Schwelm
  • 15.05.22
Kultur
Erleichterung I
9 Bilder

DIGITALE KUNST
Farbiges Leben ...

Farbenspiel ... Unruhige Formen in unruhigen Zeiten - die Farben noch zurückhaltend und abwartend auf dunklem Grund Doch das Leben geht einfach weiter - Licht und Farben werden heller, explodieren erlöst von ihrer Trauer Rot, gelb und blau zeigen ihre alte Kraft - grenzenlos und erlöst schwebend auf klarem Feld der Zukunft entgegen © Bilder und Text: Gottfried Lambert /  Mai 2022

  • Goch
  • 14.05.22
  • 9
  • 3
Kultur

So kann das Leben gelingen!
Lebe! Liebe! Lache!

Lebe! Liebe! Lache! Lebe! Liebe! Lache! - Und vergiss das Weinen nicht! All diese Gefühle spiegeln sich auf deinem Gesicht und sie lassen dich zu dem Menschen werden, dem ich gerne würde begegnen. Lebe und wachse und entwickel in dieser Zeit deine eigene Persönlichkeit. Zeige deine Liebe, die ich in deinen Augen seh, lass sie strahlen auf deinem Lebensweg. Und lache! so oft und soviel wie du kannst, weil beim Lachen auch das Herz mittanzt! Rinnen dabei ein paar Tränchen der Freude mit, so macht...

  • Schwelm
  • 12.05.22
  • 3
  • 1
Kultur
Foto: Pixabay

Immer wieder eine Augenweide!
Rosenpracht

Rosenpracht Staunend steh ich vor dem Garten, tausende Rosen mich hier erwarten. Kleine, große, dicht an dicht recken sie ihre Blüten, ihr Gesicht der Sonne entgegen, stolz und schön - jede einzelne wunderbar anzusehen. Bunt leuchten sie in allen Farben, weiß, gelb, rosa-rot. Dazwischen malen Lavendelbüsche blaue Tupfer, mischen betäubend ihre Düfte, die ich schnupper. Tautropfen von den Blüten perlen wie Tränen. Leise sie erzählen von den Träumen der vergangenen Nacht - verdunstet, zerronnen...

  • Schwelm
  • 11.05.22
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Kultur

Ein echt großer Name für ein kleines Blümchen:
Vergiss mein nicht!

Vergissmeinnicht Vergissmeinnicht - himmelblau, bescheiden und klein, will dieses Blümchen ein Lückenfüller sein. Doch mit seiner strahlend blauen Blüte rückt es schnell in des Blickes Mitte. Steht es als Blume ganz allein wird es nur selten der Mittelpunkt sein. Doch gemeinsam mit anderen verbreitet es den Charme der Nostalgie, dieses zauberhafte kleine Vergissmeinnicht! Ob in einem Blütenkranz für ein Kind, oder auf dem Frühstückstisch in der Vase, sie sind immer und überall für ein Lächeln...

  • Schwelm
  • 10.05.22
Natur + Garten
Knabenkraut, 8. Mai 2022
5 Bilder

Knabenkraut, ein Gedicht

Die alte Wiese unbestellt / seit Jahren nicht gemäht Der Löwenzahn ist überall / die Samen weit verweht Die edlen Pflanzenarten die / vermehren sich nicht schnell Das Knabenkraut bleibt unter sich / nur hier und dort eins steht ==>Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 09.05.22
Kultur

Kleine Feder
Was spürst Du?

In meinem letzten Beitrag habe ich euch mein Lieblingsgedicht versprochen, nun ist es an der Zeit dieses Versprechen einzulösen. Tatsächlich war mir der Buchtitel sofort klar, als ich auf die Idee kam meine Gedichte zu veröffentlichen. Aber was noch fehlte was das passende Gedicht dazu, um eine runde Sache daraus zu machen. Es gibt sehr unterschiedliche Weisen, auf die ein Gedicht entsteht. Manchmal sind es ein bis zwei Zeilen, die so lange in meinem Kopf herumirren bis ich einen Stift nehme...

  • Essen
  • 07.05.22
  • 4
  • 4
Kultur
Foto: Pixabay

Wir kennen ihn nicht, diesen Moment der Wahrheit!
Dieser Augenblick

Dieser Augenblick Den Abschied vor Augen erfahre ich jetzt, wie kostbar das Leben, wie intensiv jeder Augenblick! Die Wärme der Sonnenstrahlen, ein zarter Windhauch, der Gesang eines Vogels, das Lachen der Kinder auch. Ich spüre, ich fühle, ich sehe und höre dazu die Vielfalt des Lebens um mich herum. Und die Gedanken wandern, hüpfen und springen zu all den vergangenen geliebten Dingen, die ich erlebt, die mich glücklich gemacht, die mich erfüllt bei Tag und bei Nacht. Erneut begegne ich in...

  • Schwelm
  • 06.05.22
  • 2
  • 1
Kultur
Foto: Hannelore Hahn

Marienwallfahrt in Werl passend zum Zeitgeschehen
Licht am Horizont

Licht am Horizont, wo Himmel und Erde sich berühren. Wo Himmel und Erde sich berühren verspricht der Horizont ewigen Frieden. Da leuchtet mit den Sternen ein fernes Licht, das jede Dunkelheit tröstlich durchbricht. Wir wünschen uns alle dieses Licht herbei, das uns von den Kriegsängsten befreit. Und ein Jeder hofft auf diesen sicheren Ort, wo die Stille wohnt, ein friedlicher Hort. Lasst statt Bomben Tauben fliegen, die alle Grenzen spielend überwinden. Gebt ihnen diese Nachricht mit auf den...

  • Schwelm
  • 02.05.22
LK-Gemeinschaft
4 Bilder

Don't pay the ferryman
Fährgeld-Erpressung in Mülheim an der Ruhr

Einmal betraten wir die Scholl’sche Fähre, den Nachbau natürlich, und äußerten uns so lobend über die Konstruktion, dass der jugendliche Fährmann uns fragte, ob wir etwas Zeit hätten. Da wir die einzigen Fährgäste waren, könnte er uns ein wenig die Ruhr rauf und runter fahren. Wir fanden das großartig und dachten keinen Augenblick daran, dass wir damit eigentlich gegen das Wesen einer Fähre verstießen. Die Fähre ist ja kein Schiff. Ihre Bestimmung ist eine möglichst kurze Verbindung zwischen...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 02.05.22
  • 2
Kultur

Immer wieder ein Hingucker: die Pusteblume
Pusteblume

Pusteblume Auf jeder Wiese, an jedem Wegesrand, leuchtet gelb und frech der Löwenzahn. Als Unkraut nicht erwünscht macht er sich breit vom Frühjahr bis in die letzten Herbsttage hinein. Aber letztendlich sind alle Menschen mit ihm versöhnt, wenn filigran und gleichmässig der Samen auf seinem Kopfe steht: kugelrund, durchsichtig, federleicht, warten unzählige Schirmchen alle zugleich, dass der Wind sie endlich erlösen wird und sie auf die Reise in den Himmel schickt. Doch manchmal kommt zuvor...

  • Schwelm
  • 01.05.22
  • 2
  • 1
Kultur
jüdischer Friedhof in Erwitte

Krieg war, ist und bleibt ein Verbrechen!
Mahnung gegen das Vergessen!

Mahnung gegen das Vergessen! Bei dem Gang über den Friedhof ich entdeck uralte Grabsteine in der allerletzten Eck. Krumm stehen sie dort, verwittert und stemmen sich gegen das allgegenwärtige Vergessen. Die Steine, vom Wetter zerfressen, porös, geschliffen die Schriftzeichen, nur selten ich les eine Zahl, einen Buchstaben, fremd und sehr alt, die mich erinnern an längst vergangene Zeit. Hier liegt ein Teil eines Volkes begraben, das bis heute noch hat so viele offene Fragen nach dem Wieso?...

  • Schwelm
  • 26.04.22
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  • 1
Kultur

Selten gerade, aber immer sehr unterschiedlich!
Lebensweg

Lebensweg Selten ist der Weg so schnurgerade, oft kreuzen sich verschlungen viele Pfade und führen mal bergauf, dann wieder bergab - kein Mensch je im Voraus das Ende sah. Durch dunkle Tunnel er manches Mal führt, keinen einzigen Sonnenstrahl man dort spürt auf diesem Weg. Selbst die Sterne am nächtlichen Himmel verborgen hinter den Wolken sind. Alleine schleppt man sich voran und hofft auf Hilfe, damit man weitergehen kann. Und auf einmal wird genau dieser Weg gerade und im hellen Sonnenschein...

  • Schwelm
  • 21.04.22
  • 1
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Kultur

Diese Frage ist wichtig:
Woher kommt das Osterei?

Woher kommt das Osterei? Ein Osterhasenmädchen saß auf der Wiese und es fraß ein Butterblümchen. Es brauchte ganz schnell ein frisches Osterei in knallbuntem gelb. Und es drückte bis es schwitzte. Doch umsonst war alle Müh - kein gelbes Ei ins Osternest fiel! Verzweifelt fraß das Hasenkind alle bunten Blumen ganz geschwind. Doch weder gelb noch rot-grün-blau, es fand kein Ei - nur Luft kam raus! Das sah die Hasenmama im Vorübergehen und blieb bei ihrem traurigen Kinde stehen. Sie schalt es aus...

  • Schwelm
  • 18.04.22
Natur + Garten

Ostern

Die Ostersonne früh am Tag / erwärmt den kalten Stein Geformt als Paar das innig liebt / der Kuss wird ewig sein Die Rosenranken eilen sich / und wiegen sanft im Wind Die Knospen sind schon alle da / zum Blütenstelldichein => Mehr...

  • Bedburg-Hau
  • 17.04.22
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