Feuerwehrfest in Marl Sinsen 2015

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Wenn die Freiwillige Feuerwehr in Sinsen feiert, ist seit Jahren richtig was los. Auch in diesem Jahr wurde wieder an zwei Tagen ordentlich gefeiert. Am Wochenende begann das Fest des Löschzuges Sinsen. Am Sonntag standen vor allem die Familien im Mittelpunkt.
Am Sonntag beim Tag der offenen Tür stellte die Feuerwehr darüber hinaus auch ihre technische Ausstattung und ihre Leistungsfähigkeit vor.
Die Feuerwehr präsentierte ihre Einsatzfahrzeuge. Die Jugendfeuerwehr hatte Kinderspiele vorbereitet. Es gab Gegrilltes und andere Leckereien. Der Bierstand mit Königspils lud zum durstlöschen ein, er war immer dicht umlagert.

Die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr:

Retten - Löschen - Bergen - Schützen
Die Feuerwehr ist weit mehr als „nur“ ein Löschtrupp. Die Technischen Hilfeleistungen rangieren hier an erster Stelle, hierzu zählen nicht nur Unterstützung bei Verkehrsunfällen, sondern auch das Beseitigen von umgestürzten Bäumen oder Ölspuren, aber auch das Auspumpen vollgelaufener Keller nach starken Regenfällen.

Die Feuerwehr hat vier Grundaufgaben:


1. Retten
Bei Bränden, Verkehrsunfällen, Überschwemmungen oder anderen Katastrophen gilt es zuerst Lebensgefahr zu bannen. Dazu gehören zum Beispiel das Absichern einer Unfallstelle, das Befreien aus einer Zwangslage und Erste-Hilfe-Maßnahmen.

2. Löschen
Diese älteste Aufgabe der Feuerwehr heißt im Fachjargon „abwehrender Brandschutz“.

3. Bergen
Nach Unfällen und Katastrophen muss die Feuerwehr Fahrzeuge, Sachgüter, Tiere oder tote Menschen bergen. Nach Unwettern zählt auch die Räumung der Straßen von umgestürzten Bäumen oder das Auspumpen von Kellern zu ihren Aufgaben. Manchmal üben sich die Retter auch im Einfangen entlaufener oder entflogener Tiere.

4. Schützen
In die Verhinderung von Notfällen investiert die Feuerwehr ebenfalls viel Zeit und Arbeit. Zum Beispiel

stellt sie Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen auf,
kontrolliert und wartet sie Brandmelder und Warnsysteme, Hydranten und Löscheinrichtungen,
berät sie Industrie und Gewerbe bei der Aufstellung von Alarmplänen und anderen Brandschutzmaßnahmen,
erteilt sie Unterricht zum Thema Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten.
betreibt sie aktiven Umweltschutz durch die Eindämmung von Gefahren nach Unfällen mit Öl oder anderen chemischen, biologischen oder atomaren Gefahren.
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