mœrs festival: "Bei uns ist nichts sicher!"

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Charlotte und Johanna freuen sich auf ihr erstes mœrs festival im Orgateam, Tim ist ja quasi schon ein alter Hase. (Foto: Heike Cervellera/Karsten Schubert)

Zusätzlich zur Reihe "Tim Isfort stellt sein mœrs festival vor" hat die Redaktion zwei junge Damen und einen Herrn zu Wort kommen lassen, die ebenfalls beim Festival im Hintergrund mitwirken: die beiden Praktikantinnen Charlotte Daun und Johanna Kruse sowie Volunteer Tim Keller.

1 Wie läuft der "typische" Tag einer Praktikantin/eines Volunteers beim mœrs festival ab?

Charlotte: "Einen typischen Tagesablauf gibt es nicht. Der typische Tagesanfang allerdings lautet Kaffee um halb zehn im mœrs festival Büro! Danach ist nichts mehr sicher."

Johanna: "Das Einzige, was ich sicher weiß, ist, dass ich um halb zehn im Büro erscheine. Danach ist es offen: Plätze ausmessen, Excellisten erstellen oder spontane Roadtrips nach Bonn. Alles ist möglich, nichts wird ausgeschlossen."

Tim: "Mein typischer Tag beim mœrs festival beginnt mit einem Frühstück, danach endet die Routine auch schon. Wenn ich nicht zum Beispiel beim Catering fest eingeteilt bin, helfe ich, wo man meine Hilfe braucht. Letztes Jahr durfte ich beispielsweise viele Auftritte abseits der Festivalbühne betreuen."

2 Seit wann bist du vom Virus »mœrs festival« infiziert?

Charlotte: "Auf jeden Fall seit ich hier bin. Und Aussicht auf Heilung ist vor Montagabend definitiv ausgeschlossen!"

Johanna: "Ich muss beichten, dass ich das mœrs festival erst letzten November über Eva Marxen kennengelernt habe. Anfängliche Neugierde hat sich dann aber schnell zu Begeisterung entwickelt und was soll ich sagen: jetzt bin ich mittendrin."

Tim: "Ich habe schon als Kind meine Pfingstwoche auf dem Jazz Festival verbracht. Das war eine wundervolle Zeit und da lag es nahe, das mœrs festival, vor allem mit seinem neuen frischen Konzept, zu unterstützen."

3 Du bist für einen Tag künstlerischer Leiter und könntest einen Wunschact buchen. Welcher wäre das?

Charlotte: "Die Fanta Vier - die begleiten uns beide nämlich grade beim Frühstück."



Johanna: "Aktuell höre ich am meisten Houndwolf aus Witten, somit wären sie ganz oben auf meiner Wunschliste. Aus Erfahrung weiß ich, dass sie live auch Heavy Metal-Neulinge direkt mitreißen und für ihre Musik leben. Und wo könnte man besser ein anderes Genre auf die Bühne stellen als beim mœrs festival?"



Tim: "Mein Wunschact wäre „The Cat Empire“. Die Jungs machen einfach nur gute Laune und Bock auf Tanzen. Außerdem passen sie mit ihrer internationalen, genreübergreifenden Musik perfekt zum weltoffenen und sich stetig neuerfindenden mœrs festival."

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