Das Jahr geht: Die neuen Kalender von Petoschu kommen

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Peter Torsten Schulz stellte seinen neuen Hansen-Kalender vor. (Foto: PR-Foto Köšhring/ SH)

Starke Bilder und prägnante Poesie. Damit überzeugt Peter Torsten Schulz auch in seinem Hansen-Kalender für 2017. Außerdem geht Petoschu mit gewichtiger Kunst in den Advent und ins neue Jahr. Kleine und große Gewichte, mal in Rot, mal in Schwarz sollen den künftigen Besitzern nicht nur als Briefbeschwerer und Türstopper, sondern auch als Denkanstoß dienen. Denn jeden Gewichtstein ziert der Schriftzug Ego. "Männer bevorzugen die großen Ego-Steine und gestehen ihrer Frau meistens nur einen kleinen zu", sagt der Lebenskünstler mit einem Augenzwinkern.

Seine Ego-Steine versteht Petoschu als eine "Bewusstseinsaktion", die Menschen motivieren soll, ihr Ego zu überdenken und seine Kraft nicht nur für sich zu nutzen. "Liebe. Dann können dich alle anderen gerne haben", sagt der Aphoristiker Schulz.
Wer Petoschu und seine Kunstwerke (Kalender, Bilder, Bücher und manches mehr) kennen lernen will, den lädt er ein, montags, dienstags und mittwochs, jeweils zwischen 10 und 17 Uhr in seinem Atelier am Saarner Klostermarkt, vorbeizuschauen. Im Advent ist sein Atelier aber auch samstags zwischen 11 und 16 Uhr für Kunden und Kunstliebhaber geöffnet.

Ein Gesamtkunstwerk, das jede Wand ziert

Sein Hansen-Kalender, den er diesmal mit 1500 Exemplaren an die Frau und den Mann bringen will, kommt uns schon auf seinem Titelblatt mit einem Frauen-Mund und der Botschaft "Ich will" entgegen. "Das Bild habe ich schon vor 20 Jahren gemalt, habe mich aber bisher nicht getraut, es zu veröffentlichen", erzählt Schulz. Der Januar begrüßt uns mit einem blauen Horizont, an dem zwei Handabdrücke und die Botschaft: "Carpe Diem! Nutze den Tag!" zu sehen sind. Darunter steht ein kleines Gedicht mit der Titelzeile: "Gerne"! "Ich lebe, will aber gerne leben", heißt es da in einem Vers.
Heiterkeit und Nachdenklichkeit sind bei Petoschu immer zwei Seiten der selben Medaille, die sich auch 2017 durch alle seine Monatsblätter ziehen. So sehen wir im Februar sein Storchenpaar Georch und Georgina. Er stolziert im Vordergrund am Strand. Sie schwimmt in der Ferne. "Ich und Du. Wir brauchen Abstand, um uns zu sehen. Und wir brauchen Platz um zu gehen!" heißt es da.
Im April begegnet uns die Ehe als Schriftzug auf zwei bunten Vasen, in denen einenmal zwei Blumen und einmal zwei Kakteen stecken. Das darunter stehende Gedicht "Wehe" beschreibt die Verletzlichkeit einer Liebe und den Weg vom Verliebt- zum Verheiratet sein." Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Partner oder lesen das Gedicht Petoschus.
Dazu passt die junge Frau, die uns im Juli fragend anschaut, unterschrieben mit den Fragen: "Und jetzt? Und morgen? Und dann?" Der September nimmt uns mit auf eine Landpartie und gibt uns die Erkenntnis mit: "Es gibt immer auch ein anderes Leben!" Und im Dezember verabschiedet sich der alte Hansen mit einem Augenzwinkern und einem, "Alle Jahre wieder" zum Weihnachtsfest passenden Monatsblatt, das man nicht beschreiben kann, sondern einfach gesehen haben muss. Weitere Informationen rund um Peter Torsten Schulz und seine Kunst findet man im Internet unter: www.petertschulz.de. Außerdem sind der Künstler und seine Mitarbeiterinnen unter der Rufnummer 0208-461411 in seinem Atelier am Saarner Klostermarkt 3 erreichbar.Thomas Emons
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