Stadt stellt zwei Klimaschutzmanger ein

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Die Umsetzungsphase im Klimaschutz in NRW nimmt Gestalt an und ist in der Stadt angekommen. Was steckt dahinter? Werden nun zwei Stellen geschaffen weil es IN ist. Wo bleibt der Mehrwert für die Stadt von jährlich 18.000 €.

Auf der offiziellen Homepage des Landes ist zu lesen:

„Der Klimawandel ist kein abstraktes Gebilde mehr. Er trifft jede und jeden. Auch in NRW sind die Auswirkungen des globalen Klimawandels längst vor der eigenen Haustür spürbar. In Zukunft wird der Klimawandel zu deutlich mehr Wetterextremen führen und die Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen merklich beeinflussen. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die menschliche Gesundheit und die Lebensqualität der Bevölkerung, insbesondere in den vom Klimawandel besonders betroffenen Städten und Ballungsräumen.“

„Die Landesregierung hat sich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt. Das im Januar 2013 verabschiedete Klimaschutzgesetz NRW sieht vor, die Gesamtsumme der Treibhausgasemissionen in NRW – gemessen am Niveau von 1990 – bis 2020 um mindestens 25 Prozent zu reduzieren, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. NRW ist das erste deutsche Bundesland, das sich konkrete Ziele für die Reduktion von Treibhausgasen setzt. Bundesweit wird es damit eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnehmen. Gleichzeitig ist die Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels als „Klimaschutzziel“ im Gesetz verankert.“

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Nur wenn sich Bürger aktiv informieren und einmischen können wir das Klima durch unser Verhalten retten.

Die zwei neuen Stelleninhaber sollten dies unterstützen.
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