Sechs Statements von Bürgermeisterkandidat Edgar Küppersbusch (UVB)

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Edgar Küppersbusch, UVB.
Wenn ich Bürgermeister bin, dann… „Ich werde für mehr Transparenz im Rathaus für alle Bürger sorgen! Ich werde keinen weiteren ,Privatisierungen‘ einzelner Gesellschaften der Stadt zustimmen! Ich werde eine Sparpolitik mit Augenmaß zur Konsolidierung des Haushalts unterstützen.“

Meine Stärken sind… „Durch meine über 40-jährige Tätigkeit in leitender Position in der mittelständischen Wirtschaft bin ich es gewohnt, Mitarbeiter zu einem Team zusammen zu schweißen. Andererseits habe ich gelernt, anders als Verwaltungsfachleute, nicht in starren Bahnen zu denken, sondern mich auch mit neuen, unkonventionellen Ideen zu beschäftigen. Meine Zugehörigkeit zur Wählergemeinschaft Unabhängige Velberter Bürger (UVB) lässt mir den nötigen Spielraum, mich auch mit Anregungen aus anderen Gruppierungen auseinander zu setzen.“

Das ist mir in Velbert ein Dorn im Auge und es besteht Handlungsbedarf… „Die Sauberkeit in unserer Stadt ist sehr verbesserungswürdig! Hier reicht es aber nicht nur, städtische Unternehmen in die Pflicht zu nehmen, sondern der einzelne Bürger muss ein Gefühl dafür entwickeln, was er selbst leisten kann. Absolut Uneinsichtige sollte man aber auch durch den bereits bestehenden Bußgeldkatalog zum Umdenken bewegen.“

Das ist gut in Velbert und ich will es stärken… „Velbert und seine Umgebung ist schön! Wir könnten zum Beispiel den Tourismus fördern. Die ersten Schritte sind mit dem Panoramaradweg und der Einrichtung des Wohnmobilstellplatzes getan.“

Bei der Innenstadtentwicklung liegt mir besonders am Herzen… „Ich werde mich für eine weitere bezirkstypische Entwicklung der Innenstädte einsetzen. Dazu gehört natürlich ein bezirksübergreifendes Innenstadtkonzept! Die Verweilqualität sollte auch durch unbürokratische Hilfe der städtischen Stellen erhöht werden. Lebensqualität und Urbanität, das sind die Ziele, die eine funktionierende Innenstadt mit Unterstützung erreichen kann. Die Anstrengungen zur Beseitigung der Leerstände müssen verstärkt werden. Zur Stärkung der Innenstädte ist auf Großprojekte außerhalb dieser zu verzichten! Auch auf unkalkulierbare Prestigeobjekte ist zu verzichten!“

An meiner Heimat schätze ich … „Als Urvelberter liebe ich Land und Leute. Der Velberter ist offen! Durch Zuzug von Vertriebenen und Flüchtlingen nach 1945 haben wir gelernt, mit anderen Denkweisen und Traditionen umzugehen. Wir sind wie die Landschaft: Manchmal etwas rau, aber auch herzlich! Velbert - und da meine ich alle Stadtteile - ist lebenswert und liebenswert.“
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