Sechs Statements von Bürgermeisterkandidat Gerno Böll-Schlereth (SPD)

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Gerno Böll-Schlereth, SPD.
Wenn ich Bürgermeister bin, dann… „…werde ich mich trotz der schwierigen Finanzlage dafür einsetzen, dass Velbert eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt. Die Menschen sollen sich in Velbert wohlfühlen und wieder das Gefühl bekommen, dass es in Velbert sozial und gerecht zugeht. Dazu gehören eine zukunftsweisende Familien-, Senioren- und Schulpolitik sowie bezahlbare Kultur-, Bildungs- und Wohnangebote.“

Meine Stärken sind… „Bei den politischen Verhältnissen in Velbert wird es immer schwieriger, politische Mehrheiten zu bilden. Es wird eine Kernkompetenz des neuen Bürgermeisters sein, für Vorhaben in dieser Stadt eine Mehrheit im Rat zu haben. In den letzten Jahren habe ich es als Fraktionsvorsitzender immer geschafft, politische Mehrheiten zu organisieren.“

Das ist mir in Velbert ein Dorn im Auge und es besteht Handlungsbedarf… „Bei vielen Gesprächen haben die Menschen mir erzählt, dass sie sich bei wichtigen Entscheidungen nicht mitgenommen fühlen. Für viele Menschen ist das Modell des Verwaltungsmannes als Bürgermeister daher gescheitert und der Posten des Kämmerers nicht als Durchlauferhitzer für das Amt geeignet. Ich möchte mit den Bürgern dieser Stadt gemeinsam neue Wege gehen, den Menschen zuhören und mich für die Umsetzung ihrer Interessen einsetzen.“

Das ist gut in Velbert und ich will es stärken… „Velbert ist eine vielfältige Stadt. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und seine eigenen Stärken. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Stärken aller Stadtteile in Zukunft mehr genutzt werden, um Velbert als Ganzes nach vorne zu bringen. Stärken möchte ich zudem den Wirtschaftsstandort. Der Industriestandort Velbert muss in Zukunft auch für Dienstleistungsunternehmer und neue innovative Industrie interessanter werden.“

Bei der Innenstadtentwicklung liegt mir besonders am Herzen… „Neue Projekte müssen mit Augenmaß vorangetrieben werden. Um die Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich und die Einkaufsmöglichkeiten zu verbessern, müssen Konzepte erarbeitet und Investoren gefunden werden, die zu Velbert passen. Hierzu gehört auch, dass die Arbeit der Wirtschaftsförderung und das Stadtmarketing auf den Prüfstand gestellt werden müssen. Hier kann und muss man in Zukunft vieles besser machen.“

An meiner Heimat schätze ich … „...die Menschen und die Natur. Ich bin in Neviges aufgewachsen und in Langenberg zur Schule gegangen. Nach meinem Studium habe ich mich bewusst entschieden, wieder nach Velbert zu ziehen, weil ich die Stadt in mein Herz geschlossen habe und die Rahmenbedingungen für junge Familien gepasst haben. Ich gehe hier gerne im Grünen wandern und joggen. In Velbert leben meine Freunde und hier bin ich zu Hause.“
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