Landesliga: Wolf muss wieder umbauen

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Max Schreier ist nach seiner Sperre wieder dabei und gehörte am Donnerstag im Kreispokal zu den Torschützen. Foto: Peter Mohr
Nach zuletzt drei Siegen in Folge grüßt der VfB Günnigfeld als Zweiter von der Tabellenspitze der Landesliga. Geht es nach Trainer Sascha Wolf, dann soll die Serie an der Kirchstraße fortgesetzt werden.


Optimal sind die Voraussetzungen beim VfB allerdings nicht, denn seine Bestbesetzung kann Wolf beim Gastspiel des SV Hilbeck (Landkreis Soest) nicht aufbieten. Gleich vier Stammkräfte werden Sonntag um 15.15 Uhr fehlen. Kevin Wrede ist in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz gekommen, Alex Kriesten (Muskelfaserriss) und Kevin Reiser fallen weiterhin aus. Hinzu kommt, dass sich Julian Kaczmarek in den Urlaub verabschiedet hat.

„Katsche" fehlt

„Das ist für uns schon bitter, denn ,Katsche‘ hat die Abwehr zuletzt prima zusammen gehalten", so Wolf, der nun - notgedrungen - seine Viererkette wieder umbauen muss.
An seiner Zielsetzung lässt Wolf nach der starken Vorstellung vom letzten Sonntag beim 4:1-Erfolg in Marten allerdings keinen Zweifel aufkommen: „Wir haben ein Heimspiel, und da erwarte ich einen Sieg." 
Die nächste Runde im Kreispokal hat der VfB am Donnerstag durch einen 3:1-Sieg (Torschützen Max Schreier, Rhony Ebanga und Gökhan Turan) gegen den FC Sandzak Hattingen erreicht.

Eine Partie auf Augenhöhe erwartet 08-Trainer Jürgen Meier vor dem Gastspiel in Herne-Horsthausen. Der morgige Gastgeber, in dessen Reihen mit Marvin („Axt") Rathmann ein ehemaliger 09-Publikumsliebling steht, hat ebenso wie die Dickebank-Elf bisher sieben Punkte auf die Habenseite bringen können.
Torwartroutinier Christian Möller musste in dieser Woche wegen einer Schienbeinprellung etwas kürzer treten, soll aber wieder auf der Linie stehen.
Neben den beiden Langzeitverletzten Cem Cece und Fabio Kontny fehlt auch Urlauber Dario Buckmaier. Ansonsten hat Meier bei seinem großen Kader die Qual der Wahl.
„Ich möchte auf keinen Fall mit leeren Händen auf die Heimreise gehen", meinte Jürgen Meier auch schon mit Blick auf das danach anstehende Lokalderby gegen den VfB Günnigfeld.
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