Reus trotz Halbfinal-Aus nicht unzufrieden

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Julian Reus wirkte im ARD-Interview mit Claus Lufen nicht unzufrieden. TV-Repro: Peter Mohr
Mehr als Platz acht war nicht drin – aber im Weltmeisterschafts-Halbfinale über 100 Meter hat sich Wattenscheids Julian Reus noch einmal gut verkauft.

Bei leichtem Gegenwind sprangen am Sonntag kurz nach 13 Uhr (deutsche Zeit) in Peking 10,28 Sekunden heraus für den Deutschen Dreifachmeister von Nürnberg. Knapp vorn im Semifinale des Wattenscheiders war der spätere Weltmeister Usain Bolt (Jamaika) in 9,96 Sekunden.
Das Halbfinal-Aus war natürlich absehbar, und so meinte der Inhaber des Deutschen 100-Meter-Rekordes: „Man muss es einfach so hinnehmen. Ich mache das, weil ich den Sport und den Sprint liebe – das ist, was mich glücklich macht.“ Sein eigenes Rennen fand Reus okay, wenn auch nicht überragend – mit seinem Start war der 01-Sprinter nicht wirklich zufrieden.
Weiter geht’s für Julian Reus schon am Dienstag – mit den Vorläufen über 200 Meter. Der Wattenscheider freut sich: „Der Körper hält, die nächsten Rennen können kommen!“
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