Göbeln, Grippe, Gliederschmerz: Wie grassierende Viren uns die Familienwoche verhagelten

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(Foto: Pixabay)
Übers Wetter, Krankheiten und die Marotten ihrer Kollegen schreiben nur Redakteure, denen sonst nix einfällt. Aber ist dieses Jahr nicht alles anders? Der Winter war der dunkelste seit Elvis starb (oder so), beim Thema Grippewelle schaffte es der Kreis Wesel als eine der Rekordregionen vergangene Woche sogar in die "Aktuelle Stunde".

Nun isses ja so, dass ich selber noch nie eine richtige Grippe hatte. Doch als ich vor einigen Tagen die kältesten Füße der Welt bekam, da schwante mir (die Nachrichtenstatistik im Hinterkopf) doch Übles. Im Laufe weniger Stunden gesellten sich ein Brummschädel, Gliederschmerzen, eine Triefnase, Reizhusten und leichtes Fieber zu den kalten Füßen.

Kaum vom Job nach Hause zurückgekehrt, musste der Erstgeborene brechen (glauben Sie mir: das hat nichts mit unserer Wohnungseinrichtung zu tun!). Und mein holdes Weib fesselten dieselben fiesen Symptome schon seit Tagen ans Bett. Eine echte Familieninfluenza, von der bis dato nur der Jüngste verschont blieb.

Wir fassen zusammen: Mieser Winter, hoher Krankenstand.

Und wie schlage ich jetzt den Bogen zu den Kollegen?

Nein, das führt nun wirklich zu weit.
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7 Kommentare
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Christiane Bienemann aus Kleve | 12.03.2018 | 08:14  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 12.03.2018 | 08:19  
Dirk Bohlen aus Wesel | 12.03.2018 | 08:47  
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Barbara Wolbring aus Wesel | 12.03.2018 | 09:37  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 12.03.2018 | 09:51  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 12.03.2018 | 10:31  
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Neithard Kuhrke aus Wesel | 12.03.2018 | 11:18  
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