Bundesweite Großaktion bei Taxiunternehmen: Zoll deckt viele Fälle von Schwarzarbeit auf

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(Foto: LK-Archiv)

Rund 2.500 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüften vom 26. bis 29. November bundesweit das Taxigewerbe. Laut aktueller Pressemitteilung befragten sie 9.470 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen, prüften in 516 Fällen Geschäftsunterlagen.

In diesem Züge leitete die Behörde drei Strafverfahren wegen des Verdachts des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen sowie zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts der Meldepflichtverletzung, des Nichtmitführens von Ausweispapieren sowie des Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz ein.

Weiter heißt es: In rund 1.670  Fällen sind weitere Sachverhaltsaufklärungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich, weil sich Hinweise auf Mindestlohnunterschreitungen nach dem Mindestlohngesetz, das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen und den unrechtmäßigen Bezug von Arbeitslosengeld ergeben haben.

Weitere Informationen: http://www.zoll.de

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