Ist das ein trauriger Rekord ? - Fünf Mal wurde bei ihm eingebrochen - Harald Schwyrz besitzt eine Zahnarztpraxis in Wesel.

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Zimmermann
 
Ministerium 1.Teil
Dieses Jahr Weihnachten 2014 schlugen die Einbrecher mal wieder zu.

Harald Schwyrz ist seit fast 30 Jahren Zahnarzt in Wesel hatte über die Feiertage ein paar Tage frei zum entspannen, als die Einbrecher die Tür zu seinem Labor im Erdgeschoss aufbrachen.

Als dort aber nichts Brauchbares zu finden war, machten sie sich an der Tür zur Praxis in der 1. Etage zu schaffen.
2009 ereignete sich der erste Einbruch. Danach wiederholen sich die Vorfälle immer in regelmäßigen Abständen 2011 und 2012 machten sich Unbekannte an seiner Praxis zu schaffen, im Februar 2014 wieder und zuletzt am zweiten Weihnachtstag - Die Praxisräume wurden verwüstet.


Zahnarzt Harald Schwyrz hatte beim letzten Einbruchversuch ein wenig Glück denn ein Nachbar im Haus wurde aufmerksam – und die Täter ergriffen „Gott sei Dank“ die Flucht.

Fünfmal wurde in den letzten Jahren in seine Praxis eingebrochen und wenn es nicht so traurig wäre ist Herr Schwyrz wohl ein Fall für das Guinness-Buch der Rekorde.

In einem einzigen Fall konnte die Polizei den Täter stellen.

In allen anderen passierte was bei den meisten Einbruchsversuchen passiert.
Eine Fahndung blieb ohne Erfolg – Rückantwort: Verfahren Eingestellt.

Harald Schwyrz gibt nicht auf ………. er ist mittlerweile von Sicherheitsschlösser und Verriegelungen umgeben, was auch eine Menge an Mehrkosten verursacht, aber was soll oder kann er machen???
Klar ist es möglich eine Detektei zu beauftragen - dies ist aber mit sehr hohen Kosten verbunden ganz zu schweigen von den Erfolgsaussichten.

Auch wurde daran gedacht Überwachungskameras zu installieren, aber…….Während der Arbeit oder im Wohnhaus von Videokameras beobachtet zu werden, stellt einen deutlichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht eines Menschen dar – also verboten!!

Herr Harald Schwyrz denkt auch darüber nach keinen nächtlichen Notdienst mehr zu leisten, was für die Weseler Bürger und Patienten sicherlich nicht schön ist - aber was soll er machen, soll er sich in Gefahr begeben denn es sind auch schon Leute für 10 € und weniger verletzt oder gar getötet worden !

Der nächste Schritt wäre eine Bürgerwehr zu gründen: „Großer Markt und Kornmarkt sind heute in Wesel Kriminalitätsschwerpunkte.


Selbstverständlich kann unsere Polizei auch nicht jeden Haushalt überwachen denn dazu fehlen einfach in der heutigen Zeit die „Einsatzkräfte“.

Er und seine Mitarbeiter/innen haben jeden Tag Angst, die eigenen Praxisräume zu betreten.

Herr Schwyrz hat einen Brief an das Ministerium für Inneres und Kommunales nach Düsseldorf (Minister Jäger) geschrieben und fordert ihn auf, dafür zu sorgen die Menschen besser zu schützen heißt es in dem Brief, ob er eine Antwort erhält?

Meine persönliche Meinung zu dem Brief - Klasse

Wäre doch wünschenswert oder ??? – Fortsetzung folgt. Tja Herr Minister Jäger nun sind sie mal gefragt................


Wäre ja möglich das einem unserer „Bürgerreporter/in - Am Markt - etwas Ungewöhnliches aufgefallen ist - wir sind doch oft in ganz Wesel unterwegs?

(Brief von Herrn Schwyrtz an das Ministerium - zur Veröffentlichung ist gestattet und im Anhang enthalten).
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12 Kommentare
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Uwe Norra aus Selm | 17.01.2015 | 18:49  
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Klaus Zimmermann aus Wesel | 17.01.2015 | 20:03  
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Siegmund Walter aus Wesel | 17.01.2015 | 21:03  
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Uwe Norra aus Selm | 17.01.2015 | 22:49  
Lokalkompass Kreis Wesel aus Wesel | 18.01.2015 | 10:25  
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Barbara Erdmann aus Gladbeck | 18.01.2015 | 17:18  
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Klaus Zimmermann aus Wesel | 18.01.2015 | 19:45  
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Barbara Erdmann aus Gladbeck | 18.01.2015 | 19:59  
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Klaus Zimmermann aus Wesel | 19.01.2015 | 20:00  
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Hildegard van Hueuet aus Xanten | 18.02.2015 | 21:07  
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