Vorstand des SPD-Ortsvereins Wesel-Mitte/Büderich bestätigt

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Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Wesel-Mitte/Büderich wurde bei der Wahl bestätigt. Der Ortsvereinsvorsitzende Norbert Meesters (5.v.r.) freut sich auf die Forsetzung der guten Zusammenarbeit im Vorstand.
Nach zwei Jahren standen auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Wesel-Mitte/Büderich wieder Vorstandswahlen an. Unter der Versammlungsleitung des Stadtverbandsvorsitzenden Ludger Hovest wurden die bisherigen Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes in ihren Ämtern bestätigt. Mit einem Wahlergebnis von 100% der abgegebenen Stimmen wurde Norbert Meesters für die fünfte Vorstandsperiode erneut zum Vorsitzenden gewählt. „Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis. Wir werden uns im Vorstand auch weiterhin dafür einsetzen, dass Wesel eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt und die richtigen Themen anstoßen, die wir mit unserer Fraktion und Bürgermeisterin Ulrike Westkamp umsetzen wollen.“

Karlheinz Hasibether und Willi Trippe wurden in ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Weiterhin wurden Ulla Hornemann als Kassiererin und Peter Heß als Schriftführer mit hundertprozentiger Zustimmung gewählt. Als Beisitzer fungieren Bernd-Peter Keienborg, Elke Keienborg, Christoph Gockeln, Münewer Aydin, Rolf Blommen, Maria Engels und Gisela Gros. Ludger Hovest ging in seinem Redebeitrag auf drei aktuelle Themen der Stadtentwicklung ein. Die Entwicklung der Rheinpromenade, im Frühjahr 2012 angestoßen durch Aktivitäten aus dem Ortsverein Wesel-Mitte/Büderich, gehe nun nach kontroverser Diskussion im Rat in eine gute Richtung. Im Gegensatz zur CDU wolle die Mehrheit des Rates der SPD Initiative folgen und so bald wie möglich neue Bäume an der Promenade pflanzen. Überlegungen zu einem künftigen Tourismuskonzept hätten nichts mit der Baumpflanzung zu tun. Im Gegenteil: es gäbe berechtigte Hoffnung auf eine Landesförderung, ein Tourismuskonzept müsse sich an den örtlichen Gegebenheiten orientieren, nicht umgekehrt. Die baldige Fertigstellung der Fußgängerzone sei ein gutes Zeichen für die Attraktivität der Innenstadt, nur wenige Städte seien heute noch in der Lage, solche Infrastrukturmaßnahmen zu stemmen. Dies zeige deutlich, wie gut Wesel unter der Bürgermeisterschaft aufgestellt sei. Ein letzter Blick ging auf die positive Entwicklung des Hafens Delta-Port. Ludger Hovest stellte kurz die letzten Entwicklungsschritte zum Vertragsabschluss dar, die Hürden seien genommen, nun gelte es beharrlich mit Geduld und mit Nachdruck die Position und Entwicklung des neuen Hafens im Konzert der nordrhein-westfälischen Häfenlogistik voranzubringen.
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