Rekordteilnehmerzahl bei Integrationsmesse

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Sechzig Stände im Werkstadt-Saal, im Foyer und der Disco sorgten für eine Rekord-Teilnehmerzahl.

Eine Rekord-Teilnehmerzahl konnte die sechste Messe für Integration und Städtepartnerschaften in der Werkstadt verbuchen – 60 Organisationen, Vereine und Verbände waren an der Mannesmannstraße mit Ständen vertreten.

„Das Interesse ist immer groß, aber diesmal besonders. Die Messe hat sich herumgesprochen, und auch viele Migranten bringen sich ein“, sagte Claudia Formann, Integrationsbeauftragte der Stadt.
Unter dem Motto „Schau mal über den Tellerrand“ wurde gezeigt, was es an Angeboten bereits alles in Witten gibt, welche Organisationen welche Arbeit leisten, wie Witten seine Städtepartnerschaften pflegt und vieles mehr.
„Ziel der Messe ist, dass Leute neue Eindrücke gewinnen können, miteinander ins Gespräch kommen, sich untereinander bekannt machen und vernetzen“, so Claudia Formann.
Die beteiligten Organisationen informierten nicht nur über ihre Arbeit; beantwortet wurden auch Fragen, warum Witten einen Integrationsrat hat, warum es wichtig ist, „faire“ Produkte einzukaufen (Witten ist seit 2015 „Fair Trade Town“) oder warum es überhaupt Städtepartnerschaften gibt.
An allen Ständen gab es kleine Mitmach-Aktionen in Form von Spielen, Rätseln und Quizzen. Jeder Besucher erhielt eine „Laufkarte“, auf der er sich die Teilnahme bestätigen lassen konnte und an einer Verlosung teilnahm, bei der es Einkaufsgutscheine, Kinogutscheine und als Hauptgewinn eine Woche Aufenthalt in Wittens österreichischer Partnerstadt Mallnitz zu gewinnen gab. Ein Rahmenprogramm mit Clownerie, Zirkus und Live-Musik rundete die Veranstaltung ab.
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