Fairtrade-Town-Ennepetal kreativ-innovativ
FAIRTRADE-VERKAUFSREGALE bei Ennepetaler Händlern & Dienstleistern

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Unsere Hauptstadt Berlin ist ab dem 8. Nov. Fairtrade-Town –und Ennepetal ist kreativ-innovativ Fair unterwegs“- so Martina Hagemeier von der Steuergruppe (Fairtrade-Town-Ennepetal). Durch persönlichen Einsatz von Barbara Mittag (MyCity & Steuergruppenmitglied) wurden bisher mehr als 10 lokale Händler und Dienstleister überzeugt, auch ihre Kunden*innen aktiv auf faire Produkte aufmerksam zu machen.
Sie stellen in einem FAIRTRADE-VERKAUFSREGAL ab dem 15. Nov. 2018 ausgewählte faire Lebensmittel und Handwerksprodukte in ihren Niederlassungen vor. Auch die attraktiv gefertigten Regale selbst sind durch eine gelungene Kooperation mit Bethel-regional (Frau Spindler und Stefan Maier-Stoye= STGR) entstanden und sind anschaubares Indiz für diese lebens- und menschenfreundliche Initiative. „Das Musterregal ist ab sofort im Schaufenster des Weltladens, Voerder Str. 48 zu besichtigen“, so Karl-Heinz Henkel.

Und am 14. Nov. erhalten nun die fair-aktiven Geschäftsleute diese Verkaufsregale ab 19 Uhr im Weltladen.

Auch die Bürgermeisterin hat sich bereits angemeldet. Jede(r) Empfänger*in dieser Regale kann und soll natürlich die Produkte aus FAIREM HANDEL präsentieren, die zum jeweiligen Service- und Ladenangebot am besten passen.
Ja, und das einmalige für eine FAIRE STADT werdende Initiative sind wohl die Teilnehmer*innen: Nämlich Ennepetaler Friseure, Apotheken, Fitness-,Mode-, Naturwaren-, Bücher,-Kleidungs-, Tabak- und Kosmetikanbieter*innen.
Wie dringend diese neue Initiative auch in Ennepetal ist, macht der Aufruf von TransFair e.V. deutlich. „Die Kaffeepreise befinden sich derzeit in einem Zwölf-Jahres-Tief“.
„Für die Kleinbauernfamilien des Südens sind aber stabile und steigende Absätze notwendig, damit Mindestpreise und Prämien wirken. Der Mindestpreis von aktuell 1,40 US-Dollar und die zusätzliche Fairtrade-Prämie schützen vor extremen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt angefeuert durch Lebensmittelspekulationen. Fairtrade Konsumenten zeigen durch Ihre Kaufentscheidung aufrichtiges Engagement für Produzent*innen und unseren Planeten“, so TransFair e.V.
Jetzt kommt es also auch auf uns Ennepetaler*innen an, damit Menschen geholfen und Fluchtursachen unmittelbar vor Ort bekämpft werden können.
Karl-Heinz Henkel
www.fairtrade-deutschland.de/service/presse/details/niedrige-kaffeepreise-bedrohen-existenz-von-millionen-kaffeebauern-2890.html

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