Glühwein, Punsch, Eisbahn, Musik und ganz viel Gemütlichkeit
Adventsmarkt in Ennepetal

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Zum zweiten Mal duftete es rund um den Marktplatz in Ennepetal nach Glühwein und Punsch. Ein Mann bringt frischen Waffelteig. „My City“ stellte wieder einen Adventsmarkt auf die Beine, der am Freitag um 16 Uhr durch Barbara Mittag von „My City“ und Bürgermeisterin Imke Heymann eröffnet wurde. Neben der kleinen Budenstadt gab es eine Bühne mit buntem Programm und eine Eisbahn, die sogar kostenlos genutzt werden konnte.
Die Premiere im letzten Jahr war gelungen. „Trotz des nicht schönen Wetters“, erinnert sich Barbara Mittag. Man habe einfach für entsprechende Abdeckungen gesorgt und die Besucher hätten trotzdem im Trockenen gestanden und sich unterhalten. Die Premiere machte Mut, es ein zweites Mal zu versuchen. Zur Eröffnung spielten Kinder der städtischen Musikschule und die Jugendfeuerwehr-Kinder begeisterten ebenfalls. Die Stadtbücherei beteiligte sich an dem Programm mit kleinen Gedichten und die Lesekaiserin war auch vor Ort. Weihnachtsschmuck wurde gebastelt – unter Federführung der Kindergärten Himmelsleiter und St. Elisabeth.
Neben Geschenkartikeln an den Buden gab es natürlich jede Menge Leckereien. Der Nikolaus ist dabei und eine mobile Schmiede und offenes Feuer sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre.

Markt wird langsam größer

Der Markt ist größer als im letzten Jahr und das lässt Barbara Mittag hoffen. „Der Markt wird gut angenommen und ich würde mich freuen, wenn wir ihn immer jedes Jahr etwas erweitern könnten.“ Ein Highlight ist sicher die Eisbahn, die dank Sponsoring kostenfrei zu nutzen ist. Auch Eisstockschießen ist möglich. Nur für das Ausleihen der Schlittschuhe muss ein Euro bezahlt werden.
Die Ennepetaler Bürger freuen sich über den Markt. Man trifft sich und hält ein Schwätzchen bei einem Glühwein oder Kakao. Und diejenigen, deren Kinder einen großen Auftritt haben, sind natürlich sowieso dabei. Gut ist der Markt auch für die Vereine, die mit Waffeln, Tee, Kaffee und anderen Köstlichkeiten etwas Geld für ihre Vereinsarbeit verdienen können. Gemütlich ist der Markt und will gar nicht mit großen Attraktionen der anderen Städte konkurrieren. Er will besinnlicher Treffpunkt zum Start in die Adventszeit sein – und das Ziel dürfte er auch erreicht haben (anja).

Übrigens: Am Samstag, 24. November, 11 bis 22 Uhr, hat der Markt ebenfalls noch geöffnet.

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