Höchststrafe für PBC Gut-Stoß Kamp-Lintfort

Steuerte zwei Siege zum 5:3-Erfolg bei: Harry Schwarzmaier (Gut-Stoß II)
  • Steuerte zwei Siege zum 5:3-Erfolg bei: Harry Schwarzmaier (Gut-Stoß II)
  • hochgeladen von Heinz Hofemeister

Der ambitionierte Landesliga-Aufsteiger PBC Gut-Stoß Kamp-Lintfort wollte am 18. Spieltag einen letzten Angriff auf die Tabellenspitze starten und beim Tabellenzweiten BC Schalke punkten. Stattdessen bekamen die Klosterstädter mit einem 0:8 gleich die Höchststrafe verabreicht. Hans-Peter Lenk stand im 14.1-endlos auf verlorenem Posten und unterlag 14:75, ebenso wie Frank-Michael Manitz, der sein 9-Ball-Spiel mit 2:6 abgeben musste. Rafael Hubben konnte noch einigermaßen mithalten, verlor dennoch mit 4:6 im 10-Ball. Auch Punktegarant Ivica Dzambo musste ständig der Musik hinterherlaufen und gab seine 8-Ball-Partie mit 2:5 ab. Der zweite Durchgang begann so wie der erste geendet hatte. Rafael Hubben verlor sein 14.1-endlos-Spiel mit 40:75 und auch für Frank-Michael Manitz hingen die Trauben zu hoch. Mit 0:5 unterlag der Lintforter im 8-Ball. Damit war die Leidenszeit der Gäste aber noch nicht vorbei. Hans-Peter Lenk hatte beim 1:6 im 10-Ball nicht entgegenzusetzen und auch Ivica Dzambo unterlag mit 2:6 im 9-Ball. Mit Rang fünf belegt der PBC aber nach wie vor eine passable Platzierung.

Gut-Stoß II konnte endlich den zweiten Saisonsieg einfahren. Gegen Walkabout Essen kamen die Hochschulstädter zu einem 5:3-Sieg. Guido Wilda brachte sein Team mit einem 45:26-Erfolg im 14.1-endlos in Führung, die Harry Schwarzmaier mit einem knappen 4:3-Sieg ausbaute. Auch Denis Pfeifer musste über die volle Distanz gehen und gewann ebenfalls mit 4:3 (10-Ball). Günter Brych hatte dagegen das schlechtere Ende für sich, unterlag 3:4 im 8-Ball. Zu Beginn der Rückrunde konnten sich die Lintforter aber nicht entscheidend absetzen, sondern mussten eine 1:4-Niederlage im 9-Ball von Denis Pfeifer einstecken, die Guido Wilda mit einem 4:1-Sieg im 8-Ball wieder wettmachte. Da wollte Harry Schwarzmaier nicht hinten anstehen und entschied seine 10-Ball-Partie ebenfalls mit 4:1 für sich. Damit war die Messe gelesen, so dass die 3:4-Niederlage von Günter Brych im 9-Ball nicht ins Gewicht fiel. Mit diesem Sieg kletterte Gut-Stoß um einen Rang auf Platz acht der Kreisliga B.

Für die Dritte wäre mehr drin gewesen. Beim Tabellenzweiten TuS Kaltehardt unterlagen die Lintforter knapp mit 3:5. Dabei war der Kreisligist aus dem Bochumer Stadtteil mit einem Landesligaspieler angetreten, mit dem sich Heinz Hofemeister gleich zweimal auseinandersetzen musste. Im 14.1-endlos blieb dem Lintforter nichts anderes übrig als brav Spalier zu stehen, während sein Gegner eine Kugel nach der anderen zum 45:11-Sieg versenkte. Im Rückblock sorgte Hofemeister allerdings für eine Überraschung, als er im 10-Ball einen 1:3-Rückstand noch in einen 4:3-Sieg umbog und seinem Gegner die erste Niederlage in dieser Disziplin beibrachte. Horst Lortz siegte dagegen zweimal (je 4:2 im 9-Ball und 8-Ball). Auch Kurt Herholz durfte an einem Sieg schnuppern, zog bei der 3:4-Pleite im 8-Ball jedoch knapp den Kürzeren. Seine 1:4-Pleite (9-Ball) im zweiten Durchgang fiel da schon deutlicher aus. Für Alfred Lortz gab es dagegen nichts zu holen. Er unterlag gleich zweimal dem selben Gegner (je 1:4 im 10-Ball und 9-Ball). Gut-Stoß III liegt damit auf Rang sechs der Kreisliga A.

Autor:

Heinz Hofemeister aus Kamp-Lintfort

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