Impulse für den Ökumene-Prozess - Interview mit Pfarrer Dr. Gerald Hagmann zur Predigtreihe „Mit Herzen, Mund und Händen – Ökumene jetzt“

Anzeige
Norbert Lammert, Andreas Felger und Gerald Hagmann bei der Eröffnung der Ausstellung der Credo-Bilder. (Foto: Gemeinde)
 
Gerald Hagmann, Gemeindepfarrer an der St. Vinzentius-Kirche und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bochum. (Foto: Gemeinde)
 
Die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer brachte in ihrer Predigt Licht in die Schatten rund um den 20. Juli 1944. (Foto: Gemeinde)
 
Dr. Norbert Lammert gehört nicht nur zu den Erstunterzeichnern der Initiative "Ökumene jetzt", er ist auch regelmäßig als Prediger zu Gast in der Vinzentiuskirche in Harpen. (Foto: Gemeinde)

Die Predigtreihe 2014 „Mit Herzen, Mund und Händen – Ökumene jetzt“ endete am 7. Dezember mit einer Kanzelrede von Prof. Dr. Lammert zum Credo – dem Glaubensbekenntnis. Bekannte Persönlichkeiten aus dem politischen und kirchlichen Raum, Katholiken wie Protestanten, haben 2014 Impulse für den ökumenischen Prozess in Deutschland gegeben. Die Wurzeln der Initiative „Ökumene jetzt“ liegen in der Harpener St. Vinzentius-Kirche. Pfarrer Dr. Gerald Hagmann, Gemeindepfarrer an der St. Vinzentius-Kirche und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bochum zog gemeinsam mit dem Stadtspiegel ein Resümee.

Stadtspiegel: Die Gottesdienste der Predigtreihe „Mit Herzen, Mund und Händen“ erhielten große öffentliche Aufmerksamkeit – weit über die Grenzen Bochums hinaus. Sind Sie insgesamt zufrieden mit dem Verlauf der Reihe?

Gerald Hagmann: Auf jeden Fall. Und zwar aus unterschiedlichen Gründen. Natürlich ist es schön, dass wir regelmäßig in einer gut besuchten St. Vinzentius-Kirche Gottesdienst feiern können – und dass auch die Medien darüber berichten. Viel wichtiger ist mir aber, was in den einzelnen Predigten und Kanzelreden aus den unterschiedlichsten Perspektiven inhaltlich entfaltet wurde. Alle Predigten und Kanzelreden waren individuell und eindrücklich. Doch allen war der große Stellenwert der Ökumene bzw. die Dialogfähigkeit unserer Religion ein gemeinsames Anliegen.

Im März beleuchtete Prof. Eckhard Nagel das Abendmahl aus ökumenischer Sicht. Was waren seine Kernaussagen?
Prof. Nagel ist nicht nur ein renommierter Transplantations-Mediziner und ärztlicher Direktor der Uni-Klinikums Essen, sondern er ist im kirchlichen Bereich bekannt geworden als Präsident des ökumenischen Kirchentags in München. Schon in dieser Funktion hat er sich dafür stark gemacht, dass ein gemeinsames Mahl zwischen den Konfessionen möglich wird. Besonders eindrücklich fand ich seine Praxisbeispiele und Anregungen, wie ökumenische Agapefeiern schon jetzt Verbindungen schaffen können und evangelische und katholische Christinnen und Christen näher zusammen bringen.

Nagel bewertete „den Tisch des Herrn“ als eine verbindende Kraft des Christentums. Wie sehen Sie das Abendmahl in der gelebten Praxis zwischen den Konfessionen?
Natürlich ist es erstrebenswert, dass eine Abendmahlsgemeinschaft zwischen den Konfessionen hergestellt wird. Vor allem für konfessionsverschiedene Familien ist es enttäuschend, nicht gemeinsam Abendmahl feiern zu können. Dennoch können wir die bestehenden theologischen Differenzen nicht einfach vom Tisch wischen. Ich erlebe die Diskussion um das gemeinsame Abendmahl gelegentlich sogar als hinderlich für die Ökumene. So verständlich der große Wunsch der Gemeinden nach einem gemeinsamen Mahl ist: Die Tatsache, dass wir dort keine schnelle Einigung erzielen, darf uns meines Erachtens nicht davon abhalten, in vielen anderen kirchlichen Handlungsfeldern ökumenisch zu denken: Wir könnten in vielen Stadtteilen viel intensiver ökumenisch zusammen arbeiten: Chöre könnten gemeinsam singen, die Jugend- oder die Seniorenarbeit könnte vernetzt werden, viele andere Beispiele ließen sich anführen – nicht nur in Kooperation zwischen den Konfessionen sondern auch in Kooperationen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und Religionsgemeinschaften. Als Christinnen und Christen wollen wir ja nicht „unter uns“ bleiben, sondern die Gesellschaft aktiv mitgestalten. Immer wichtiger dürfte es auch werden, dass wir Gebäude gemeinsam nutzen, um mittelfristig möglichst flächendeckend als Kirche noch präsent zu sein. Die schwierigen und stockenden Diskussionen rund ums Abendmahl sollten uns davon jedenfalls nicht abhalten.

Mit dem Weihbischof Ludger Schepers predigte ein prominenter Vertreter der katholischen Kirche in einer evangelischen Kirche. Hat Schepers den ökumenischen Prozess belebt oder eher kritisch gesehen?
Sowohl als auch. Seine Predigt würde ich als realistisch bezeichnen. Sie hatte eine positive Motivation, weil der Weihbischof in den Blick genommen hat, welche Fortschritte die ökumenische Entwicklung schon gemacht hat.

Schepers lenkte den Blick auf Gemeinsamkeiten und nicht auf Unterschiede. Ist dieser Blickwinkel der Schlüssel zum Erfolg für den ökumenischen Prozess?
Es ist auf jeden Fall ein wichtiger und notwendiger Blickwinkel. Aus den schon genannten Gründen. Die bestehenden Differenzen sollten uns nicht davon abhalten, Kooperationen anzustreben. Gleichwohl bin ich in der Ansicht, dass die Kirchen Visionen entwickeln müssen und den Blick nicht vor der Zukunft verschließen dürfen. Sich mit dem zufrieden zu geben, was man hat, scheint mir zu wenig zu sein. Wenn wir in der Ökumene weiterkommen wollen, müssen wir auch die Unterschiede in den Blick nehmen und im Gespräch darüber bleiben, was uns voneinander trennt, damit wir einander näher kommen können.

„Glaube braucht Solidarität“ lautete der Kernsatz der Kanzelrede von Michelle Müntefering. Wie blickt eine sozialdemokratische Politikerin auf die beiden deutschen Kirchen?
Bitte erlauben Sie mir zunächst einen Hinweis zu den beiden deutschen Kirchen. Natürlich hat die Tatsache, dass wir im Land der Reformation leben eine Bedeutung für die Ökumene. Doch unsere ökumenische Diskussion und das Verhältnis der Kirchen zueinander sind natürlich umfassender und im Kontext der weltweiten Ökumene zu betrachten. Michelle Müntefering hatte diese Dimension durchaus im Blick. Doch besonders berührt hat mich an ihrer Kanzelrede ihr persönlicher biographischer Zugang. Sie hat seit Kindertagen eine Beziehung zu beiden großen Konfessionen. Das prägt ihr ökumenisches Verständnis – und unterscheidet sie in ihrer Auffassung zu manchen Themen der Ökumene von ihrem Ehemann Franz Müntefering, der sich auch in Harpen schon zur Ökumene geäußert hat – wenn auch nicht im Rahmen eines Gottesdienstes und in einer etwas verhalteneren Position als Michelle Müntefering.

Michelle Müntefering blickte über die Ökumene hinaus und hinterfragte Bildung und Ausbildung „im Glauben“. Sehen Sie für den nächsten Ökumenischen Kirchtag eine Auseinandersetzung mit anderen Religionen?
Selbstverständlich! Nicht erst zum nächsten ökumenischen Kirchentag. Wir leben in multireligiösen Situationen und nicht erst durch die Entwicklungen zu Beginn des Jahres 2015 ist es in beiden Kirchen klar und selbstverständlich, dass ein intensiver interreligiöser Dialog notwendig ist. Zum Glück wird er ja an verschiedenen Orten in Bochum auch intensiv gepflegt. Auch in Harpen ist das ein Thema, vor allem seitdem wir eine große Flüchtingsunterkunft haben, in der Menschen mit verschiedenen religiösen Prägungen auf engstem Raum zusammen leben. Da ist es wichtig, den interreligiösen Dialog zu fördern – als Kirchengemeinden tragen wir dafür Mit-Verantwortung.

Die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer brachte Licht in die Schatten rund um den 20. Juli 1944. Wie sehen Sie die Aufforderung von Vollmer, sich mit den Gescheiterten besonders zu beschäftigen?
Das ist und bleibt Aufgabe der Kirche. Der große Theologe Dietrich Bonhoeffer hat einmal gesagt: „Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. … Sie muss an den weltlichen Aufgaben des menschlichen Gemeinschaftslebens teilnehmen, nicht herrschend, sondern helfend und die-nend.“ Bonhoeffer hatte vor allem die Notleidenden im Blick. An ihrer Seite zu sein war nicht nur die Aufgabe der Kirche in der Zeit des Dritten Reiches sondern ist auch kirchliche Aufgabe der Gegenwart. Das erwarten übrigens auch die Mitglieder der evangelischen Kirche heute. In einer großen Studie wurden sehr viele Kirchenmitglieder in ganz Deutschland kürzlich gefragt, was sie von ihrer Kirche erwarten. Es gab eine Vielzahl möglicher Antworten, doch die mit Abstand meisten Befragten waren der Ansicht: Die Kirche sollte Arme, Kranke und Bedürftige betreuen. Das sollte uns Ansporn für unser Handeln sein. Und das spricht nicht nur die Hauptamtlichen der Kirche an, sondern auch die Ehren-amtlichen alle Mitglieder der Kirche.In der katholischen Kirche werden durch Papst Franziskus ja ganz ähnliche Schwerpunkte neu gesetzt.

Wie sehen Sie den „gescheiterten“ Christus?
Eine so anspruchsvolle Frage kann ich umfassend kaum im Rahmen dieses Interviews beantworten. Ich möchte lediglich den Begriff des Scheiterns problematisieren – der Kreuzestod am Karfreitag hat den Horizont der Perspektive des Ostersonntags, an dem der Gekreuzigte auferstanden ist. Der Tod wird überwunden. In der Bibel heißt es: „Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt. Und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“.Darüber hinaus ist mir eine Erkenntnis der Theologin Dorothee Sölle wichtig, die sich übrigens auch stark gemacht hat für eine Überwindung der Kirchentrennung. Sie stellt das Symbol des Kreuzes in den Zusammenhang mit dem Leiden der Schwachen und der Option Gottes für die Ärmsten. So ist das Kreuz nicht nur ein Symbol für den Tod, sondern gleichsam für die Nähe Gottes zu den Menschen. Darum ging es ja auch Antje Vollmer in ihrer Predigt. Sie hat im Kontext des gescheiterten Hitler-Attentats am 20. Juli 1944 die These in den Raum gestellt, dass Gott selten bei den Siegern ist. Und sie hat damit einen Anspruch an die christlichen Gemeinden verbunden: Unsere Aufgabe ist es, die Vision der Gescheiterten nicht verloren zu geben. Und so ein Stück Frieden in die Welt zu bringen.


Um Frieden ging es auch Prof. Konrad Raiser im September. Er stellte dem „gerechten Krieg“ den „gerechten Friede“ entgegen. Welche Rolle spielen die deutschen Kirchen, wenn es darum geht, Feindschaften zu überwinden?
Die Kirchen tragen große Verantwortung, dass in unserem Land und über unser Land hin-aus Feindschaften überwunden werden, wie der ehemalige Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen mit Blick auf die Geschichte Deutschlands dargestellt hat. Wir können das kirchliche Leben nicht ohne den Blick in die Geschichte gestalten. Antisemitische Tendenzen scheinen omnipräsent und wiederkehrend zu sein. Hier müssen die Kirchen sehr wachsam und sensibel sein: Antisemitismus ist menschenverachtend und richtet sich darüber hinaus gegen das Fundament, auf dem auch wir Christinnen und Christen stehen.

Vor Ort wird Ökumene zwischen den Gemeinden gelebt. Wie sehen Sie das Fazit des Superintendenten Peter Scheffler zur Ökumene-Bewegung?
Ebenfalls sehr realistisch und wirklichkeitsnah. Superintendent Scheffler hat die ökumenischen Entwicklungen der Gegenwart in Kirchengemeinden, die von großem ökumenischen Engagement getragen sind, ebenso im Blick wie den theologischen Diskurs um die Ökumene und die Diskussionen auf kirchenleitenden Ebenen. Vor diesem Horizont hat der Superintendent visionäre und zugleich realistische Perspektiven der Ökumene skizziert. In besonderer Erinnerung geblieben ist mir sein Vergleich der Ökumene mit dem biblischen Bild von den vielen Wohnungen im Hause des Vaters. In diesem Bild wird die Vielfalt christlicher Existenzen unter einem Dach ganz praktisch. Die Christen-heit soll nicht vereinheitlicht werden, sondern sie ist zur Einheit gerufen und bleibt doch bunt und vielfältig.

Die Credo-Bilder von Andreas Felger haben über vielen Wochen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher beeindruckt. Warum war überhaupt eine Kunstausstellung Teil einer ökumenischen Predigtreihe? Und: Wie haben Sie die Ausstellung erlebt?
Der international bekannte Künstler Andreas Felger, der seit 50 Jahren die biblischen Jahreslosungen illustriert, gehört zu den 23 Personen des öffentlichen Lebens, die die Initiative „Ökumene jetzt“ als Erstunterzeichner unterstützt haben. Der Künstler wollte sich mit der ihm eigenen Aus-drucksweise nun an der Gottesdienst Reihe „Ökumene jetzt!“ beteiligen. Sein Bilderzyklus CREDO, der außer in der St. Vinzentius-Kirche bislang nur im Ulmer Münster und im Rottenburger Dom gezeigt wurde, eignete sich in besonderer Weise, weil die Konfessionen miteinander im apostolischen Glaubensbekenntnis verbunden sind.Die Resonanz auf die Ausstellung hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Nicht nur aufgrund der Zahl der zum Teil weit angereisten Besucherinnen und Besucher, sondern auch aus inhaltlichen Gründen. Die 19 großformatigen Öl-Gemälde zu den Aussagen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses haben die Gäste nicht nur in ihren Bann gezogen, sondern sie haben sie in der Betrachtung der Bilder beinahe unweigerlich zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben geführt. Viele Besucher der Ausstellung kamen miteinander darüber ins Gespräch, woran sie glauben – und wo es auch Zweifel gibt. Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bündelt sich alles, was für unseren christlichen Glauben zentral ist. Die Bilder des Künstlers Andreas Felger konnten so einen Beitrag zur Kommunikation des Evangeliums leisten, indem sie die Sprachfähigkeit über alle Fragen des christlichen Glaubens unterstützt haben. Die Fähigkeit über den eigenen Glauben sprechen zu können ist eine Grundvoraussetzung für den Dialog zwischen Konfessionen und auch Religionen.

Lag darin auch der Tenor der Kanzelrede von Bundestagspräsident Prof Lammert zum Abschluss der Ausstellung?
Prof. Lammert wird nicht müde, für die ökumenische Bewegung zu streiten. Bei seiner Kanzelrede hat er Texte verschiedener Autoren zu den drei großen Teil des Apostolischen Glaubens-bekenntnisses vorgetragen und im Anschluss daran ein eindrückliches Gespräch mit denBesucherin-nen und Besuchern geführt. Sein Anliegen, Kirchentrennung zu überwinden, spielte dabei auch eine Rolle. Aber es ging um mehr: Um den Kern dessen, was unseren christlichen Glauben an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist ausmacht. Sowohl die Beiträge als auch das Gespräch brachten viele wichtige, interessante und relevante Impulse für ein christliches Selbstverständnis in einer viel-schichtigen Gesellschaft.

Vermittelt der neue Papst Franziskus Hoffnung für die Ökumene?
Selbstverständlich. Er ist ja ein Mann der Reformen. Und darin setzt er einen Schwer-punkt darauf, die Benachteiligten in den Blick zu nehmen. Wenn wir diese Aufgabe ernst nehmen, wird schnell deutlich, dass wir sie besser gemeinsam als getrennt wahrnehmen können.Natürlich muss sich Kirche auch mit der eigenen Organisation befassen. Doch sobald wir den Blick auf die Menschen richten, stellen wir fest, dass uns viel mehr verbindet als trennt. Dafür steht aus meiner Sicht Papst Franziskus, der darüber hinaus ja auch immer wieder deutlich zum Ausdruck bringt, dass wir uns mit den Kirchen-Trennungen nicht einfach abfinden dürfen.

Wie sieht die Ökumene 2015 in Bochum aus?
Die ökumenische Zusammenarbeit verläuft in vielen Stadtteilen ja geschwisterlich und konstruktiv. Das wird sich sicher auch in diesem Jahr fortsetzen – und hoffentlich hier und da intensivie-ren.Die Kirchen haben so viele gemeinsame Aufgaben in der Gesellschaft – auch in Bochum: Die schaffen wir zusammen viel besser als alleine.Auch über die Stadtteile hinaus arbeiten wir an einer Intensivierung der Ökumene in unserer Stadt: Das ist u.a. Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft Christli-cher Kirchen, in der nicht nur die große katholische und die große evangelische Kirche mitarbeiten, sondern auch die Freikirchen. Gegenwärtig nehmen wir etwa die Vorbereitung für das Reformations-jubiläum 2017 in den Blick und setzen uns dafür ein, dass dieses große Ereignis in ökumenischer Offenheit und Weite gefeiert wird.

Und wie geht es weiter mit der Harpener Predigtreihe?
Das ZDF ist auf die Predigtreihe aufmerksam geworden und hat angefragt, einen Gottes-dienst mit einer bekannten Predigerin aus der St. Vinzentius-Kirche zu übertragen. Der findet am 19. April 2015 um 9.30 Uhr statt und wird live im ZDF, auch nach Österreich und in die Schweiz gesendet. Als besonderen Gast erwarten wir die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kur-schus. Sie wird über ein Thema predigen, das in unserer Stadt ganz wesentliche Bedeutung hat – ganz unabhängig von der Konfession: Es geht um Arbeit im Horizont biblischer aber auch gesellschaftlicher Implikationen. Weitere Gottesdienste mit Predigerinnen und Predigern aus dem öffentlichen Leben in der St. Vinzentius-Kirche planen wir danach erst für die 2. Jahreshälfte 2015.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.