Pressemitteilung: Publikation oder Papierkorb?

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Alexander Ramrath, Gründer und Organisator des Neuen Hanse Business Clubs. Viele Mitglieder treffen sich regelmäßig in Bochum und Dortmund. (Foto: Alexander Ramrath)

Jeden Tag landen annähernd neun von zehn Pressemeldungen in den Papierkörben der Redaktionen, sagen internationale Journalismus-Studien. „Denn regelmäßig werden bei der Aufbereitung von Themen, der formalen Gestaltung von Texten oder der Ansprache von Journalisten gravierende Fehler gemacht“, erläutert der Castrop-Rauxeler, Christian Peter. Wie man’s besser macht, zeigt Schritt für Schritt der PR-Praktiker und Dozent am 19. Mai 2015 im Parkhotel Wienburg in Münster.

Der Neue Hanse Business Club (NHBC) lädt zu diesem Themenabend ein. Denn der Gründer des NHBC und Veranstalter, Alexander Ramrath, ist davon überzeugt, dass „gerade die Pressearbeit besonders für kleine Betriebe, Vereine oder Verbände mit geringen Marketingbudgets lohnenswert ist“. Hierzu Peter: „Wer die Spielregeln der Medien kennt und die Erwartungen von Journalisten erfüllt, wird mit seinen Pressemitteilungen nicht nur das Interesse der Redakteure schüren, sondern auch die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppen gewinnen.“

Zur Veranstaltung

Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro pro Person. Die Tickets können über die Veranstaltungsseite des Neuen Hanse Business Clubs auf Xing erworben werden.
Weitere Informationen über den NHBC-Abend und zur Ticketbestellung finden sich auf: https://www.xing.com/events/papierkorb-publikation...

Zum Ablauf der Veranstaltung

18.00 – 18.15 Uhr: Empfang
18.15 – 19.15 Uhr: Vortrag
19.15 – 19.45 Uhr: Gemeinsames Abendessen
20.00 – 21.00 Uhr: Vorstellungsrunde
21.00 – 21.30 Uhr: „Klön-Schnak“-Runde

Zum Neuen Hanse Business Club

Alexander Ramrath gründete in 2012 ein Netzwerk, in dem „hanseatisches Geschäftsgebaren“ gepflegt wird. Die Wurzeln des Neuen Hanse Business Clubs sind in Münster zu finden, einem traditionsreichen Standort nordrhein-westfälischer Prägung für Wissenschaften, Dienstleistungen und Verwaltungseinrichtungen. Von dort aus pflanzte sich in den letzten drei Jahren das „Hanseatentum“ in anderen Städten fort. So treffen sich mittlerweile regelmäßig in Bochum, Dortmund, Münster, Osnabrück und in Kürze auch in Hamburg über 1500 Hanseaten. Dabei verfolgen sie das Ziel, Wissen und Kompetenzen zu bündeln, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Projekte anzustoßen, also nachhaltig und fair miteinander zu arbeiten.
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