Kabarett mit Matthias Reuter

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Es gibt Leute, die vermuten, der Mensch ist die Krone der Schöpfung, andere befürchten, das stimmt“, sagt Kabarettist Matthias Reuter.
Aber wie ist die Spezies Mensch wirklich? Das versucht der Kleinkünstler am Freitag, 6. Februar, Beginn 20 Uhr, im Dachstudio der Stadtbibliothek herauszufinden. Der Vorverkauf ist angelaufen, auch im kommunalen Fachdienst Kultur.
Reuter hat schon den einen oder anderen Verdacht: Der Mensch muss irgendwas sein zwischen Aristoteles und Homer Simpson. Oder, mit Blick auf die Damenwelt, ein Mittelding aus Marie Curie und Daniela Katzenberger. Mit jeweils individueller Tendenz in eine der beiden Richtungen. Und einer großen Gemeinsamkeit: Der Mensch macht sich gerne bemerkbar. Vor allen Dingen in Gruppen. Das, so der Befund des Kabarettisten, unterscheidet ihn vom Wiederkäuer. Wenn Kühe in einer Herde auf einer Wiese stehen, dann sind sie meistens still. Das ist nach Matthias Reuter beim Menschen ganz anders.
Darum ist es ja auch gut, dass es ihn jetzt als Gruppe immer mehr im Internet zu finden gibt, denn da kann man die Laut-sprecher ausschalten. Und wenn mehr als zwei Menschen zusammen auftauchen, dann wird‘s interessant, werden Mö-belmärkte gegründet und Re-gierungen gestürzt, Ehen geschlossen und Muttertage gefeiert. Fazit: „Von Teheran bis Eckernförde, die Menschen sind ‚ne Krisenherde.“ Reuter guckt sich seine Mitmenschen an und versucht, sie trotzdem zu mögen. Dazu spielt er Klavier und singt.
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