CDU und Junge Union loben Wirtschaftsförderung und City-Management

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Die CDU-Fraktion blickt zufrieden auf die aktuellen Entwicklungen in der Dinslakener Innenstadt. Stefan Buchmann, Sprecher der CDU im Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung, findet lobende Worte: „Die Wirtschaftsförderung und das City-Management rund um Svenja Krämer und Antje Vancraeyenest leisten sehr gute Arbeit. Die Dinslakener Innenstadt entwickelt sich gut, trotz allgemein schwierigen Rahmenbedingungen im Einzelhandel. Beispielsweise werden die Gründe für leerstehenden Ladenlokale im Ausschuss immer transparent und nachvollziehbar dargestellt. Das beruhigende ist: die meisten Leerstände haben nichts mit dem Standort Dinslaken zu tun, sondern mit Insolvenzen großer Unternehmen, wie der Steilmanngruppe, die zwei Ladenlokale in der Neustraße gepachtet hatten. Leerstehende Ladenlokale in der Neustraße und in der Altstadt stehen oft nicht lange leer. Das ist ein Ergebnis der guten Arbeit.“

Auch die Begleitung der Baustelle an der Bahnstraße durch das City-Management findet bei der CDU positive Beachtung, dazu Gerd Grauvogl-Bruns, Vorsitzender der CDU Stadtmitte/Averbruch: „Eine solche Baustelle ist immer eine große Belastung für die Gewerbetreibenden und Anwohner. Jedoch wird seitens des City-Managements vieles dafür getan, die Belastungen so gering wie möglich zu halten. Baustellenstammtische, Informationsflyer und andere Aktionen helfen ungemein die Gewerbetreibende der Bahnstraße mitzunehmen und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.“

Fabian Schneider, Vorsitzender der Jungen Union und Ratsmitglied der CDU, findet ebenfalls große Anerkennung für die Arbeit: „Als die Junge Union die Idee des Feierabendmarktes in der Altstadt durch die CDU-Fraktion ins Spiel gebracht hat, kamen aus der Wirtschaftsförderung direkt positive Signale. Der Feierabendmarkt findet zwar erst am 7. April statt, dennoch kann man jetzt schon positiv feststellen, dass die Werbemaßnahmen und die angekündigten Marktstände von hoher Qualität sind. Das ist der richtige Weg unsere Innenstadt attraktiv gegenüber dem Internethandel und den umliegenden Städten zu machen. Eine verödete und leblose Innenstadt möchte niemand.“
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