Junge Union Dinslaken informiert sich über die Arbeit von Svenja Krämer - Wirtschaftsförderin war zur Vorstandssitzung des CDU-Nachwuchses gekommen

Anzeige
Junge Union Dinslaken informiert sich über die Arbeit von Svenja Krämer

Wirtschaftsförderin war zur Vorstandssitzung des CDU-Nachwuchses gekommen

Dinslaken. Die Junge Union (JU) Dinslaken informierte sich im Rahmen ihrer letzten offenen Vorstandssitzung über die Arbeit von Svenja Krämer, neue Leiterin der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken.
Nachdem Frau Krämer ihre Aufgabenbereiche und ihr Konzept für eine nachhaltige Innenstadtentwicklung vorstellte, stand sie den interessierten Vorstandsmitgliedern und Gästen Rede und Antwort. Die Junge Union äußerte Frau Krämer gegenüber ihr Anliegen bezüglich der Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone am Wochenende in der Duisburger Straße. Die verkehrsberuhigte Zone soll der anliegenden Gastronomie (Ulcus, Zorbas usw.) die Möglichkeit geben, die Straße als Außengastronomiebereich mit zu nutzen. So könnte die Altstadt als wichtiger Gastronomieschwerpunkt gegenüber dem entstehenden Einkaufszentrum aufgewertet werden. In der lebhaften Diskussion wurden unter anderem das Bar- und Kneipenangebot in der Innenstadt und eine mögliche „Biergartensatzung“, um Streitigkeiten mit Anwohnern zu vermeiden, zum Thema. Auch ging es um die Besetzung der „Neutor-Galerie“ mit Mietern und mit welchem Konzept die Stabsstelle versucht, Leerstände im Bereich der Neustraße als Folge des neuen Einkaufszentrums zu vermeiden.
Weitere Aspekte waren der Umgang mit der „Hackfort“-Immobilie in der Altstadt, die langfristige Nutzung des Trabrennbahn-Areals und der Ausbau der Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Thyssen-Gelände an der B8. Besonders Interesse weckte außerdem der geplante Neubau der Lichtburg. Die Junge Union maß dem Dinslakener Kino besondere Bedeutung für die Attraktivität der Innenstadt zu.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.