Die Geburtshilfe im Elisabeth-Krankenhaus: Sanft, sicher und familiär

Das Team im St. Elisabeth-Krankenhaus um Dr. Stefan Wilhelms steht für eine sanfte, natürliche und sichere Geburtshilfe. „Wir haben einfühlsame Hebammen, Schwestern und Ärzte, die sich viel Zeit nehmen für die Wünsche der werdenden Mütter,“ so der sympathische Mediziner. (Foto: KKRN)
Dorsten: Elisabeth-Krankenhaus |

Was wünschen sich werdende Eltern? An erster Stelle, dass ihr Kind gesund und sicher zur Welt kommt. Und selbstverständlich hoffen sie auch darauf, dass ihnen bei der Geburt Mediziner und Hebammen zur Seite stehen, die nicht nur erfahren, sondern auch empathisch sind.

„Unser Team steht für eine sanfte, natürliche und sichere Geburtshilfe. Wir haben einfühlsame Hebammen, Schwestern und Ärzte, die sich viel Zeit nehmen für die Wünsche der werdenden Mütter“, sagt Dr. Stefan Wilhelms. Er leitet in Personalunion die Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten und im St. Sixtus-Hospital Haltern am See. Beide Kliniken gehören zum Verbund „KKRN - Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord“. Rund 900 Kinder erblicken jährlich in den beiden Häusern das Licht der Welt.

Obwohl in den vergangenen Jahren immer mehr Kinder durch einen Kaiserschnitt oder in spezialisierten Perinatalzentren zur Welt kommen, wirbt das Team im Dorstener Krankenhaus für die Entbindung im Krankenhaus vor Ort und für eine natürliche Geburt. Und das mit guten Gründen: „Der natürliche Geburtsvorgang ist für Mutter und Kind am besten, weil er weniger Risiken birgt. Selbst eine Beckenendlage des Kindes spricht nicht gegen eine normale Entbindung“, erläutert Wilhelms und ergänzt: „Für uns zählt jedoch allein der Wunsch der werdenden Mutter. Und inzwischen gibt es auch beim Kaiserschnitt sanfte Verfahren. Bei der Misgav-Ladach-Methode, die wir hier im Krankenhaus anwenden, ist der postoperative Verlauf in der Regel komplikationsfrei.“ Auch wer ambulant entbinden möchte, ist im Dorstener Krankenhaus herzlich willkommen. Die Schwangeren können mit ihrer Hebamme ins Dorstener Krankenhaus kommen und das Haus vier Stunden nach der Geburt wieder verlassen.

Obwohl heute viele Mütter auf „Nummer Sicher“ gehen und in einem Perinatalzentrum entbinden, ist der Faktor Sicherheit auch für das Team im St. Elisabeth-Krankenhaus ein entscheidendes Thema. Deshalb stehen rund um die Uhr Neonatologen (Fachärzte für Neugeborenenmedizin) in Stand-by-Bereitschaft, die, falls erforderlich, sofort zur Stelle sind. Wilhelms: „Bei einer komplikationslos verlaufenen Schwangerschaft besteht daher kein Grund für eine Entbindung in einem entfernten Perinatalzentrum. Wir werben für eine Geburt in familiärer Atmosphäre und tun alles dafür, dass dieses Ereignis für Mütter und ihre Partner zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.“
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