7000 HARDCORE-FANS FEIERN EXODUS

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Dortmund - Der süßliche Duft von Energizer, Totenkopf-Kontaktlinsen, Neon-Camouflage, Mike-Myers- oder Eishockey-Torwart-Maske. Dazu Highspeed-Techno der Extraklasse aus Boxen-Ungetümen, meterhohe Boxenburgen in der Westfalenhalle. Licht-Effekte der Extraklasse, Stroboskop, elektrisierend. Dezibel wie beim Düsenjet....

WTSMG-Chefredakteur Thilo Kortmann hat sich für euch unter die Techno-Jünger gewagt und Hardcore-Luft geschnuppert.

Die Exodus-Hymne ertönt. Der Start zum Highspeed-Tanzmarathon. 11 Stunden lang. Das geht nur mit Doping. Red Bull gehört zur Grundversorgung.

7000 Tanzwütige aus ganz Deutschland strömten zum Exodus von Samstag auf Sonntag. Alle wollten sie nur eins: Ein Exodus der Ekstase. Von 20 Uhr bis 7 Uhr Exodus in eine andere Welt. Exodus bis zum Exitus. Am nächsten Tag der große Kater? Das nächste Hardcore-Fest kommt ja schon bald. Dortmund hat sich zum Pilgerort für Hardcorfans gemausert. Syndicate und Mayday sind weitere große Hotspots in der Westfalenhalle.

Ihr Tanz sieht aus wie bayrischer Schuhplattler auf Highspeed. Ihre Götter heißen Angerfist, Neophyte oder Charlie Lownoise & Menthal Theo, Miss K8.

Highlight war das Team Core Crusaders mit Neophyte & Evil Activities. Von ihnen stammt auch die Exodus-Hymne.

Wiederholung garantiert.

Weitere Fotos und Videos unter What's The Story Morning Glory? Kortmanns Online-Zeitung
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