Neue Kinderstube in der Dortmunder Nordstadt eröffnet

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Bei den Tagesmüttern Isabella die Nauta, Anja Wiesemann und Delphina Dhwummo fühlen sich die Kinder in der Kinderstube an der Missundestraße rundum wohl. (Foto: Schmitz)

In drei Kinderstuben, die die Fabido in der Dortmunder Nordstadt seit sechs Jahren betreibt, sind bis heute über hundert Kinder von Tagesmüttern betreut worden. Jetzt ist eine vierte Kinderstube in der Missundestraße 2 im Schleswiger Viertel hinzugekommen.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigt, dass das Angebot von Eltern und Tagesmüttern als hilfreich empfunden wird. Die Kinderstuben tragen dazu bei, dass die Kinder schon frühzeitig die deutsche Sprache erlernen, auch wenn sie noch nicht in den Kindergarten gehen oder keinen Betreuungsplatz im Kindergarten bekommen haben. Die wohnungsnahe und offen einsehbare Lage ist für viele Eltern ein wichtiges Kriterium, ihr Kind schon früh einer Einrichtung, die seine Bildung fördert, anzuvertrauen.
Der sehr gute Betreuungsschlüssel von 1:3, die individuelle Einbidung der Familien in die Arbeit und die offene Atmosphäre stärken noch das Vertrauen. Im Anschluss an die Betreuung in der Kinderstube haben die Kinder eine Garantie auf einen Kindergartenplatz.
In Kooperation mit dem Quartiersmanagement hat die Hausverwaltung Karlshaus GbR ein Ladenlokal in eine kindgerechte Stube umgestaltet. Neun Kinder im Alter von ein bis drei Jahren werden hier seit September betreut. Am Nachmittag bietet die Kinderstube auch Eltern Platz.
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