Neue Staffel beim Mentoring-Programm startet

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Sind ein neues Tandem: Christoph Klaus (li.) von Wilo und Franz Josef Senf von DSW21 tauschen zum Start den Mentoring Programms ihre Daten aus. (Foto: schmitz)
 
Zur dritten Staffel des Cross-Mentoring-Programms trafen sich Mentoren mit ihren Nachwuchskräften im Rathaus. (Foto: Schmitz)

Die Idee ist nicht neu, aber für immer mehr Dortmunder Unternehmen ein Renner: Unter Federführung der DSW21 haben sich neun Akteure zusammengetan, die von jetzt an 14 Tandems aus erfahrenen Mentoren und jungen Mentees bilden, denen das Cross-Mentoring-Programm eine ideale Perspektive bietet, ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu gestalten.

Neben DSW21, DEW21, EDG, der Signal Iduna und Wilo sind erstmals der BVB, Intersport Voswinkel, die Awo und das Familienunternehmen Dr. Ausbüttel dabei. Bis Juli 2019 sind die Tandems oft gemeinsam unterwegs. Das Programm beinhaltet regelmäßige Beratungs- und Entwicklungsgespäche, Workshops und Seminare sowie ein Sommer-Camp.

Alle profitierten in zwei Staffeln

Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender von DSW21: "Die ersten beiden Staffeln haben gezeigt, dass alle Beteiligten profitieren. Die Mentees haben eine hervorragende Möglichkeit, sich persönlich wie beruflich weiterzuentwickeln, die Mentoren geben ihre Erfahrungen an junge Menschen aus anderen Unternehmen weiter und lernen dabei auch die Strukturen dieser Unternehmen kennen, und sowohl zwischen den Mentoren als auch zwischen den Unternehmen entstehen hilfreiche Netzwerke." Foto: Schmitz

Positive Erfahrungen aus den ersten beiden Staffeln

Dies bestätigen auch Teilnehmer/-innen der ersten beiden Staffeln des Mentoring-Programms: Torbjörn Warneke (Signal Iduna), der in der zweiten Staffel als Mentee von einer DSW21-Mentorin begleitet wurde: "Durch das Cross Mentoring erhielt ich einen tollen Einblick in andere Unternehmen aus Dortmund. Durch den engen Zusammenhalt unter den Mentees und die große Offenheit der Führungskräfte konnten wir ein Gefühl dafür entwickeln, wie in anderen Unternehmen „gedacht“ und agiert wird. Das Programm ist gut durchdacht und enthält tolle Bausteine, die in alle Themenrichtungen ausgerichtet sind. Die Betreuung durch meine Mentorin in einer recht turbulenten Zeit war herausragend und ein großer Gewinn für mich."

Effektive Entwicklung von Nachwuchskräften

Und Mentor Christoph Schulte, Leiter Personalmanagement und Organisation bei DEW21, ergänzt aus der Perspektive eines Mentors: "Kaum ein Personal-Entwicklungs-Instrument kann so gezielt und effektiv Nachwuchskräfte entwickeln wie Mentoring. Es eignet sich bestens, interdisziplinäres Denken und Handeln auf Grund eigener Erfahrungen an den Nachwuchs weiterzugeben. Die Arbeit mit meinem Mentee half mir als Mentor, auch die eigenen Nachwuchskräfte im Unternehmen erheblich besser zu verstehen und selbst Neues zu lernen."

14 neue Tandems präsentiert

Begrüßt wird das Dortmunder Cross-Mentoring-Programm auch von der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, die sich selbst schon mit Mentoren und Mentees in das Projekt eingebracht hat und deren Geschäftsführer Thomas Westphal die Teilnehmer der 3. Staffel am 9. März im Rathaus begrüßte. Nach der Präsentation der beteiligten Unternehmen lernten sich Mentoren und Mentees der Tandems dann erstmals kennen, diese freuen sich nun darauf, bis Juli 2019 ihre Erfahrungen weiterzugeben bzw. davon für den weiteren Lebens- und Berufsweg zu profitieren.
09.03.2018- Tandem Christoph Klaus. li. von Wilo und Franz Josef Senf von DSW 21 beim Datenaustausch im Rathaus.
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